Viking-Reifen – Sportlich. Stark. Sicher

Der kommende Spieltag (28.09.) im Überblick:


By ultra - Posted on 23 September 2014

Der kommende Spieltag (28.09.) im Überblick:

Am kommenden Sonntag kommt es zu folgenden Duellen mit PSVer Beteiligung:

1.Männer vs. SG TMBW (VL), 17:00h (H)
2.Männer vs. CHC (LL), 15:00h (H)

3.Männer vs. TSV Rudow IV (KL)
13:00h, Elfriede-Kuhr-Str. 17

mA vs. TuS Hellersdorf (VL), 13:00h (H)
mB vs. SG Rotation Prenzl'Berg (LL), 18:00h, Paul-Heyse-Str. 26 (Velodrom)
C1 vs. SG ACB/Eintacht II (LL), 11:15h (H)
C2 spielfrei (SL)
D1 vs. SG Narva (VL), 10:00h, Palisadenstr. 76-78
D2 vs. SG Hermsdorf/TVW (SL), 11:45h, Place Moliere 4 (Cité Foch)

Die mit "H" gekennzeichneten Partien finden wie gewohnt in der "Lilli-Henoch-Hölle" in der Fritz-Lesch-Straße statt. Feuert unsere Teams lautstark an - Ihr seid der 8. Mann - Forza PSV!!!
Bitte denkt daran, dass am Sonntag ebenfalls der alljährliche Berlin-Marathon stattfindet. Wir empfehlen Euch auf jeden Fall die Nutzung des ÖPNV!

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Sa. 19:00h VfV Spandau vs. TSV Rudow II
So. 14:00h TuS Hellersdorf vs. BFC Preussen
So. 16:00h BTV 1850 vs. VfL Lichtenrade
So. 16:00h HSG Neukölln vs. VfL Tegel
So. 16:00h SG NARVA vs. SG Rotation P.B.
So. 17:00h PSV vs. SG TMBW.

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Sa. 15:00h VfV Spandau II vs. Turnsport 11
Sa. 16:00h SG Ajax/Altglienicke vs. SV Buckow
So. 14:00h SG NARVA II vs. BFC Preussen II
So. 15:00h PSV II vs. CHC
So. 17:00h BSV 92 vs. SG FES
So. 19:00h SG OSF II vs. SG AC/Eintracht.

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M1 kann es auch vor eigenem Publikum

Etwas später als erhofft ist er da, der erste Heimsieg. Nach dem nicht unbedingt einkalkuliertem Erfolg im Friedrichshain am vergangenen Sonntag wollten wir die Euphorie über die Trainingswoche hinweg konservieren und mit ins zweite Heimspiel nehmen. Einige Jungs ackerten dafür gleich vier Trainingseinheiten ab. Im Tor stieß Jan Lehmann frisch erholt zurück zum Team. Zwei volle Kapellen standen sich gegenüber.

Coach Pöhl schwor das Team mehrmals darauf ein, den Gegner trotz dessen holprigem Saisonstart keinesfalls zu unterschätzen und die Gäste zeigten auch gleich, dass es dafür wirklich keinen Anlass gab. Routinier Calle Zander startete mit einer Sahneviertelstunde und peitschte sein Team zu den ersten Torerfolgen. In unserem Angriff war dagegen noch etwas Sand im Getriebe, sodass Spandau jeweils vorlegen konnte (0:1; 1:3; 3:5). Über die Abwehr gab es bis dahin wenig zu meckern. Nach einer knappen Viertelstunde stand ein 6:6 auf der Anzeigetafel. Dann begann unsere stärkste Phase. Je besser es unserem Innenblock gelang, die gegnerischen Schützen auf Distanz zu halten, desto mehr suchten die Spandauer ihr Heil über die Außenpositionen. Die bissen sich am bärenstarken Nico Zieschank zwischen den Pfosten allerdings zunehmend die Zähne aus. Mehrere Ballgewinne konnten wir in einfache Gegenstöße ummünzen und erackerten uns so ein 13:6, das bis zur Halbzeit noch auf ein 15:11 zusammenschmolz.

