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Sieger der Herzen - Vizepokalsieger und viele Sympathien gewonnen


By unti - Posted on 24 März 2013

Sieger der Herzen - Vizepokalsieger und viele Sympathien gewonnen

Der Gewinner des Final-Four Wochenendes war der Polizei SV mit seiner Verbandsligamannschaft. Am Samstag schlug man den Rekord-Pokalsieger, die SG TMBW Berlin, mit einer absoluten Handballgala und zog ins Finale gegen die Bundesligareserve der Füchse Berlin ein.

Nach dieser herausragenden Leistung am Samstagabend prasselte das Lob auf den PSV ein. Doch schon in der Nacht mussten alle Vorbereitungen über den Haufen geworfen werden. Jan-Moritz Metelmann, überragender Akteur des Halbfinalspiels gegen TMBW, musste aus familiären Gründen sofort in die Heimat reisen, es gibt einfach Dinge, bei denen der Handball zur Nebensache wird. Umstellen der Taktik war angesagt. Bis in die Früh um 5 Uhr feilte man an der neuen Ausrichtung des Spiels.

Der Auftritt am Samstag war von allen Seiten gelobt worden, die größte Ehrerweisung aber war es, dass Füchse-Coach Maximilian Rinderle am gleichen Abend noch das freie Wochenende seiner Mannen für nichtig erklärte und nicht die Alte-Herren/Funktionärs/Reservisten-Combo vom Samstag ins Rennen schickte. Mit der kompletten Kapelle rückte man an und niemand in der Halle glaubte an einen Hauch von Chance für den Polizei SV.

Die Mannen um Regisseur Yves Kuche aber trotzten allen Zweiflern und legten mit viel Druck los. Der zwischenzeitliche Tabellenführer der 3. Bundesliga wusste nicht, wie ihm geschah. Mit einer wahnsinnig engagierten Abwehrleistung, einem erneut sehr gut aufgelegten Bryan Bänecke zwischen den Pfosten und einem überragenden Cristian-Codrin Gherhard als steter Unruheherd im Angriff hiess die spielbestimmende Mannschaft nicht etwa Füchse, sondern Polizei SV. Flüssige Kombinationen, tolle Treffer - sollte sich etwa eine Sensation anbahnen?!

Zur Halbzeit hatte der PSV schon gewonnen. Mit einer 16:14 Führung ging es in die Kabinen und die riesige Anhängerschar der Wild Boys feierte sein Team frenetisch. Denn ausser beim 7:8 gehörte durchgängig die Führung dem Underdog. Dieses Publikum war auch die einzige Rahmenbedingung, die dem Final-Four genau die Ehrerbietung gab, die eine solche Veranstaltung verdient hat. Keine Sanitäter oder Ärzte bei solche einer Großveranstaltung mit hunderten von Besuchern, eine unwürdige Beschallung, Eintritt von allen Spielern, die nicht zu den 14 aktiven Akteuren gehörten, nicht ausreichende Medaillen für alle Teilnehmer - von einem Saisonhöhepunkt des Handballverbandes konnte nicht die Rede sein. Dank des großartigen Supports der Fans vom Polizei SV wurde dem Ganzen wenigstens der verdiente Glanz verliehen, den solch eine Veranstaltung verdient hätte.

Aus der Halbzeit kommend, legten die Füchse los wie die Feuerwehr. Sich nicht anders zu helfen wissend, wie man gegen den zwei Ligen tiefer beheimateten Gegner sonst bestehen könnte, ordnete man eine Manndeckung an. Diese vermochten die Spieler um Peter Köpke nicht mehr zu knacken. Begünstigt durch ständige Unterzahl des PSV und etliche Siebenmeter, zogen die Favoriten Tor um Tor davon.

