Viking-Reifen – Sportlich. Stark. Sicher

Der kommende Spieltag (21.-23.09.) im Überblick:


By ultra - Posted on 20 September 2011

Der kommende Spieltag (21.-23.09.) im Überblick:

Am kommenden Wochenende kommt es zu folgenden Partien mit PSVer Beteiligung:

1.Männer (VL) vs. BFC Preussen II; Sa. um 18.00 Uhr, Fritz-Lesch-Straße
2.Männer (LL) vs. SG Narva II; Sa. um 18.00 Uhr, Gürtelstraße 20
3.Männer (BL) vs. SG FES IV; So. um 18.00 Uhr, Steffenstraße
4.Männer (KL) vs. SG GM/BTSV 1850; Fr. um 19.00 Uhr, Siemensstraße 20a

AI (OL) vs. HC Empor Rostock; Sa. um 15.45 Uhr, Fritz-Lesch-Straße
BI (VL) wurde vom Spielbetrieb zurückgezogen
CI (VL) vs. TuS Neukölln; Sa. um 14.00 Uhr, Fritz-Lesch-Straße
CII(SL) vs. SG GM/BTSV 1850 II; So. um 16.00 Uhr, Steffenstraße

Alle anderen Mannschaften sind am kommenden Wochenende spielfrei. Feuert unsere Teams lautstark an - Ihr seid der 8. Mann - Forza PSV!!!

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TSV Rudow vs. SG TMBW II, SR: Großmann/Meier
Polizei SV vs. BFC Preussen II, SR: Klappauf/Thom
SG OSF II vs. SG FES, SR: Baumann/Kehl
SG ASC/VfV Spandau vs. HSG Charlottenburg, SR: Kroll/Turner
SG Narva vs. VfL Lichtenrade, SR: Lompa/Wendisch
SG Hermsdorf/TVW vs. TuS Hellersdorf, SR: Dahms/Ritt.

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TSV Rudow II vs. SG Ajax/Altglienicke, SR: Großmann/Meier
SCC vs. SG ASC/VfV Spandau II, SR: Niehage/Winkel
VfL Tegel vs. BSV 92, SR: Karaca/Staszak
SG OSF III vs. SC Eintracht, SR: Baumann/Kehl
SG Narva II vs. Polizei SV II, SR: Lompa/Wendisch
BTV 1850 vs. SG AC-B/BSG FSE, SR: Niehage/Winkel.

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Polizei SV vs. HC Empor Rostock, SR: Schaban/Döbbeling
SSV Falkensee vs. SG AC/Eintracht Berlin, SR: n.n.
SG Lira/Preussen vs. Fortuna Neubrandenburg, SR: Akyüz/Penski.

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Spitzenspiel der Verbandsliga mit TOP-Handball

Der Absteiger aus der B-B-Liga und hohe Favorit auf die Meisterschaft, der TSV Rudow, war Gast im Adlerhorst. Dass auch die Preussenadler ziemlich hoch gehandelt würden, war weit verbreitet. So erwarteten die Zuschauer im gut besetzten Adlerhorst ein spannendes, schnelles Handballspiel und wurden auch nicht enttäuscht. Würde der Einmannrückraum (Marko Nakic) ausreichen,um die Rudower unter Druck zu setzen? Es entwickelte sich sofort ein schnelles Spiel, bei dem die Rudower dank ihrer körperlichen Vorteile mehr Druck entwickelten. Dem setzten die Adler die feinere Technik entgegen und konnten in den entscheidenden Momenten das Tempo steigern. So entwickelte sich ein temporeiches und hochklassiges Handballspiel zur Begeisterung der vielen Zuschauer. Mit zunehmender Spielzeit wurden die Rudower nervös, da sie sich nicht entscheidend absetzen konnten.

In der 2. Halbzeit zündete dann die Rückraumrakete der Adler Marko Nakic immer öfter und die Außen und hier vor allem Tobi Franke beschäftigten die Rudower Abwehr mehr als ihr lieb war. Jetzt lief auch Julien Grönendijk zu großer Form auf und hielt seine Mannschaft im Spiel.

Keiner Mannschaft gelang der entscheidende Absetzvorgang und das Spiel ging unter tosendem Beifall in die Schlussphase. Die Rudower mussten ihre ganze Erfahrung aufbringen um den Ansturm der Adler abzuwehren und gingen in den letzten 40 Sekunden mit 23:22 in Führung, aber 5 Sekunden vor dem Spielende glichen die Preussen unter dem Jubel der Zuschauer zum hochverdienten 23:23 aus. Mit den Adlern aus Lankwitz muss auch in dieser Saison gerechnet werde.

