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DAS ENDSPIEL um den KLASSENERHALT


By ultra - Posted on 28 April 2014

DAS ENDSPIEL um den KLASSENERHALT

Am kommenden Samstag (03.05.) kommt es zum absoluten Showdown in der diesjährigen Oberliga-Saison: Der PSV empfängt um 18:00h in der "Lilli-Henoch-Hölle" (Fritz-Lesch-Straße) den frischgebackenen Staffel-Champion und Aufsteiger in die 3.Liga, den Stralsunder HV.
Um ganz sicher auch in der nächsten Spielzeit wieder überregional im Männerbereich vertreten zu sein, muss gegen den Klassenprimus unbedingt ein Sieg her (Konstallation siehe "Kommentare"). Für diese Mammut-Aufgabe braucht unser Team Euren lautstarken Support! Auf geht's: Alle für ein Ziel - Forza PSV!!!

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LHC Cottbus vs. HSV Insel Usedom
HC Neuruppin vs. SG OSF
TSG Lübbenau vs. Ludwigsfelder HC
SV Fort. Neubrandenburg vs. HSV Peenetal Loitz
PSV vs. Stralsunder HV
Bad Doberaner SV 90 vs. SG TMBW
HV GW Werder vs. HC Spreewald.

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Es gibt zwei Regelabsteiger aus der OOS (zzgl. einem weiteren durch den Abstieg des MTV Altlandsberg aus der 3. Liga). Der Abstieg des HC Spreewald sowie der SG TMBW ist bereits besiegelt. Aufgrund der Regel, dass bei Punktgleichheit der direkte Vergleich als Unterscheidungskriterium herhält, hat der HV GW Werder das rettende Ufer bereits erreicht. Somit kämpfen der HSV Peenetal Loitz und der HC Neuruppin mit dem PSV um eine Platzierung "über dem Strich" (Platz 11 oder besser).

HSV Peental Loitz (10. Platz/18:32 Punkte)
vs. Fort. Neubrandenburg (A)

PSV Berlin (11./17:33)
vs. Stralsunder HV (H)

HC Neuruppin (12./24/16:34)
vs. SG OSF (H).

Der direkte Vergleich im Überblick:

PSV vs. HC Neuruppin: 0-4 Punkte
PSV vs. HSV Loitz: 4-0 Punkte
HCN vs. HSV Loitz: 3-1 Punkte

Hochspannung ist also garantiert...

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a) ...einem Sieg im eigenen Spiel gegen den Stralsunder HV
b) ...einem Remis gegen den SHV und wenn der HC Neuruppin nicht gegen die SG OSF gewinnt
c) ...einem Remis gegen den SHV und einer Niederlage des HSV Peenetal Loitz in Neubrandenburg
d) ...einer Niederlage gegen den SHV und einer gleichzeitigen Niederlage des HCN.

Packmas!!!

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Gorniak trifft spät und löst Jubeltränen aus

Loitz (MZV) Nach der Schlusssirene sangen die Neuruppiner "Auswärtssieg, Auswärtssieg, Auswärtssieg". Die pure Erleichterung nach einer an Spannung kaum zu überbietenden Schlussphase sorgte sogar für die eine oder andere Träne. Schließlich hatte Trainer Marcin Feliks 38 Sekunden vor dem Abpfiff die siegbringende Idee. Sein angesagter Spielzug führte zur 28:27-Führung. Mit der Schlusssirene trafen die Fontanestädter, die erst zum zweiten Mal in der Fremde doppelt punkteten, zum 27:29 (12:14)-Endstand.

Die Hallenenuhr zeigte 59:22 Minute an. Beim Stand von 27:27 hatte der HCN mehrere Angriffe gefahren, längst wurde von den Schiedsrichtern Zeitspiel angezeigt. Als Rückraum-Shooter Krysztof Gorniak zum Wurf hochstieg, legte dessen Trainer Feliks die Grüne Karte auf den Tisch. "Der Ball ging nicht rein. Zum Glück haben die Referees die Auszeit akzeptiert", so der HCN-Coach. Bei Wiederaufnahme des Spiels rechneten die Loitzer mit einem Block für Franz Breu, doch der HCN brachte erneut Gorniak in Wurf-Position. Und diesmal traf er. Führung. Zehn Sekunden hatten die Gastgeber noch, gaben aber einen harmlosen Wurf ab. Der HCN legte nach. Sieg.