Wie der Endstand schon vermuten lässt, war Spandau überhaupt nicht gewillt, die Partie bereits abzuschenken. Die frische Kraft auf Linksaußen belebte das Angriffsspiel des Gegners spürbar und auch sein Pendant auf der rechten Seite schien den einen oder anderen Schluck Zielwasser zu sich genommen zu haben. Beim 20:20 war der schöne Vorsprung futsch und Spandau hatte deutlich Oberwasser. Dass das Team jetzt jedoch nicht locker ließ, kann als Indiz dafür gelten, dass wir uns in die richtige Richtung entwickeln. Hilfreich ist sicher auch, dass wir auf jeder Position doppelt und nahezu auch gleichwertig besetzt sind und so gut mit den Kräften haushalten können. Den Gästen gelang es nochmal auf 24:26 davon zu ziehen. Von da an stand die Deckung, in den letzten beiden Spielminuten gar in Unterzahl, wieder bombensicher und Nico hielt alles, was dennoch den Weg zum Tor fand. Mit vier Torten in Folge war der Endstand hergestellt. Ein Sieg des Kollektivs gegen aufopferungsvoll kämpfende Spandauer.

Nach unserem total vergeigten Auftakt, der sich noch immer in unserem Torkonto widerspiegelt, ist uns noch ein befriedigender Saisonstart gelungen. Am kommenden Sonntag treffen wir nun im Sportforum auf den PSV, der am 3. Spieltag überraschend keinen Punkt bei Rudow II entführen konnte und derzeit mit uns punktgleich ist.

Der Dank gebührt wie immer unserer Trommelabteilung und dem Publikum beider Teams.

