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Der PSV macht Licht im Keller


By ultra - Posted on 18 April 2014

Der PSV macht Licht im Keller

Die Halle war ausverkauft, die Spannung zum Greifen nah und die Stimmung einem Derby mehr als würdig. Kurz gesagt, es war angerichtet: DERBY, ABSTIEGSKAMPF!!!

Der Beginn der Partie war geprägt von vielen kleinen Fehlern auf beiden Seiten. Man merkte beiden Mannschaften an, dass sie wussten worum es geht.
2:2, 4:4 und 7:7 waren die Zwischenstände, ehe es uns gelang langsam die Kontrolle zu übernehmen. Die Abwehr stand stabiler und auch im Angriff konnten wir uns stabilisieren. So konnten wir uns auf drei Tore (10:7) absetzen. Beim Stand von 11:8 ging es in die Kabinen.

In Halbzeit zwei übernahmen wir von Anfang an die Kontrolle. Die Gäste der SG TMBW schienen noch in der Kabine zu sein. Schnell konnten wir uns auf sechs Tore absetzen (16:10). Die Abwehr stand stabil und im Angriff konnten wir unser Spiel aufziehen. 19:12 leuchtete auf der Anzeigetafel, als die Gäste ihre Auszeit nahmen. Diese brachte uns jedoch nicht aus dem Tritt. 22:14, 26:17 und 28:19 lauteten die weiteren Zwischenstände, ehe beim Stand von 30:21 die Schlußsirene ertönte.

"Das war ein wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt. Die gesamte Mannschaft hat hervorragend gearbeitet und alle Vorgaben umgesetzt. Jetzt heißt es konzentriert weiter arbeiten! Aber heute sind vor allem stolz auf das Team!" so Co-Trainer Wittkopf nach dem Spiel.

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Im drittletzten Spiel der Saison ging es für uns zum Stadtrivalen PSV. Genau wie wir befanden sich auch die Hausherren mitten im Abstiegskampf, was eine umkämpfte Partie versprach. Bis auf den weiterhin verletzten Fiddicke konnten wir auf einen vollen Kader zurückgreifen.

Der Tabellensituation geschuldet begannen beide Teams äußerst nervös in ihren Angriffen. Dem gegenüber standen jedoch auch immer hochmotivierte Abwehrreihen, die von Beginn an einfache Tore zu verhindern wussten. In der achten Spielminute gelang uns dann endlich der erste Treffer, nachdem zuvor schon 7m- und diverse andere freie Wurfmöglichkeiten ungenutzt blieben. Da die Hausherren bis hierhin ähnlich ineffektiv aufspielten, entwickelte sich eine ausgeglichene Anfangsphase bis hin zum 7:7. Ab hier übernahmen die Polizisten das Kommando, erzielten drei Treffer in Folge und stellten so die Weichen für die 11:8-Halbzeitführung.

Im zweiten Durchgang erwischten die Gastgeber den besseren Start und konnten ihren Vorsprung weiterhin Tor um Tor ausbauen. Wir hingegen wirkten offensiv recht planlos und konnten nur noch über Einzelaktionen Gefahr erzeugen. Die gegnerischer Abwehr brachte uns zudem immer wieder in Zeitspielprobleme und erzwang so zusätzliche Ballgewinne für deren schnelles Umkehrspiel. Sind wir dennoch mal in gute Wurfposition gekommen, scheiterten wir darüber hinaus auch oft am gut aufgelegten PSV-Hüter. Somit wuchs der Rückstand immer weiter an (15:10; 19:12; 24:15) und eine Vorentscheidung war gefallen. Mit dem Gefühl des Sicheren Sieges spielten die Hausherren die letzten Minuten herunter, ließen dabei dennoch keine Zweifel am Ausgang dieser Partie und verwalteten die 9-Tore-Differenz.

Finck, Steckenborn
Warnst, Grellmann M., Grellmann K., Viehstädt, Hofer, Kruttasch P., Kniewel, Engelein, Schlüter, Meß, Cornett

Quelle: www.sg-tmbw.de

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