Viking-Reifen – Sportlich. Stark. Sicher

Auswärtssieg, Auswärtssieg...


By ultra - Posted on 31 März 2014

Auswärtssieg, Auswärtssieg...

... einige die den Ticker verfolgten, konnten es vermutlich nicht so recht glauben. Ein 26:35 stand dort als Endergebnis. Ein vollkommen und auch in der Höhe verdienter Auswärtserfolg unserer Mannschaft. Wichtige Punkte für den Klassenerhalt!

Es war von Beginn an zu merken, dass sich die intensive Vorbereitung im Training auszahlte. Zwar eröffneten die Gastgeber das Spiel mit dem 1:0, allerdings ließ die Antwort nicht lange auf sich warten. Die Abwehr stand hervorragend und machte den Hausherren das Leben schwer. Über ein 7:9 ging es zum 14:14 Zwischenstand. Nun begann unsere stärkste Phase in der ersten Hälfte, mit einem drei Tore Lauf setzten wir uns auf 14:17 ab. An diesem Abstand änderte sich bis zur Pause nichts mehr. Beim Stand von 16:19 wurde zum Pausentee geläutet.
Nach der Pause ging es genau so weiter, wie es aufgehört hatte. Zwei schnelle Treffer brachten uns mit fünf Toren in Front. Spätestens jetzt hatten unsere großartigen Fans die Halle im Griff und machten das Spiel zum Heimspiel. Beim Stand von 19:25 legten die Gastgeber die grüne Karte. Ohne Erfolg! Auf jede taktische Änderung konnte sich unser Team sofort einstellen und reagieren. So gelang es uns Tor um Tor den Vorsprung auszubauen. 22:29 und 24:34 waren die weiteren Zwischenstände. Beim Endstand von 26:35 wurde die Partie abgepfiffen.

Fazit: Ein perfekt auf den Gegner eingestelltes TEAM gewinnt, wie eingangs erwähnt, vollkommen verdient!!! Der Star war das Team!!!
Ein riesiges Dankeschön auch an diesen großartigen Support unserer Fans!!!

Auch wenn wir es schon getan haben, kann man es nicht oft genug erwähnen. Unsere B-Jugend konnte am Wochenende die Berliner Meisterschaft für sich entscheiden. Dazu nochmals herzlichen Glückwunsch!!! Abgerundet wurde ein sehr erfolgreiches PSV Wochenende durch den Sieg unserer zweiten Herren und dem damit zusammenhängenden Erklimmen der Tabellenspitze. Auch dazu herzlichen Glückwunsch!!!

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Deftiger Rückschlag für die Loitzer Handballer

In der Ostsee-Spree-Liga standen die Männer vom HSV Peenetal einem scheinbar übermächtigen Kontrahenten aus Berlin gegenüber. Am Ende gab es ein Handballresultat, das dem Publikum und Trainer Gunter Funk an diesem Tag doch zu denken gab.

Das war ein hartes Stück Brot, das die Handballer des HSV Peenetal Loitz ihrem Trainer Gunter Funk und ihren Fans da vorsetzten: Denn bei der deutlichen 26:35 (16:19)-Heimniederlage gegen den Polizei SV Berlin überraschte nicht nur die Höhe, sondern vor allem auch die Art und Weise des Auftritts der Hausherren: „Wir sind in der zweiten Halbzeit vor eigenem Publikum regelrecht vorgeführt worden“, resümierte Funk reichlich angesäuert.

Zu Beginn hatte sich eine ausgeglichene Partie entwickelt, die über die Stationen 5:4 und 7:5 meist den HSV im Vorteil sah. Bis zum 14:14 konnte sich keines der beiden Teams entscheidend absetzen, dann legten die Gäste über 16:14 und 18:15 mit drei Treffern bis zur Pause vor. „Das war alles noch halbwegs im grünen Bereich und man konnte den Eindruck haben, dass wir durchaus in der Lage sind uns in die Partie zurückzukämpfen“, haderte Funk jedoch von Anfang an mit einer Hiobsbotschaft, die ihn und die Mannschaft bereits einen Tag vor der Partie erreicht hatte: „Sven Präkels lag mit 40 Grad Fieber im Bett und war nicht einsatzbereit. Das durchkreuzte meine Pläne für eine 3-2-1-Deckung, mit der wir den beiden starken Halbangreifern des PSV begegnen wollten.“

Was sich in Hälfte eins angedeutet hatte, setzte sich im zweiten Abschnitt fort. Die Berliner Gäste kamen meist auf einfachen Wegen zu ihren Toren, während die Peenetaler für ihre Erfolge einen hohen Aufwand betreiben müssten. „Vor allem Thomas Sanftleben wurde sehr aggressiv und frühzeitig angegangen, dazu verzettelte er sich mehr und mehr in kraftraubenden Zweikämpfen“, sah Funk den Fluß im Angriffsspiel der Loitzer mehr und mehr schwinden. Auf diese Weise ging der Plan, nach dem Wechsel rasch aufzuschließen, sogar nach hinten los und die „Polizisten“ setzten sich relativ locker über 20:16 und 24:19 auf einen fast demütigenden Zehn-Tore-Vorsprung zum 34:24 ab. Da wollte weder Funk noch den HSV-Anhängern das lange ersehnte und „recht ordentliche“ (O-Ton Funk) Comeback von Kreisläufer Andreas Schulz wenig Trost spenden. „Schulle“ holte zwar vier Siebenmeter heraus und traf zudem dreimal selbst, doch an der deutlichen Niederlage änderte das wenig. „Das passt überhaupt nicht in das Bild der guten Spiele aus den Vorwochen und ist ein Einbruch. Ich erwarte jetzt von der Mannschaft im Auswärtsspiel in Lübbenau eine Trotzreaktion.“ Funk wird einige Zeit brauchen um mit dieser Leistung seines Teams seinen Frieden zu machen.

Loitz: Borchardt, A. Schumacher – Sanftleben (3), Schieschang, Baresel (2), Schilk (12/7), Kühl, Romeikat (4), Schwerin, R. Schulz, E. Schumacher (2), A.Schulz (3)

Quelle: www.hsv-loitz.de

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