Torschützen: Marko Nakic (7), Tobi Franke (4), Jens Jörke (3/1), Franz Bachmann, Philip Kretschmer (je 2), Tobi Meyberth (2/1), Phillip Kebben, Olli & Daniel Blankenstein (je 1), Chris Klopke, Benni Rahmann (je 0). Torwarte: Julien Grönendijk (4/0), Marvin Rothe (2/0).

M.P.

Quelle: www.handball.bfc-preussen.de

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Nach dem geglückten Saisonauftakt galt es nun auswärts Punkte vom "Juniorteam" des BFC Preußen zu entführen. Die vom Alt-Rudower Michael Kruse trainierten Preußen, immerhin Berliner Meister 2010, hatten ebenso wie wir in der Vorwoche gesiegt und werden mit Sicherheit auch diese Saison im oberen Drittel der Tabelle wieder eine tragende Rolle übernehmen.

Vor relativ leeren Rängen entwickelte sich nach dem Anwurfpfiff wenig Erfreuliches für Handballgourmets. Kaum herausgespielte Chancen, wenig Tore, kaum Teamhandball ... rein optisch wäre der Beginn der ersten Halbzeit durchaus als Frauenhandball-Bezirksligaspiel durchgegangen. Lediglich Phillip "Gohli" Gohl nahm sich immer wieder ein Herz und hielt den TSV mit wichtigen Treffern im Spiel. Andre Meyer, der in der Vorwoche noch geglänzte hatte, klebte bei hochprozentigen Chancen das Pech an den Händen und auch die anderen Spieler waren nicht in der Lage dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken.
Mit der Einwechselung von Marko Nakic auf Seiten der Preußen änderte sich jedoch unsere Situation noch weiter zum Schlechten. Es sah zumeist nicht allzu grazil aus, was Nakic auf Halbrechts veranstaltete, aber die eigentlich ordentlich stehende 6:0-Abwehr schaute sich sein Treiben recht anteilnahmslos an, so dass wir ab diesem Zeitpunkt stets mit drei bis vier Tore zurücklagen. Die meist erfolglos von uns vorgetragenen Angriffsbemühungen ließen auch nicht hoffen, dass der Rückstand mit ein paar guten Angriffen egalisiert werden konnte und so begaben wir uns völlig verdient mit 10:13 zum Pausentee.

Nach erfolgten Halbzeitdonnerwetter von Tilo änderte sich das Bild merklich. Auch wenn wir erstmal weiter in Rückstand gerieten (10:15) hinderten wir die im Positionsangriff nicht so starken Preußen nun konsequenter daran Tore zu werfen und zeigten endlich am anderen Spielfeldende Biss. Nach kurzem Zwischensprint erzielten wir 19:18-Führung, was insbesondere Rechtshänder Meik "Raketen-Meik" Beer zu verdanken war, der kompromisslos von Rechtsaußen drei Würfe in Folge einnetzte.
Was so gut anmutete, schwenkte aber dann wieder zurück zur Folter der Handballgourmets. Beim Stand von 20:20, der gefühlt über zehn Minuten andauerte, ließen wir Großchancen im Halbminutentakt aus und brachten dabei den gegenerischen Torwart ins Spiel. "Ins Spiel bringen", beschreibt hier die Versuche einzelner Spieler des TSV, dem immer wieder das Bein hebende Torwart eben jenes kaputtzuschießen. Immerhin scheiterten die Gegner ebenfalls bei den Versuchen die Führung zu erzielen. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit fiel das 21:20, welches aber im direkten Gegenangriff durch die Preußen zum 21:21 umgewandelt wurde.
Und auch unsere zwei Minuten vor Schluss erzielte 22:21-Führung wurde durch Nakic, der mit gebührenden Abstand im Neun-Meter-Raum lediglich beleitet wurde, ausgeglichen. Auch die postwendet erzielte Führung zum 23:22 wurde abermals durch Nakic, der wiederum in unseren Anwehrspielern eher mäßig interessierte Beobachter als Deckungsspieler im Neun-Meter-Raum antraf, egalisiert.
Das Ende des Spiels erinnerte an das Ende eines mittelmäßigen Sportfilms aus Hollywood....nicht. Der Gegner dezimierte sich 15 Sekunden vor Schluss mit einem taktischen Foul selber. Im entscheidenen Spielzug in Überzahl legte der eigentlich grippekranke Lars Schneegaß den Ball von Halbrechts auf den in der Ecke Linksaußen wartenden Dennis Lenz. Drei Schritte Anlauf, Sprung, Wurf, Tor! .... Welches aber nicht galt, da er beim Absprung mit dem Fuß auf der Linie stand! Tja, so ist Handball!

