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Experte sein, heißt nicht immer recht zu haben!


By ultra - Posted on 07 September 2014

Experte sein, heißt nicht immer recht zu haben!

Der erste Spieltag stand vor der Tür und die Vorzeichen waren nicht gerade gut: Lucien Fischer studienbedingt verreist, Robert Lau noch im Urlaub und Bryan Bänecke im „Vaterschaftsurlaub“. Auf diesem Wegen herzlichen Glückwunsch zu Eurem 2. Sohn!
Lichtenrade wurden von vielen Experten zum Geheimfavorit gemacht, besonders nach der Rückkehr von "Junior Krai". Also nun schon der erste Wahrsager zum Auftakt!
Das Spiel begann mit vielen Fehlern auf beiden Seiten. Nach neun Minuten stand es 2:1 für die Mannen aus der Zescher Straße. Wir kamen nun langsam ins Spiel, konnten uns aber nicht entscheidend absetzen. Die Deckung stand nun deutlich besser, nur unserer Angriff lief noch nicht richtig rund. Viele Fehlversuche aus dem Rückraum, aber auch von der Nahwurfposition trugen so zu dem 9:9 in der 20. Spielminute bei. Bis dahin konnte man nur Christian Untermann in der Offensive besonders lobend erwähnen. Auch unser Neuzugang René Wagner konnte im Angriff noch nicht die Akzente setzten. Zu diesem Zeitpunkt konnten wir uns aber auf unsere durch Denny Groth und Robert Lasarzik gut geführte 6:0 Deckung verlassen, nicht zu vergessen auf den gut aufgelegten Marvin Heere im Kasten.
Durch eine völlig zurecht gegebene Rote Karten auf unserer Seite, standen wir nun vor einer echten Herausforderung. Robert Lasarzik kam nun besser ins Spiel und durch seine leichte Tore konnten wir beim Stande vom 11:13 in die Halbzeit gehen.
Nach dem Pausentee kam nun unsere beste Phase und wir konnten uns recht schnell eine 7 Tore Führung herausspielen. Leider kam es danach ganz „dicke“ für uns, denn sowohl René Wagner als auch Nils Wildau verletzten sich schwerer. Für Nils konnten wir mit Rico Lange unseren nächsten Neuzugang (2. Mannschaft) ins Spiel bringen. Nur für Rene gab es keinen Wechselspieler, also musste sich Co-Trainer & Physio Dennis Wittkopf das Trikot „wieder mal“ überstreifen. Soviel konnte dieser aber nicht mehr falsch machen, denn immer wenn Lichtenrade wieder ran gekommen ist, konnte der eben genannte Rico Lange mit viel Kampf und Herz wieder einen Treffer für die Untermann-Jungs nachlegen. Leider musste nun auch Robert Lasarzik nach 3x2min von der Platte. Nils Wildau biss auf die Zähne und spielte weiter. So stand es nach 52 Minuten 21:27. Die Krai-Mannen kamen nochmal auf 25:28 ran, aber es machte sich nun die „Abgezocktheit“ der PSVer bemerkbar. Das Spiel endet nun, völlig verdient 27:32!
„Solche Spiele, mit diesen Vorzeichen, muss man einfach gewinnen. Besonders stolz bin ich auf den Kampfgeist und auf unseren Rico Lange, der immer die passende Antwort gefunden hat“, resümierte Rainer Untermann nach dem Spiel.

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Erste Männer verliert gegen den OSS Absteiger PSV mit 27:32 Toren

Dieser erste Spieltag, diese Saisoneröffnung beim VfL, hatte einen tollen würdigen Rahmen. Die Halle war sehr gut besucht und viele Jugendmannschaften kamen mit roten VfL Hemden und dem neuen VfL Schal. Danke an alle fleißigen Helfer, Ihr habt das alles wieder toll vorbereitet.

Mit einer kleinen Videoshow zum Einlauf unserer Mannschaft sollte die nötige Motivation noch einmal gesteigert werden. Unsere Mannschaft begann auch sehr zielstrebig. So ging sie mit 9:6 Toren in Führung. Leider müsste sie frühzeitig vom Coach wegen der zweiten Zeitstrafe für Jonas Beer im Mittelblock verändert werden. Ein brutales Foul streckte zudem noch Darius Krai nieder, der seine Behandlung in der Halbzeitpause fortführen musste. Die rote Karte für den Gästespieler war folgerichtig. Sehr nett, dass sich die Offiziellen vom PSV für diese unnötige Aktion entschuldigten. Unsere Mannschaft ging dann mit 11:13 Toren in die Pause und hatte zusätzlich eine doppelte Unterzahl zu verkraften. Die Situation war natürlich sehr schwierig. Der PSV ging bei Wiederanpfiff mit vier Toren in Führung. Nach einem weiteren Kopftreffer, mit der Folge, das Jonas Beer nicht mehr weiterspielen konnte, schien das Spiel schon fast gelaufen. Der PSV konnte sich auf 7 Tore absetzen. Unsere Mannschaft gab nicht auf und kämpfte sich auf 25:28 Tore heran. Leider fehlten am Ende die körperlichen Voraussetzungen nach dieser intensiven Begegnung. Die Erfahrung der Gäste gab dann am Ende den Ausschlag für die Heimniederlage.

Nun heißt es bei den starken Hellersdorfern auswärts zu punkten. Viel Spaß

Quelle: www.lichtentown.de

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