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Endlich....Da ist das Ding !!


By RedSharksMunich - Posted on 21 Oktober 2013

Endlich....Da ist das Ding !!

Unsere 1.Männer feiern den ersten Saisonsieg.Eigentlich sahen die Vorzeichen alles andere als gut aus. Wir waren Tabellenletzter und mit einer ordentlichen Packung aus Neubrandenburg zurückgekommen. Die Gäste aus Bad Doberan kamen mit dem Sieg gegen Cottbus,als Tabellenzweiter nach Berlin.

Eigentlich!!! Man hatte sich viel vorgenommen und war auf Wiedergutmachung aus. Bad Doberan erzielte den ersten Treffer der Partie und bis zum 5:5 hätte man denken können, es läuft wie in einigen Spielen davor auch, wir halten gut mit und dann ...

Aber man merkte schon früh, in diesem Spiel läuft es anders. Wir gaben keinen Ball verloren, die gesamte Mannschaft, egal ob auf dem Feld oder auf der Bank, brannte und kämpfte bis zum Umfallen. So konnte man sich über ein 7:5 zum zwischenzeitlichen 11:8 absetzen. Drei Tore Vorsprung hatten wir auch schon öfter. Kurz vor der Halbzeit gelang es den Gästen auszugleichen und beim Stand von 12:13 gingen die Bad Doberaner in Führung. Auch in dieser Phase gab es kein Hadern ist gar Aufgeben. Die Mannen um Trainer Rainer Untermann kämpften weiter und gingen mit einem Tor Vorsprung in die Kabine. 15:14 Halbzeitstand!

In Halbzeit zwei wollte man genau da weitermachen, wo man aufgehört hatte. Mit dem 16:14 markierten wir den ersten Treffer und gaben die Richtung vor. Mit einer stabilen Abwehr konnte man sich immer wieder Bälle erkämpfen. So konnten wir uns über ein 20:16 zum 23:17 einen sechs Tore Vorsprung erarbeiten. Es folgte ein Time-Out der Gäste, aber auch das brachte unsere Mannschaft nicht aus dem Konzept. 26:20 und 28:22 waren die weiteren Zwischenstationen, ehe es in die heiße Endphase ging. Bad Doberan stellte nun die Abwehr um und trat sehr offensiv heraus. Das sorgte kurzzeitig dafür, dass die Gäste auf 29:26 verkürzen konnten. Time-Out Polizei SV! Durchschnaufen, neu sortieren und vor allem nicht mehr um das hart Erarbeitete bringen lassen!!! All dies gelang und so ertönte beim Stand von 32:29 der Schlusspfiff.

Mannschaft, Trainer und Fans sichtlich erleichtert, die ersten zwei Punkte eingefahren zu haben. Ein großer Dank an die lautstarke Unterstützung von den Rängen und an den wie immer hervorragenden Liveticker. Jetzt heißt es weiter konzentriert arbeiten, denn am Samstag wartet mit Grün-Weiß Werder die nächste schwere Aufgabe.

Aufstellung: Heere, Wachtel, Metelmann 9, Lasarzik 5, Schmidt, Untermann, Kuche 5/2, Fischer 1, Groth 3, Vergin 3, Marschall 3, Bräunig 3, Wildau, Wolf

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DSV-Sieben patzt in Berlin

Schwache Doberaner kassieren vermeidbare Pleite beim Kellerkind.

Berlin - Die Vorahnung von Lars Rabenhorst hat sich bestätigt. „Das wird das schwerste Spiel“, hatte der Trainer der Doberaner Oberliga-Handballer seiner Mannschaft vor der Auswärtspartie beim Polizei SV Berlin mit auf den Weg gegeben. Doch diese Warnung verhallte scheinbar im Nichts, denn die Doberaner verloren beim bisherigen Schlusslicht mit 29:32 (14:15).

Keiner der anwesenden DSV-Akteure erreichte dabei auch nur annähernd Normalform, die Gäste leisteten sich vor knapp 80 Zuschauern in der Lilli-Hennoch-Sporthalle am Sportforum in Berlin-Hohenschönhausen sogar einen kollektiven Blackout. Das kurzfristige Fehlen des Erkrankten Erik Harms konnte dafür keineswegs als Entschuldigung herhalten.

„Uns fehlte heute hinten als auch vorne der Biss. Die Berliner wollten den Sieg einfach mehr“, konstatierte Rabenhorst nach dem dürftigen Doberaner Auftritt. Nichts erinnerte mehr an den hochklassigen Fight zwei Wochen zuvor gegen den Drittliga-Absteiger Cottbus. So war es der Aufsteiger aus der Bundeshauptstadt, der den DSV-Männern eine Lektion in Sachen Einstellung und Kampfgeist erteilte.

Von Beginn an fanden die Doberaner nicht zu ihrem Rhythmus. Kurz vor dem Seitenwechsel gingen sie zwar erstmals in Front (13:12, 27.), doch dies erwies sich lediglich als Strohfeuer. Im zweiten Abschnitt lief bei den Gästen dann zeitweise gar nichts mehr zusammen. Der PSV baute seinen Vorsprung dank dieser Phasen folgerichtig auf bis zu sechs Treffer aus (28:22, 47.) und feierte am Ende einen vollends verdienten Erfolg.

„Mit zwei Niederlagen aus den bisherigen Spielen können wir angesichts unseres schweren Auftaktprogramms eigentlich leben. Es ist nur sehr bitter, dass wir diese Pleite jetzt ausgerechnet beim Letzten hinnehmen mussten", blickte Doberans Rechtsaußen Tim Lehwald auf die neue Tabellensituation. Während es für die Münsterstädter mit 8:4 Punkten gleich um vier Plätze abwärts auf Rang sechs ging, konnten die Berliner die rote Laterne an den Lokalrivalen SG TMBW weiterreichen und sind nunmehr Zwölfter.

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