Feliks: "Natürlich sind wir alle erleichtert. Doch uns steht noch ein Endspiel bevor." Um sich allen Abstiegsorgen zu entledigen, auch wenn Platz zwölf reichen könnte (RA berichtete), muss ein Sieg zum Saisonfinale daheim gegen die SG OSF Berlin her. "Zugleich müssen wir aber auch auf Schützenhilfe hoffen", macht Feliks deutlich. Für den HCN ist nun sogar noch Rang neun möglich. Hingegen stehen mit SG TMBW Berlin und HC Spreewald zwei Absteiger definitiv fest.

Zurück zum Spiel in Loitz: Mit einem 5:1-Lauf erwischten die Hausherren den HCN zu Beginn auf dem falschen Fuß. "Das war ein richtige Kampfansage", so Feliks. Eine Auszeit samt Umstellung auf eine 5:1-Deckung brachte den HCN ins Spiel zurück. Plötzlich führte der Gast mit 11:8. Bis zur Pause wurde eine Zwei-Tore-Führung gehalten - 12:14.

Anschließend legte der HCN nach dem 14:14 immer vor, Loitz zog nach (14:14, 17:17, 23:23). "Diese Partie war unglaublich körperbetont." So war es nicht verwunderlich, dass Lee-Roy Nietzel die Rote Karte (drei Zeitstrafen) sah (40.). Beim Stand von 27:27 verpasste Loitz die Führung (59.). Die verbleibenden Sekunden waren dann nichts für schwache Nerven. Der im Februar zurückgeholte Gorniak zeigte schließlich seine ganze Erfahrung.

HCN: Fornal, Kröcher - Breu (12), Gorniak (7), Kaczmarczyk (6), Lück (1), Kaberidis (1), Nietzel (1), Galus (1), Schröder, Klünder

Quelle: http://www.moz.de/sport/handball/artikel-ansicht/dg/0/1/1273467/

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...um evtl. Verwirrungen vorzubeugen: "Platz 9" ist für den HC Neuruppin aufgrund des direkten Vergleiches gegen GW Werder (Remis & Niederlage) NICHT mehr möglich!

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SG OSF gewinnt letztes Heimspiel und sichert Platz 7 der Tabelle

Im letzten Heimspiel der Saison im auf tropische Temperaturen aufgeheizten Sachsendamm bezwingt die SG OSF die ersatzgeschwächte TSG Lübbenau deutlich mit 27:19 und festigt den Vorjahrestabellenplatz in der Liga.

Während der Gastgeber dabei einmal mehr in Bestbesetzung auflaufen und jederzeit wechseln konnte, musste bei der TSG die erste 7 fast durchspielen. Mit Matthias Lehmann und Sebastian Schultz fehlten dieselben zwei Langzeitverletzten wie im Hinspiel und machten das Spiel der Gäste damit deutlich ausrechen- und beherrschbarer.

Gerade anfangs konnte die SG sich aber nur langsam absetzen. Guter Deckungsarbeit und schnellen Toren über die erste Welle, in der Maik Clausen (am Ende 5 Tore) und Robert Kohrs (am Ende 9 Tore) sehr gut harmonierten, standen haarsträubende technische Fehler und Fehlpässe gegenüber, die ein schnelleres und deutlicheres Absetzen als auf 3-4 Tore unmöglich machten. Bis zur Halbzeitpause sah es kurzzeitig bei etwas größerer Konzentration besser aus, als man sich bis zum 11:4 absetzen konnte. Allerdings verfiel man dann wieder in den alten Trott, leistete sich eine schwächere Phase mit schnellen Ballverlusten und konnte beim 14:9 Halbzeitstand letztlich nur 5 Tore mit in die Halbzeit nehmen. Auffällig war, dass die Defensive der SG OSF um Tobi Erdmann jederzeit Herr der Lage war und im Zusammenspiel mit Julien Groenedijk den Rückraum der Gäste völlig kontrollierte. Nur Chris Wilde konnte durch kraftraubende Aktionen für das ein oder andere Highlight auf Seiten der Spreewälder sorgen. Dagegen verteilten die Gastgeber die Last auf viele Schultern.