Trainer Daniel Untermann gab jedem Spieler die Möglichkeit, sich zu präsentieren - ein jeder hatte es sich verdient. Die Kraft ging irgendwann aus - denn im Gegensatz zu den Füchsen hatte man das schwere Spiel von Samstagabend noch in den Beinen. Beim letztendlich zu hohen 26:39 erfolgte dann der Abpfiff. Gefeiert wurde allerdings nur auf einer Seite. Fans und Mannschaft ließen den Sieger der Herzen hochleben, während die leidenschaftslosen, wenn auch sportlich deutlich besseren Füchse den Pokal ohne Anhang entgegen nehmen durften.

"Wir haben uns teuer und bestmöglich verkauft. Und auch wenn ich mit der einen oder anderen Schiedsrichterentscheidung gehadert habe, hat am Ende die verdiente Mannschaft gewonnen. Ich bin sehr stolz auf mein Team, welches etliche neue Fans an diesem Wochenende gewonnen hat.", so ein glücklicher Trainer Untermann auf Seiten des Pokalvizemeisters.

Die Wild Boys zeigten das gesamte Final-Four-Wochenende eine couragierte, kämpferische und die Massen begeisternde Vorstellung. Schon dies macht die Mannschaft zum Gewinner. Damit verdienten sich alle eine Pause. Das Trainerteam gab allen erfolgreichen Protagonisten für die kommenden zehn Tage frei, um Kraft für die letzten vier Meisterschaftsspiele zu tanken. Verdient haben sie es sich - die Sieger der Herzen!

Bänecke, Finck; Sirotenko (4), Köpke (2), Tscherner (1), Kuche (2), Wildau (1), Buchholz (3), Groth (1), Vergin, Gherhard (7), Wittkopf, Berger (2), Ninnemann (3)

Berliner Pokalvizemeister 2012/2013:

Bryan Bänecke
Darius Finck
Thomas Wachtel
Peter Köpke
Nils Vergin
Dennis Wittkopf
Clemens Sirotenko
Cristian-Codrin Gherhard
Yves Kuche
Christian Untermann
Marcel Buchholz
Lucien Fischer
Cem Tscherner
Jan-Moritz Metelmann
Nils Wildau
Carsten Schaub
Martin Berger
Sebastian Mess
Dennis Ninnemann
Denny Groth
Robert Wohlert
Herbert Mühlenbruch
Sebastian Schadow
Daniel Untermann

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Beim Final Four um den HVB-Pokal hat Verbandsliga-Spitzenreiter Polizei SV für eine Überraschung gesorgt und den klassenhöheren Oberligisten und Pokalverteidiger SG TMBW mit 31:26 (15:9) ausgeschaltet. Der PSV trifft damit im Finale am Sonntag auf die Füchse II. Im Frauen-Finale steht ebenfalls die zweite Füchse-Mannschaft, die gegen den favorisierten Berliner TSC antritt.

Im familieninternen Duell setzte sich PSV-Trainer Daniel Untermann gegen seinen Vater Rainer auf der Tempelhofer Bank durch, weil sein Team eine inspirierte Vorstellung und das variablere Spiel zeigte. Mit ihrer offensiven Deckung ließen sie den Oberligisten nie zur Entfaltung kommen und erspielten sich schon bis zur Pause einen klaren 15:9-Vorsprung, der auch nach dem Wechsel nicht in Gefahr geriet. Jan-Moritz Metelmann und Denny Groth erzielten für den Sieger je sieben Treffer, für TMBW trafen Marian Grellmann (7/2) und Tobias Erdmann (5) am besten.

Quelle: http://handball-in-berlin.de/berliner-pokal-halbfinale-polizei-sv-schalt...

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Berliner TSC und Füchse II gewinnen Berliner Pokalendspiele

Mit zwei Favoritensiegen endeten die diesjährigen Endspiele um den Berliner Handball-Pokal. Bei den Frauen schlug der Berliner TSC die zweite Mannschaft der Füchse Berlin mit 28:25 (15:16). Das Männer-Endspiel gewannen die Füchse gegen den Polizei SV mit 39:26 (14:16).

