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Geschlossene Mannschaftsleistung sichert nie gefährdeten Sieg...


By ultra - Posted on 07 Oktober 2013

Geschlossene Mannschaftsleistung sichert nie gefährdeten Sieg...

... für Neubrandenburg!!!

Man hatte sich viel vorgenommen, doch schlußendlich bleibt die Erkenntnis, dass man zumindest mannschaftlich geschlossen die Ziele für dieses Spiel verfehlt hat.
Eröffnet wurde das Spiel durch die Neubrandenburger mit dem 1:0. Von Beginn an machten sie klar, dass dies ihr Revier war. Ideenlos und teilweise überfordert fanden wir einfach kein Mittel das gegnerische Abwehrbollwerk auch nur im Ansatz zum Bröckeln zu bringen. Aus dieser gesicherten Abwehr gelang es den Hausherren immer wieder zu leichten Toren zu kommen.
Beim Stand von 5:1 versuchte man durch ein Team-Timeout die Mannschaft aufzuwecken. Dies gelang leider nur kurzfristig. Über ein 11:5 und ein 18:7 setzten sich die Fortunen immer weiter ab. Beim Stand von 21:9 ertönte der Halbzeitpfiff.
Wer jetzt dachte noch schlimmer geht nicht, sollte sich getäuscht haben. Man hätte ein Aufbäumen erwartet, um die Niederlage in Grenzen zu halten.
Doch weit gefehlt, man ergab sich in sein Schicksal. So spielte Fortuna Neubrandenburg munter weiter, während wir es in 30 Minuten schafften ganze sieben!!! Tore zu erzielen. 26:10 und 30:13 so die Zwischenstände ehe beim 36:16 die mitgereisten Gästefans vom Schlusspfiff erlöst wurden.

Kader: Lasarzik 2, Metelmann 2, Longardt 2, Schmidt, Untermann, Kuche 1, Wachtel, Heere, Fischer, Groth 2, Vergin 4/2, Bräunig 3/1, Wildau, Wolf

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Nordkurier, 07.10.2013 von Stefan Thoms

Die Neubrandenburger Handballer „überrennen“ den Polizei SV Berlin und bieten den Fans eine Show.

Die Handballer vom SV Fortuna ´50 Neubrandenburg haben ihr Heimspiel gegen den Polizei SV Berlin mit 36:16 (21:9) gewonnen und damit einen neuen Rekord aufgestellt. Es ist der höchste Sieg der Neubrandenburger, seit sie in der Ostsee-Spree-Liga spielen. Bisher stand der 19-Tore-Erfolg (35:16) gegen Grünheide von vor genau zwei Jahren ganz oben in der Bilanz.

„Das war defensiv und offensiv eine sehr überzeugende Leistung. Die Jungs waren 60 Minuten hoch konzentriert“, sagte der stolze Fortuna-Trainer Helmut Wilk.

Die Berliner Gäste machten nur beim Abklatschen zu Beginn des Spiels einen imposanten Eindruck. Gefühlt doppelt so viele PSV-Spieler begrüßten die dezimierten Neubrandenburger, bei denen Jakob Hafemann und Tom Langschwager fehlten und Jens Bialek sein Comeback gab. Dass Masse aber nicht gleich Klasse ist, zeigte sich danach – und spätestens als Sebastian Brünner zur ersten Zehn-Tore-Führung für Fortuna traf (21.) war das Spiel entschieden. Coach Wilk konnte Stammkräften Schonzeit geben: „Personell können wir bei unserem kleinen Kader ja nicht so viel wechseln. Wenn wir auf taktische Maßnahmen reagieren müssen, tauschen wir einfach auf dem Feld die Positionen. Da spielt Micha Zieschang dann schon mal am Kreis und Torben Ehlers geht auf Rechtsaußen.“ Ehlers spielte stark und wurde lange in Manndeckung genommen. Die Fortuna-Angriffe konnten die Berliner dennoch nicht stoppen. Am Ende stand der Rekord-Sieg für die Fortunen, die in zwei Wochen bei der TSG Lübbenau antreten.

SV FORTUNA: Hoefs, Prodoehl – Bialek, Brünner (4/1), Deutsch (1), Ehlers (7), Gutjahr (3), Killiches (2), Klepp (10/4), Stolt (2), Zieschang (7)

Quelle: www.svfortuna50.de

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