Quelle: www.sg-tmbw.de

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Am 21.09.2014 machten wir uns auf in die Havelland Grundschule, um gegen die erste Männer der SG TMBW die ersten Pluspunkte der noch jungen Saison zu holen. Coach Stefan Matz konnte erneut aus dem Vollen schöpfen und angeführt von Kapitän Sören Bendish eröffneten wir das sonntägliche Kräftemessen.
„Hier mit zwei oder drei im Minus in die Pause zu gehen muss gegen Tempelhof kein Vorzeichen auf eine Niederlage sein.“ Man spiele zwar gegen „einen Absteiger aus der Ostsee-Spree-Liga, mit individuell starken Spielern“, so der Trainer vor dem Spiel, das heiße aber noch lange nicht, „dass hier heute nix zu holen ist.“
Die Schiedsrichter gaben um 16:00 Uhr den Ball frei und Carsten „Calle“ Zander marschierte flink und zielstrebig durch die gegnerische Abwehrreihe, um zum 0:1 ein zu netzen. Zehn Sekunden waren da grade gespielt. Die Sportkameraden der SG benötigten einige Zeit ins Spiel zu kommen, was uns mit Blick auf die Anzeigetafel positiv entgegen kam (2:4). Calle und Max Pleske trugen sich im Spielberichtsbogen ein und die Mitgereisten aus Spandau honorierten die sportliche Leistung mit lautem Applaus.
Der Gegner aus Tempelhof zeigte sich in eigener Halle davon jedoch nicht sonderlich beeindruckt und blieb uns die ersten 15 Minuten stets dicht auf den Fersen (4:5).
Die Coolness der Sportfreunde konnten wir in Halbzeit eins nicht an den Tag legen und nach kurzem Hin und Her mussten wir erstmals der SG TMBW in dieser Partie die Führung überlassen (7:6). Max traf für uns letztmalig über Außen und wir verabschiedeten uns in einen kollektiven Tiefschlaf. Der Gegner lag nun nicht mehr nur in Front, sondern übernahm nun komplett die Regie. „Wir sind in solch einer Phase noch nicht gefestigt genug.“, so Patrick German nach dem Spiel. Man reagiere zu „nervös und überhastet“ was dem Gegner „in die Karten spielt und zu einfachen Toren führt.“ In Zahlen stand ein 7:0 (!) Lauf der Gastgeber zu Buche. Beim Stand von 13:6 schienen alle Vorsätze und Erwartungen wie eine Seifenblase zu platzen. Tempelhof traf nach Belieben und konnte sich in der Abwehr auf einen stark aufspielenden Torwart verlassen. Durch zwei verwandelte 7 Meter beendete Patrick Trance. Der Gegner musste in der Schlussphase zwei Zeitstrafen verkraften, was uns die Möglichkeit gab mit „sehr, sehr gutem Überzahlspiel“ (Matz) etwas Ergebniskosmetik zu betreiben.
Die Abwehr rappelte sich nochmal auf, Sören düpierte den gegnerischen Schlussmann mit einem unglaublichen Kunstwurf und bei Stand von 15:11 ging es in die Halbzeitpause.
Als „Wunschergebnis für die Halbzeit“ könne man das Ergebnis nicht werten, so der Coach. Aber man sei nicht „an einem Sonntag hierher gefahren, um unter zu gehen.“
Die Worte fanden sichtlich gehör, denn wir gewannen Spielanteile zurück und nach kurzer Zeit stand ein 19:17 im Bericht. Wir spielten Vorne „konsequent die taktischen Varianten“, die in der Vorbereitung einstudiert wurden, „mit korrektem Timing und fast perfekten Laufwegen“ (Trainer Stefan Matz).
Neben Max und Carsten traf auch Sören nach schönen Anspielen ansehnlich vom Kreis und Vorsprung der Gastgeber schmolz Angriff um Angriff. Die Abwehr zwang den Gegner zu Ballverlusten und über schnelles Umschalten kamen wir zu wichtigen Toren (20:19). Es wurde füreinander gearbeitet, clever agiert und als Belohnung durften wir dank Patrick den Ausgleich zum 21:21 bejubeln. Julius „jule“ Hasper und Oliver „Oli“ Glowik waren zuvor vom Trainer aufs Parkett geschickt worden. Es entwickelte sich ein kurzer offener Schlagabtausch, in dem sich Lennard nach starker Abwehrleistung den kleinen Finger brach und Nils „Karimi“ Möwe im Angriff mit einem wunderschönen Sprungwurf das 24:24 besiegelte.
Es waren nun noch kaum 10 Minuten zu spieln und die Partie wurde etwas hektisch. Beide Mannschaften ließen in dieser phase gute Möglichkeiten ungenutzt, bis Jule sich zu unseren Gunsten ein Herz nahm und zur 24:25 Führung traf. Oli parierte einen Angriff und Max konnte mit seinem sechsten Treffer eine zwei Tore Führung für uns erzielen. Tempelhof reagierte, stellte auf eine 2:4 Abwehr um und uns vor ein großes Problem. Wir waren völlig perplex und schlugen uns Vorne einmal mehr selbst. „Im entscheidenden Spielabschnitt kassiert man eine 4:0 Klatsche“, so Calle und muss dem Gegner beim Stand von 28:26 anschließend die Punkte überassen.
Ein „Aufwärtstrend zu den letzten Spielen“ sei zu sehen, so der Trainer. Auch wenn wir in der Abwehr einen kurzen Blackout hatten, stand die 5:1 mit Nils vorne außerordentlich gut. Das Spiel über den Kreis war erfolgreich und die Spielzüge bringen die gegnerische Abwehr stets in Bedrängnis. Nicht zufriedenstellend ist derzeit unser Abschluss. Wir machen uns das Leben selbst schwer und krönen unsere gute Arbeit nicht mit einem Erfolg. Hier gilt es diese Woche anzusetzen und Vertrauen in „die eigenen Fähigkeiten“ zu sammeln. Als Mannschaft gehen wir mit Zuversicht in unser zweites Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des TSV Rudow. Anwurf ist am Samstag, den 27.09. um 19:00 Uhr. Über zahlreiches Erscheinen und lautstarke Unterstützung werden wir uns sehr freuen..
An dieser Stelle noch ein Dankeschön an alle Mitgereisten! Mit sportlichem Gruß und bis Samstag,
Euer Steini.

Die Schützen:
Carsten Zander: 6
Julius Hasper: 3
Patrick German: 4 (100% vom Punkt)
Sören Bendish: 5
Max Pleske: 6
Nils Möwe: 1

Quelle: https://www.facebook.com/pages/VfV-Spandau-1M%C3%A4nner/144917792207309?...

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