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Schlechte Chancenverwertung kostet mindestens 1 Punkt


By ultra - Posted on 11 März 2015

Schlechte Chancenverwertung kostet mindestens 1 Punkt

Am Wochenende kam es zum Spitzenspiel in der Verbandsliga. Bis zum 5:5 war das Spiel sehr ausgeglichen, mit vielen Fehlern auf beiden Seiten sowie einigen Fehlversuchen. Und genau diese sollten sich, besonders auf der Seite der Gäste, wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel ziehen.

Preußen schaffte es sich bis auf 8:5 abzusetzen. Die Untermann/Wittkopf-Mannen schafften diesen Vorsprung bis zur Halbzeit fast zu egalisieren. So hieß es nach 30 Minuten 13:12 für die Adler aus dem Süden Berlins. Nur leider waren es nach der Pause die besagten Fehlwürfe und technische Regelfehler die es dazu kommen ließ, dass das Kruse–Team den Vorsprung bis auf 17:12 ausbauen konnte.

Rainer Untermann nahm nun die Auszeit und stellte das Team neu ein. Nur leider blieb der gewünschte Erfolg erst einmal aus. Bis zum 21:16 war der PSV nicht in der Lage den Vorsprung zu verkürzen. Durch eine Zeitstrafe für die Heimmannschaft konnten die Polizisten durch ihr Überzahlspiel 3 Tore in Folge erzielen und es stand 21:19.

Die Jungs aus Lankwitz ließen sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen und schaukelten das Spiel sicher nach Haus. So hieß es am Ende 27:25. „Es waren besonders die vielen 100%ige die wir vom Kreis oder im Konter nicht unterbringen konnten, die uns das Genick gebrochen haben. Unsere sonst starken Torhüter hatten beide leider auch nicht ihren besten Tag. Aber auch wir als Trainerteam hatten mit 1-2 Wechsel heute auch kein glückliches Händchen. Am Ende war es ein verdienter Sieg für die Mannschaft um Max Bachmann.

Nun heißt es am Sonntag bei Narva zu punkten um den 2. Platz wieder anzugreifen.“, analysierte Co–Trainer Dennis Wittkopf nach dem Spiel.

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BFC Preussen – Polizei SV 27:25 (13:12)

Torschützen: Matteo Werth (6/5), Max Bachmann (5), David Klein (4), Thomas Pahlen u. Cem Tscherner (je 3), Tim Henkel, Aron Rogmann, u. Tim Waldenmeier (je 2), Alex Barth (0) Torwarte: Maurice Castillo (5/3) u. Phillip Zwenke

Es fehlt noch ein Sieg zur Meisterschaft im 2. Endspiel

Mit dem Polizei SV kam der erste der beiden Verfolger um die Meisterschaft in den Adlerhorst. Im Hinspiel gab es den bisher einzigen Punktverlust für die Adler. In der ersten Halbzeit gingen die Preussen sehr vorsichtig zu Werke um unnötige Fehler zu vermeiden. So blieb das Spiel lange eng und die Preussen konnten sich maximal nur mit drei Toren lösen. Ferner fehlten mit Patrick Hanisch und Nils Bannicke ein Reißer im Sturm und ein Beißer in der Deckung. Cem Tscherner und Max Bachmann produzierten in der 1. Hz. noch zu viele Fehlversuche. So blieben die Polizisten beim Halbzeitstand von 13:12 noch dicht dran.

In der 2. Halbzeit zogen die Preussen das Tempo an, erhöhten das Risiko und beide Deckungsreihen gingen ordentlich zur Sache. Vor allem David Klein nahm jetzt die Zügel fest in die Hand und strahlte dabei auch viel Torgefährlichkeit aus. So lösten sich die Preussen nunmehr bis zur 40. Min. auf 17:12. Leichtsinn und etliche technische Fehler brachten den Polizei SV beim 23:19 in der 50. Min. wieder auf Schlagdistanz. Wieder zogen die Preussen auf 27:22 davon und ließen dann das Tempo wieder schleifen aber mehr als die Ergebniskosmetik zum Endstand von 27:25 war für den Polizei SV nicht mehr drin.

Mit diesem Sieg kamen die Preussen dem Titel einen großen Schritt näher. Am nächsten Sonntag gegen Rot. Prenzlauer Berg auswärts kann die Vorentscheidung fallen und am Samstag 21.03. kann im Adlerhorst der Berliner Meister gekürt werden wenn dann der derzeitige Tabellenzweite VfL Lichtenrade im Adlerhorst zu Gast ist. Zweimal also noch volle Konzentration dann könnte der Lohn für die Saison eingefahren werden.

Manne Plötz

Quelle: www.handball.bfc-preussen.de

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