Viking-Reifen – Sportlich. Stark. Sicher

Ohne Fleiß keinen Preis


By ultra - Posted on 11 Februar 2014

Ohne Fleiß keinen Preis

Wiedergutmachung war das erklärte Ziel, hatten uns die Fortunen im Hinspiel doch mit 20 Toren Unterschied aus ihrer Halle geschossen. An Motivation sollte es also nicht fehlen.
Wir starteten gut in das Spiel und konnten uns beim Stand von 7:4 auf drei Tore absetzen. Die Abwehr stand gut und die Gäste fanden kein richtiges Mittel ein Tor zu erzielen. Mit der Angriffsleistung konnten wir allerdings zu diesem Zeitpunkt nicht zufrieden sein. Nach dem Ballgewinn ging es teilweise zu behäbig nach vorn. Wenn es schnell ging, dann spielte man den "unmöglichen" Ball oder man schloss zu hektisch ab. Dadurch bekamen die Neubrandenburger immer wieder mehrere Chancen ein Tor zu erzielen. Somit warfen sie nach 28 Minuten den Ausgleich zum 7:7. Beim Gang in die Kabinen leuchtete ein 8:8 auf der Anzeigetafel. Mit der Abwehr konnte man zufrieden sein, aber im Angriff hatte man noch deutliche Reserven.
Bis zum 10:11 (10. Spielminute) konnten wir die zweite Hälfte offen gestalten, danach setzen sich die Gäste immer weiter ab. In dieser Phase merkte man, dass die Fortunen mehr entgegenzusetzen hatten. Mit den schwindenden Kräften erhöhte sich unsere ohnehin schon hohe Fehlerquote und wir kassierten mehrere schnelle Gegenstoßtore. Über 13:19 und 14:22 ging es zum 15:23 und dem Schlußpfiff.
Es bleibt festzuhalten, dass sich die Mannschaft durchgesetzt hat, die ein höheres Fitnesslevel hatte. Man kann Spiele nur dann gewinnen, wenn man bis zum Schluss einen kühlen Kopf bewahren kann. Das geht allerdings nur, wenn die Sauerstoffnot nicht zu schnell eintritt.

Daraus folgt: OHNE FLEISS KEINEN PREIS!!!

Aufstellung: Wilhelm, Lasarzik, Longardt 1, Vergin 3/1, Schmidt 2, Untermann 1, Kuche 1, Fischer, Groth 3, Marschall 2, Bänecke, Wildau 2, Wolf

Tags
Bild des Benutzers ultra

Das erste von zwei Sonntagsspielen in dieser Saison konnten die Männer des SV Fortuna ´50 am heutigen Tag mit 23:15 gegen den PSV Berlin für sich entscheiden.

In den ersten 30 Minuten lief noch nicht alles rund. Die Abwehr bekam den Kreisspieler der Berliner nicht in den Angriff und vorne wurden zu viele Chancen liegen gelassen. So verwunderte auch der 8:8-Halbzeitstand nicht.

Nach der Pause stand die Abwehr jedoch sicherer. Die Kreisanspiele wurden nun weitestgehend unterbunden und auch die Rückraumschützen scheiterten ein ums andere Mal am Fortuna-Block oder am gut aufgellegten Siggi, im Tor.

Der Sieg geht in dieser Höhe voll und ganz in Ordnung und hätte bei einer besseren Torwurfquote definitiv noch höher ausfallen können.

Quelle: www.svfortuna50.de

Mitglied im

Deutscher Handball Bund

Handball Verband Berlin

Freiwilliges Soziales Jahr