Viking-Reifen – Sportlich. Stark. Sicher

Endlich war sie vorbei, die spielfreie Zeit


By ultra - Posted on 06 Januar 2014

Endlich war sie vorbei, die spielfreie Zeit

Das erste Spiel des Jahres war ein Pokalspiel, ein typisches Pokalspiel. Gegner war die HSG Kreuzberg, der Tabellenzweite der Stadtliga A.
Damit waren die Rollen klar verteilt. Da wir in dieser Saison nicht allzu häufig in der Favoritenrolle stecken, scheint diese ein wenig Unbehagen auszulösen. Der Start verlief etwas holprig und so gingen die Gastgeber schnell mit zwei Toren in Führung. Der Wettkampfmodus ließ sich bei uns nicht so richtig anschalten. So ließen wir die hochmotivierten Kreuzberger mehrfach zu einfach zum Torerfolg kommen. Das Spiel plätscherte so vor sich hin, ohne dass sich der Abstand entscheidend änderte. Beim Stand von 11:9 für die HSG Kreuzberg ging es in die Kabinen.
In der Kabine wurde vor allem auf unsere mangelnde Chancenverwertung hingewiesen.

Auch in der zweiten Hälfte bekamen die Zuschauer nicht den großen Handball–Leckerbissen geboten, aber unsere Abwehr stand stabiler. So hatten es die Gastgeber schwerer zum Torerfolg zu kommen. Gegen Mitte der zweiten Hälfte ließen dann langsam die Kräfte der tapferen Kreuzberger nach. So übernahmen wir in der 45. Spielminute beim Stand von 13:14 die Führung und bauten diese schnell zu einem vier Tore Vorsprung aus. Dieser wurde dann bis zum Abpfiff gehalten. Am Ende stand ein 20:24 auf der Anzeigetafel und das Ziel, das Erreichen des Viertelfinales, war erreicht.

Am Ende war es ein typisches Pokalspiel, nicht schön aber das Ergebnis stimmt. "Man of the Match" war zweifelsohne HSG-Keeper Jan-Niklas Willing (siehe Foto), der mit zwei Dutzend Glanzparaden eine überragende Leistung darbot. Nun heißt es Daumen drücken, dass es die Losfee bei der morgigen Auslosung gut mit uns meint.

Aufstellung: Lasarzik, Longardt, Vergin 7, Schmidt 2, Untermann 2, Kuche 3, Heere, Fischer, Groth 1, Marschall 3, Bänecke, Wildau 6, Wolf
Sowohl 1 Tor als auch die 7-Meter sind leider auf dem Protokoll untergegangen.

Tags
Bild des Benutzers ultra

Eine volle Halle, ein stimmungsvolles Publikum, ein spannendes Pokalspiel: Trotz der 20:24 (11:9)-Niederlage im Achtelfinale des Berliner Cupwettbewerbs gegen den Polizei SV war es ein verheißungsvoller Auftakt des neuen Jahres für die HSG Kreuzberg.

Schließlich kam der Gegner aus der Oberliga Ostsee-Spree – und spielt damit drei Klassen höher als der Kreuzberger Stadtligist. Allerdings war von diesem Klassenunterschied in dem unterhaltsamen Pokalfight nur wenig zu sehen. Nach der ersten Halbzeit lag die HSG sogar mit zwei Toren in Front, bis um die 40. Minute (13:13) war die Partie völlig offen.

Es war eine Serie von Zeitstrafen zu Beginn des zweiten Spielabschnitts, die die Kreuzberger aus dem Tritt brachte. Nachdem sich die Deckung in den ersten 30 Minuten als eine von Constantin Freitag glänzend organisierte, kompakte Einheit präsentiert hatte, wurden die Lücken zwischen den Spielern nach der Pause größer. In den sich daraus ergebenden Zweikämpfen erlaubten sich die HSG-Akteure zu viele unsaubere Aktionen, die von den sehr akribisch pfeifenden Schiedsrichtern mit insgesamt neun Zeitstrafen sanktioniert wurden. Durch die permanente Unterzahl kam auch das bis dahin rund laufende Angriffspiel ins Stocken.

Dass die Begegnung dennoch lange Zeit auf des Messers Schneide stand, war insbesondere dem exzellent aufgelegten Torhüter der Kreuzberger zu verdanken. Jan-Niklas Willing (Foto) brachte die Schützen des Polizei SV mit seinen Paraden teilweise zur Verzweiflung. Aber auch er konnte nicht verhindern, dass sich die Gäste Mitte des zweiten Durchgangs einen kleinen Vorsprung erarbeiteten, den sie bis zum Schlusspfiff verteidigten.

HSG-Trainer Marcus Leciejewska war mit der Leistung seiner Mannschaft dennoch insgesamt zufrieden. „Wir haben den Favoriten 40 Minuten geärgert, bis am Ende die Kräfte nachließen. Aber der Teamgeist war beeindruckend und macht Hoffnung auf ein sportlich erfolgreiches 2014.“

Die HSG-Vorstände Lothar Klinnert und David Heilmann dankten den Zuschauern für die „grandiose Unterstützung und die tolle Pokalatmosphäre in der Flatowhalle. Das war Werbung für den Kreuzberger Handballsport“.

Für die HSG Kreuzberg spielten: Jan-Niklas Willing, Patrik Kauder; Jörg Becker (2), Thorsten Jungholt (3), Fabio Krauthäuser, Helge Eissing (2), Dennis Kannape (1), Mario Stenzel (1), Edmund Haaf (4/1), Markus Heinold, Constantin Freitag, Hanno Bruchmann (1), Gregor Schermuly (5), Jonas Markgraf (1).

Quelle: www.hsg-kreuzberg.de

Bild des Benutzers ultra

VfL Lichtenrade vs. TuS Hellersdorf 38:29
HSG Kreuzberg vs. PSV Berlin 20:24
TSV Rudow vs. BFC Preussen 31:21
SG Rotation P.B. II vs. SG Rotation P.B. 26:31
SG Hermsdorf/TVW vs. SG TMBW 28:31
TSV Rudow II vs. VfV Spandau 30:29
SG OSF vs. Füchse Berlin R'dorf II 31:28
BSV 92 II vs. SG TMBW II 17:34

Mitglied im

Deutscher Handball Bund

Handball Verband Berlin

Freiwilliges Soziales Jahr