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Keine Überraschung in der Lausitz


By ultra - Posted on 04 März 2014

Keine Überraschung in der Lausitz

Als klarer Außenseiter fuhr man am Wochenende nach Cottbus, um dort vielleicht den Favoriten etwas zu ärgern.

Anfänglich gelang das auch ganz gut, so ging es über ein 2:2 nach vier Minuten zu einem 6:6 nach 14 Minuten. Danach verloren wir den Faden. Mangelnde Konzentration bei Pässen und Nachlässigkeiten in der Abwehr wurden von den routinierten Lausitzern sofort bestraft. 11:7 und 14:8 waren die weiteren Zwischenstände, ehe es beim Stand von 17:9 in die Halbzeitpause ging.

Ein Satz mit X...

Die Konzentration halten und nicht abschießen lassen war die Vorgabe für Hälfte.

Beides wurde umgesetzt, allen voran Sebastian Wilhelm im Tor. Der Einsatz und Kampfeswille stimmte, auch wenn die Gastgeber nichts mehr anbrennen liessen. Nach 21:16 kämpfte man sich nochmal auf vier Tore heran (22:18), weiter verkürzen konnten wir allerdings nicht mehr. Beim Endstand von 33:26 wurde das Spiel abgepfiffen.

Der Wille und Einsatz in der zweiten Halbzeit haben gestimmt, konnte aber die vielen Fehler der ersten Hälfte nicht ausgleichen. Der LHC Cottbus hat jeden Fehler bestraft und somit auch verdient gewonnen.

Für uns beginnen jetzt die "Wochen der Wahrheit". Den Anfang macht das Heimspiel am 09.03.14 gegen Werder. Nachdem wir im Hinspiel auswärts ein Remis erkämpfen konnten, wollen wir mit eurer Hilfe zu Hause doppelt punkten. Danach geht es zum HC Spreewald. Zwei schwere und vor allem zwei wegweisende Spiele!!!

Aufstellung: Wilhelm, Lasarzik 5, Longardt, Vergin 3/1, Schmidt, Untermann 4/1, Kuche 4/3, Heere, Fischer 1, Groth 1, Marschall 7, Wildau 1, Wolf

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Der LHC Cottbus hat am Samstag in der Oberliga Ostsee-Spree den PSV Berlin in der heimischen Lausitz-Arena sicher mit 33:26 bezwungen. Trotz des deutlichen Erfolges gibt es offene Fragen nach dem gegenwärtigen Leistungsstand.

Die 355 Zuschauer applaudierten nach dem Schlusspfiff beiden Mannschaften. Dem LHC für den deutlichen Sieg und den Gästen, weil sie sich trotz eines zwischenzeitlichen Zehn-Tore-Rückstandes nicht aufgegeben hatten. Die Anhänger auf den Tribünen waren überwiegend freundlich gestimmt, beim Cottbuser Trainergespann Linge/Fürstenberg war die Gefühlslage eher gegenteilig. "Nach dem Spielverlauf kann ich nicht zufrieden sein", sprach Marcel Linge Klartext. Bei Falk Fürstenberg hatten die Spieler gar den Blutdruck in die Höhe getrieben. "Die spielen einfach nicht das, was sie sollen", kritisierte er taktische Nachlässigkeiten.

Quelle: www.lr-online.de

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