Nach der Halbzeit konnte die TSG noch längere Zeit auf Augenhöhe mitspielen und den Abstand bis zum 19:15 aus Schöneberger Sicht in erträglichen Grenzen halten. In der Folge machte sich der Kräfteverschleiß bei den Gästen dann - vermutlich auch bedingt durch die tropischen Temperaturen in der Halle - stärker bemerkbar, was der Gastgeber zu einem vorentscheidenen Zwischenspurt zum 26:17 nutzte. In dieser Phase war durch die sehr kompakte Deckung der Gastgeber einfach kein Durchkommen für die SG: Gegen Würfe aus dem Rückraum wurde gut und aggressiv gearbeitet, der Kreis völlig aus dem Spiel genommen, und kam doch etwas durch, wurden diese Bälle zumeist sichere Beute von Julien Groenedijk, der sich wie schon im Final Four in überragender Verfassung präsentierte. In der Folge trudelte das Spiel im Gefühl des sicheren Sieges aus, der Endstand lautete 27:19.

An dieser Stelle möchte sich die Mannschaft bei allen Fans und Zuschauern bedanken, die auch dieses Jahr wieder treu zur Mannschaft standen und für eine unheimlich gute Atmosphäre in den Heim- und auch manchem Auswärtsspiel gesorgt haben. Danke für eure Unterstützung!
Auch an den Starfotographen Andi Huss an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön für alle tollen Bilder!

Die 1. Männermannschaft verabschiedet sich dann kommenden Samstag um 18h in der Stadtsporthalle Neuruppin aus dem Ligabetrieb und wird in diesem Spiel alles versuchen, den Klassenerhalt des PSV und damit verbunden den Nichtabstieg der zweiten und dritten Männer der SG OSF zu verhindern.

1. Männer - TSG Lübbenau 63 27:19 (14:9)

Strafminuten: 0:0

Aufstellung:
Julien Groenendijk (TW), Kevin Kloft (TW), Robert Kohrs (9), Maik Clausen (5), Tobias Erdmann (3), Dorian Schnabel (2), Sascha Höfer (2), Quoc Cuong Le (2/2), Marcel Buchholz (1), Marius Dierberg (1), Marius Wessel (1), Philipp Wieschollek (1), Benjamin Noichl, Philipp Böttcher.

Quelle: www.sg-osf.de

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...lesen wir sehr gerne - wir drücken Euch ganz fest die Daumen!!!

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SHV macht durch Heimsieg gegen Cottbus Aufstieg perfekt
Brandt trifft elffach - Fünf Spieler wurden verabschiedet

Der Stralsunder HV feierte in einer ausverkauften Vogelsanghalle durch den 37:28 Erfolg über den Tabellenzweiten aus Cottbus den vorzeitigen Aufstieg in die 3. Liga und hat somit das bereits vor Saisonbeginn ausgewiesene Ziel Wiederaufstieg erreicht. Das Henke-Team ging dabei hochmotiviert in die Partie, warf sich schnell eine Führung heraus und konnte sich in der zehnten Spielminute beim 7:4 erstmals auf drei Tore absetzen. Doch der Gast aus der Lausitz verkürzte den Abstand und blieb bis zum 10:9 stets in Schlagdistanz. Den Sundstädtern gelang es jedoch noch eine Schippe draufzulegen und so erspielte sich die Heimmanschaft zur Halbzeit bereits eine komfortable 17:13 Führung.

