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Aufwärtstrend nicht fortgesetzt


By Leines1 - Posted on 05 November 2012

Aufwärtstrend nicht fortgesetzt

Am vergangenen Samstag sollte im Spiel gegen den AC Berlin der Aufwärtstrend der letzten Wochen fortgesetzt und die Position in der Tabelle der Landesliga endlich verbessert werden.
Schon kurz nach dem Anpfiff wurde klar, dass das Spiel durch körperliche Härte geprägt sein würde. Beide Mannschaften langten in der Abwehr richtig zu. Die Schiedsrichter Gramzow / Neumann hatten leider zu keiner Zeit das Spiel im Griff und schienen dem Spielverlauf und den Härten und unfairen Aktionen gar nicht folgen zu können.
Auf beiden Seiten agierten die Abwehrreihen hart aber unkonzentriert, so dass sich viele Lücken und Möglichkeiten auftaten, die beide Mannschaften nutzten.
So war das Spiel vom Stand her bis zur 25. Minute total ausgeglichen (13:13). Erst kurz vor Ende der ersten Halbzeit gelang es den Gästen, sich zwei Tore abzusetzen und man ging mit einem 14:16 in die Pause.
In der Pausenansprache mahnte der Trainer, nicht nachzulassen und weiter gegenzuhalten.
In den ersten Minuten der zweiten Halbzeit gelang das auch noch und man konnte anschließen und den Ausgleich bis zum 17:17 halten.
Danach verlor die PSV-Truppe jedoch nicht nur spielerisch die Linie, sondern vergaß auch, dass man nur mit kämpferischem Einsatz und eisernem Willen ein solches Spiel gewinnen kann. So ging der AC Berlin in Führung und baute diese bis auf 10 Tore aus (23:33).
Erst jetzt, mit viel zu wenig Zeit und zu deutlichem Rückstand erwachte der PSV wieder und erzielte noch 9 Tore, während der AC Berlin nur noch 2 Tore nachlegen konnte.
Wieder wurde ein Spiel aus der Hand gegeben, ohne dass der Gegner zwingend oder zu stark gewesen wäre. Der Endstand von 32:35 zeigt deutlich, dass in der Abwehr deutlich zu wenig Biss und Einsatzbereitschaft herrschte.
Für die kommenden Spiele ist es dringend erforderlich, dass die Einsatzbereitschaft und der Kampfgeist jedes einzelnen Spielers wieder zurückkehren und die Mannschaft wieder in sich geschlossen auftritt.
Bedanken möchte sich die ganze Mannschaft bei Torwart Darius Finck und Kreisläufer Sebastian Meß, die wegen der knappen Originalbesetzung aushalfen.

Für den PSV: Pohl (TW), Finck (TW), Schmidt (TW), Radtke (1), Pietzschke (11), Hermes (2), Brandt (1), Kreher (7), Walther (7), Buder, Bolle, Meß (3)

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