Letztlich trennten wir uns verdient unentschieden von Preußen II. Problematisch erwies sich hier insbesondere unsere mäßige Angriffsleistung. Zudem verschwendeten wir zuviel Energie in das Sinnieren über die Schiedsrichterentscheidungen und brauchten zu lange, um uns auf das Spiel mit dem kleberfreien Ball einzustellen.

Der TSV Rudow belegt nach dem zweiten Spieltag nun den immer noch nicht sehr aussagekräftigen 4. Rang.

Tor: Oliver Klein (0/1 7m), Stefan Burkhardt (2/3 7m)

Phillip Gohl (6 Tore/davon 4 7m), Benjamin Christoph (4/1), Meik Beer (4), Lars Schneegaß (3), Andy Baltruschat (3), Dennis Lenz (1), Andre Meyer (1), Phillip Höhna (1), Arne Brandt, Nico Brandt, Alexander Hugo, Sebastian Weiß

Saisontore: Phillip Gohl (16), Lars Schneegaß (8), Andre Meyer (6), Phillip Höhna (5), Benjamin Christoph (4), Meik Beer (4), Andy Baltruschat (3) Sebastian Weiß (2), Dennis Lenz (2), Arne Brandt (1), Nico Brandt (1), Alexander Hugo

Quelle: www.handball-rudow.de

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Die Einleitungen der beiden Berichte muten doch recht kontrovers an... :-)

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Vergesst Kermit, Oli der Frosch ist da!

Ohne Schulle, Engelein jr., Svenicke und Jörg Fröhlich ging es zum Aufsteiger nach Spandau, der mit einem souveränen Auswärtssieg bei BTV in der Vorwoche die Ambitionen (gekommen, um zu bleiben) mit Leben gefüllt hat.

Für unsere Vertretung ging es um Wiedergutmachung nach den mäßigen Leistungen der ersten beiden Spiele, in denen lediglich die Ausbeute für Hinausstellungen nach Reklamieren Bestwerte erreichte. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, das durch zahlreiches Liegenlassen auch bester Tormöglichkeiten beider Teams für jeweiliges Haareraufen sorgte (etwas weniger beim Berichterstatter). Gutes Stellungsspiel bewies unser Rappi im Tor, der den etwa acht vom Innenpfosten ins Feld zurückspringenden Würfen Spandauer Spieler gekonnt auswich. Für Verzweiflungsanfälle bei der Spandauer Mannschaftsverantwortlichen sorgte Oli mit seinen, dem Fachpublikum als „Frosch“ bekannten Sprungwurffinten. Gefühlt 100-fach ließ sich der Gegner hier düpieren. Schade, dass der Frosch gelegentlich vergaß, den Ball mitzunehmen.

Fazit: Ausgeglichenes Spiel zur Halbzeit und vorsichtiger Optimismus angesichts eines deutlich besseren mannschaftlichen Auftretens. In der zweiten Halbzeit gelang es der Mannschaft dann tatsächlich, ihre Spielweise durchzusetzen und sich trotz dünnen Kaders auf 19:16 abzusetzen. Von daher ist es ein wenig schade, dass sich die mit Teamgeist und Disziplin auftretende Truppe nicht mit einem Sieg belohnt hat. Es kam halt wie oft im Sport. Wer selbst nicht trifft, wird bestraft und so hatte Spandau mit einer 22:21-Führung kurz vor Schluss die besseren Karten, ehe Oli nach sehenswerter Kombination hart und trocken zum Ausgleich und Endstand vollstreckte.

Einen Dank an Salle von der 1. Männer, der als Urlaubsvertretung für Michael Giebels selbstlos ausgeholfen und nach seiner Superleistung im letzten Spiel diesmal als unermüdlicher Motivator auf der Bank unterstützt hat.

Einen gelungenen Ligaeinstand feierte unser neuer Rechtsaußen Ben mit seiner unkonventionellen Wurftechnik und vier Treffern.

Und weil ansonsten immer über sie gemeckert wird: Das Unparteiischengespann lieferte am Samstag eine Topleistung ab, was stimmen muss, denn beide Mannschaften haben dies so gesehen. Auch hier also schiedlich, friedlich.

TK

Tor: Christian Salewsky, Sven Rappold
Feld: Jens Brenner, Sebastian Gustke, Oliver Patzlaff, Martin Scheibe, Rene Scheil, Stephan Schlotterbeck, Philipp Straub, Kai Ubben, Benjamin Wunderle

Quelle: www.sg-narva.de

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