Mit Wiederanpfiff gelang es den Gästen allerdings den Rückstand auf zwei Tore zu verkürzen und diesen bis zum 21:19 in der 41. Spielminute zu halten. Aber die Heimmanschaft war nicht gewillt nocheinmal Spannung aufkommen zu lassen. Angefeuert durch die ohrenbetäubende Kulisse, setzte sich die SHV-Sieben in den Folgeminuten konstant ab und beseitigte spätestens beim 26:20 nach einem wunderschönen Kempator vom überragenden Martin Brandt alle Zweifel, welches Team die Platte als Sieger verlassen würde. Die restlichen Minuten des Spiels waren nur noch eine große Party und alle Stralsunder Spieler bekamen ihre Einsatzzeiten. Der LHC, welcher mit zahlreichen A-Jugendlichen angereist war, versuchte alles, konnte den nun entfesselnd spielenden Gastgebern aber nichts mehr entgegensetzen. So sicherte sich der SHV durch den 37:28 nicht nur die zwei Punkte sondern auch die Meisterschaft in der Oberliga Ostsee-Spree. Nach der Pokalübergabe durch Staffelleiter Lutz Glasewald, kam es zu einem weiteren emotionalen Moment. Fünf Spieler aus dem Team wurden verabschiedet. Maik Hintze, Erik Eggebrecht, Lars Effenberger, Marcel Effenberger und Frank Wahl werden in der nächsten Saison nicht mehr das Trikot der Sundstädter überstreifen. Neben beruflichen Gründen, plagen einige Akteure auch gesundheitliche Schwierigkeiten, die einen Einsatz in der 3. Liga nicht zulassen würden. So sagte Norbert Henke "ich hätte mit jedem der fünf Spieler gerne weiter gearbeitet, aber ich respektiere die Entscheidung der Spieler, da ich weiß wie hoch der Aufwand in der 3. Bundesliga ist. Ich kann mich an dieser Stelle nur für den Einsatz und die gezeigten Leistungen recht herzlich bedanken." (AK)

Quelle: www.stralsunder-hv.de

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Liebe Gemeinde,

nach den Freuden des vergangenen Wochenendes möchten wir Euch auf ein sportlich ernsteres Thema aufmerksam machen. Die Entwicklung des vergangenen WE's hat ganz neue Abgründe geöffnet. Nehmt Euch bitte die Zeit und schaut, was Ihr tun könnt. Danke!

Der Abstiegskampf in der Oberliga Ostsee-Spree ist heiß. Ganz heiß. Und wir als SG OSF haben ein besonderes Interesse daran.

Dieser Abstiegskampf wirkt sich nämlich unmittelbar auf die Berliner Verbandsliga aus. Durch den Abstieg von Lokalrivale SG TMBW aus der Oberliga ist bereits klar, dass auch der Vorletzte der Verbandsliga - momentan Turnsport 1911 - absteigen muss. Turnsport liegt momentan 2 Minuspunkte hinter der Schöneberger Zweitvertretung, die sich auf dem drittletzten Platz befindet. Dieser Platz muss von der 2. Männer unbedingt gehalten werden.

Bei ungünstigem Verlauf reicht jedoch auch der momentan drittletzte Platz nicht aus. Sollte nämlich eine Liga höher, in der Oberliga, der Polizei SV am kommenden letzten Spieltag der Saison am Samstag auch absteigen, müssten die 2. Männer ohne wenn und aber zwangsabsteigen. Auf PSV wartet allerdings die denkbar schwerste Aufgabe: Drittligaaufsteiger Stralsunder HV wird wohl nur mit allergrößter Mühe und einem Sahneauftritt der Polizisten zu bezwingen sein. Bei einer Niederlage oder selbst einem Unentschieden und einem zeitgleichen Sieg des HC Neuruppin ziehen Letztere aufgrund des direkten Vergleichs an PSV vorbei und stoßen die Berliner auf den dritten Abstiegsplatz und damit auch die 2. Männer der SG OSF in die Landesliga runter.

Damit müsste dann auch die 3. Männer, längst sportlich in der Landesliga gesichert, in die Stadtliga zwangsabsteigen.

Will sagen: Die Neuruppiner müssen am Wochenende besiegt werden, damit sie den Abstiegsplatz nicht verlassen. Natürlich geht es nicht um dieses destruktive Ziel, sondern um die damit verbundene Rettung des PSV und damit auch die verbleibende Möglichkeit für unsere 2. Männer, aus eigener Kraft in den letzten beiden Spielen noch die Klasse Verbandsliga zu halten.

