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Der kommende Spieltag (15./16.02.) im Überblick:


By ultra - Posted on 11 Februar 2014

Der kommende Spieltag (15./16.02.) im Überblick:

Am kommenden Wochenende kommt es zu folgenden Duellen mit PSVer Beteiligung:

1.Männer (OL) vs. Bad Doberaner SV 90, Sa. um 19:00h
Verbindungsstraße, 18209 Bad Doberan !!! Busfahrt !!!

2.Männer (SL) vs. SG Rotation Prenzl'Berg II, So. um 15:15h (124)
!!! Topspiel der Woche !!!

C1(LL) vs. Füchse Berlin Rd. II, So. um 10:00h (124)
D1(LL) vs. BSV 92, So. um 13:30h (124)
D2(LL) vs. SG TMBW, So. um 11:45h (124)
D3(BL) vs. CHC II, So. um 9:40h, Halemweg 24

Es sind noch freie Plätze im Bus nach Bad Doberan vorhanden. Für Eure Reservierung bitte Jan Müller unter 0178/5252584 kontaktieren! Die mit "124" gekennzeichneten Partien finden wie gewohnt in der Fritz-Lesch-Straße statt. Feuert unsere Teams lautstark an - Ihr seid der 8. Mann - Forza PSV!!!

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Sa, 17:00h, HSV Peenetal Loitz vs. SG OSF
Sa, 18:00h, SV Fort. Neubrandenburg vs. TSG Lübbenau 63
Sa, 18:00h, HC Spreewald vs. Stralsunder HV
Sa, 18:30h, HV GW Werder vs. LHC Cottbus
Sa, 19:00h, Bad Doberaner SV 90 vs. PSV
So, 16:00h, HC Neuruppin vs. HSV Insel Usedom
So, 16:00h, SG TMBW vs. Ludwigsfelder HC.

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Sa, 15:00h, SG NARVA II vs. Hbfr. Pankow
Sa, 18:00h, HSG Kreuzberg vs. SV Adler
Sa, 18:00h, SG OSF IV vs. ATV zu Berlin
So, 13:30h, VfV Spandau II vs. SCC
So, 15:15h, PSV II vs. SG Rotation Prenzl'Berg II
So, 18:00h, TV 1850 II vs. SV Pfefferwerk.

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Doberaner Handballer holen im Spitzenspiel in Cottbus weiteres Remis und bleiben Zweiter.

Die Handballmänner das Bad Doberaner SV haben eine Woche nach dem 24:24-Unentschieden gegen Spitzenreiter Stralsund auch beim Tabellendritten LHC Cottbus einen wichtigen Punktgewinn in der Oberliga Ostsee-Spree verbucht. Vor knapp 600 Zuschauern in der Lausitz-Arena bauten die Mecklenburger ihren seit dem 20. Oktober scheinbar vorhandenen Nimbus der Unbesiegbarkeit mit einem 22:22 (13:12)-Remis auf zwölf Partien aus.

"Ich bin total stolz auf die Mannschaft", war DSV-Trainer Lars Rabenhorst auf der anschließenden Pressekonferenz voll des Lobes für seine Mannschaft, die im zweiten Spitzenspiel binnen sieben Tagen erneut eine starke Leistung ablieferte und im Endspurt - vor allem dank der wiederholt großen Moral - trotz eines zwischenzeitlichen 18:21-Rückstandes (57.) noch die Chance auf den Sieg hatte.

"Wir haben am Ende zu kopflos agiert", ärgerte sich hingegen Marcel Linge über den Punktverlust. Genau 204 Sekunden vor dem Abpfiff hatte der Cottbuser Coach seine Mannen in einer Auszeit auf die Schlussphase vorbereitet, doch im Anschluss drehten Tim Lehwald, Michael Höwt und zweimal Florian Glamann die Partie zu Gunsten der Gäste, die kurzfristig auf den erkrankten Rückraumspieler Erik Harms verzichten mussten.

Robert Takev rettete dem LHC letztlich das insgesamt verdiente Unentschieden. "Es war ein ähnlicher Spielverlauf wie gegen Stralsund", meinte Lars Rabenhorst, wobei diese Einschätzung im Grunde nur für die Schlussphase zutraf. Denn als Doberans Kay Landwehrs in der 49. Minute seine dritte Zeitstrafe kassierte und von den schwachen Berliner Referees die rote Karte sah, stellte der folgende verwandelte Siebenmeter der Hausherren zum 18:17 deren erste Führung überhaupt dar.
Zuvor lagen zumeist die Doberaner vorne, in der Anfangsphase sogar mit bis zu vier Treffern (6:2, 7.). Keeper Oliver Schröder war nach einem Kopftreffer direkt im ersten Angriff gleich auf Betriebstemperatur und davor verrichtete die DSV-Abwehr erneut eine Spitzenleistung und verhinderte damit den geplanten Heimsieg der jungen LHC-Garde.

Damit haben die Münsterstädter nach dem 30:29-Erfolg im Hinspiel auch den direkten Vergleich mit den Lausitzern gewonnen. Ein Fakt, der bei der Vergabe der Spitzenplätze am Ende der Saison durchaus noch von Bedeutung sein könnte. Vorerst liegen die Doberaner mit 30:6 Punkten einen Zähler hinter dem weiterhin führenden Stralsunder HV (31:5), die Cottbuser (26:8) konnten zunächst auf Distanz gehalten werden.

Am kommenden Sonnabend (19 Uhr, Stadthalle) erwartet die DSV-Sieben mit dem PSV Berlin nun jenes Team, welches sich für die letzte Doberaner Pleite in der Oberliga verantwortlich zeichnet.

Doberaner SV: Oliver Schröder, Robert French - André Wilk 2, Christian Fandrich 2, Kay Landwehrs 4/4, Michael Höwt 6/2, Maic Sadewasser, Florian Glamann 4, Falk Heinrich 2, Tim Lehwald 1, Gregor Levold, Matthias Jahn 1. Strafminuten: LHC 2 - DSV 8. Siebenmeter: LHC 5/5 - DSV 7/6.

Quelle: www.doberan-handball.de

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