Und gegen wen spielt Neuruppin am Samstag? Genau. UNS.

Die 1. Männer reisen nach Neuruppin und wollen gegen einen gut aufgelegten und mit Sicherheit von zahlreichen Fans unterstützten Gegner einen Sieg landen, um dem Polizei SV indirekt zu helfen und damit unserer 2. Männer weiterhin eine Arbeitsgrundlage zu bieten. Die Jungs haben schon versprochen, dass sie im Interesse des ganzen Vereins alles daran setzen werden, dieses Ziel zu erreichen.

Wer unsere Pokalsieger dabei unterstützen will, kann sich mit einer Mail an mich persönlich (martin.eitner@sg-osf.de) (nur bei Zusage!!!) für die Mitfahrt anmelden. Wir versuchen dann noch spontan etwas auf die Beine zu stellen. BITTE SO SCHNELL WIE MÖGLICH MELDEN!

Aber auch die 2. Männer brauchen Eure absolute Unterstützung!

Wenn Ihr bei den 1. Männern nicht dabei sein könnt, dann tut uns bitte den Gefallen und pilgert zur ersatzgeschwächten 2. Männer, die ebenfalls am Samstag in ihr (vorentscheidendes?) vorletztes Saisonspiel beim starken VfL Tegel antreten. Anpfiff in der Hatzfeldallee 19-25 um 18:00 Uhr!

Die Teams brauchen Euch und einander. Zeigt Flagge und unterstützt die Schöneberger Teams im Saisonendspurt noch einmal aus vollen Rohren! Vielen Dank!

Die Redaktion

Quelle: www.sg-osf.de

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SHV reist zum Saisonfinale nach Berlin

Samstag heißt es nochmals für die Stralsunder Handballer 60 Minuten auf der Platte zu verbringen, bevor das Henke-Team in die wohlverdiente Sommerpause gehen kann und die Führungscrew die Vorbereitungen auf die neue Drittligasaison vorantreibt.
Während die Begegnung beim PSV Berlin für die Sundstädter nach dem erreichten Aufstieg am letzten Spieltag ohne jegliche Bedeutung ist, geht es für die Berliner immer noch gegen den Abstieg aus der Oberliga. Dabei ist die Konstellation für die Gastgeber äußerst bedrohlich. Sollte Neuruppin sein Heimspiel gegen die SG OSC gewinnen, reicht dem PSV nicht einmal ein Unentschieden gegen den SHV, da bei Punktgleichheit der direkte Vergleich zählt, und diesen hat Neuruppin sowohl gegen den PSV als auch gegen Loitz gewonnen. Ein Unentschieden gegen den SHV und eine gleichzeitige Niederlage von Loitz in Neubrandenburg würde bedeuten, dass der PSV an Loitz vorbeizieht, da die Hauptstädter den direkten Vergleich gegen den HSV gewonnen haben. Dieses wiederum hätte bei einem gleichzeitigen Sieg von Neuruppin zur Folge, dass der HSV Peeenetal Loitz abgestiegen wäre. Es bleibt also am letzen Spieltag im Abstiegskampf sehr spannend und der SHV ist somit das Zünglein an der Waage und besonders die HSV Anhänger werden dem SHV alle Daumen drücken, um mit einem Stralsunder Sieg das drohende Unheil gegen den HSV abzuwenden. Personell haben die Hansestädter nach dem Spiel gegen Cottbus einige Sorgen. So steht hinter den Einsätzen von Frank Wahl, Marcel Effenberger und Lars Effenberger ein großes Fragezeichen. Alle drei Akteure haben Schulterprobleme und konnten unter der Woche nicht trainieren. Dennoch fährt der SHV nicht nach Berlin um Gastgeschenke zu verteilen, sondern wird im Sinne der sportlichen Fairness alles daran setzen, auch in der Hauptstadt die Platte als Sieger zu verlassen, und die Saison mit einem Erfolgserlebnis zu beenden. (AK)

Quelle: https://www.facebook.com/StralsunderHV/posts/674875412549988?fref=nf

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