Trotz der am Ende unangefochtenen Pokaltriumphe taten sich beide Favoriten lange Zeit schwer. Bei den Frauen war Oberligist Füchse gegen den klassenhöheren TSC sogar über weite Strecken das spielerisch einfallsreichere Team. Vor der Pause führte die Mannschaft von Sven Haak mit 9:6 und lag auch bis Mitte der zweiten Hälfte ständig knapp in Führung.

Erst ein Doppelschlag der überragenden Julia Fritsche brachte den Drittligisten erstmals mit zwei Treffern (24:22, 50. Minute) in Führung und auf die Siegerstraße. Am Ende fehlte den körperlich unterlegenen Füchsen die Durchschlagskraft gegen den neuen Pokalsieger. Beste Torschützen waren Julia Fritsche (10/3), Julia Goldhagen und Stephanie Roscher (je 4) beim TSC sowie Laura Lenk (10/4) und Juliane Kiewitt (5) für die Reinickendorferinnen.

Bei den Männern sah es bis zur Pause sogar nach einer faustdicken Sensation aus, denn Außenseiter Polizei SV bot gegen die Füchse eine freche Partie, die mit einer 15:12-Führung belohnt wurde. Das Halbzeitergebnis von 16:14 war schon eine Überraschung und hochverdient, doch zwei schwere Spiele innerhalb von zwei Tagen waren dann doch zuviel für den Verbandsligisten. Die Füchse forcierten nach der indiskutablen ersten Hälfte deutlich das Tempo und holten am Ende auch dank elf Treffern von Ramon Tauabo erwartungsgemäß den Pott.

Alles zum Final Four 2013 lesen Sie in der kommenden HiB-Ausgabe.

Quelle: http://handball-in-berlin.de/berliner-tsc-und-fuechse-ii-gewinnen-berlin...

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Juniorfüchse sind Berliner Pokalsieger

Das Juniorteam der Füchse Berlin konnte am vergangenen Wochenende den ersten Titel der Saison feiern. Nach einem erfolgreichen Final-Four Wochenende stand der Gewinn des HVB-Pokals und die Berechtigung zur Teilnahme am DHB-Pokal in der kommenden Saison zu Buche.

Im Halbfinale am Samstag setzten sich die Juniorfüchse gegen den Verbandsliga-Fünften BTV 1850 mit 39:27 durch. Der Kader bestand aus einer Mischung von Spielern der alten Herren und des aktuellen Juniorteams. Im zweiten Halbfinale setzte sich der Berliner Polizei Sportverein gegen die SG TMBW durch. Die Finalpartie für Sonntag stand somit fest.

Im Finale trat das Juniorteam nun ausschließlich mit den Spielern der 3. Liga an. Mit großem Engagement kämpfte der Gegner und Spitzenreiter der Verbandsliga vom PSV in der ersten Hälfte und führte überraschend mit 14:16 nach den ersten 30 Minuten. Doch bereits zu Beginn von Durchgang zwei sahen die knapp 300 Zuschauer im gut gefüllten Horst-Korber-Sportzentrum die Stärke des Drittligisten. Durch einen kurzen Zwischenspurt führten die Füchse mit vier Toren und bauten den Vorsprung im weiteren Verlauf weiter aus. Am Ende stand ein ungefährdeter 39:26 Sieg auf der Habenseite der Juniorfüchse.

"In der ersten Hälfte lief bei uns nicht viel zusammen, durch eine Leistungssteigerung in den zweiten dreißig Minuten war der Sieg am Ende auch in dieser Höhe verdient", so Füchse Coach Max Rinderle. "Diese Spiele gegen unterklassige Gegner sind immer schwierig. Wir sind froh, dass wir die zweite Halbzeit mit 25:10 gewinnen konnten. Jetzt freuen wir uns auf die nächste Saison und die Teilnahme am DHB-Pokal", sagte Rückraumspieler Oliver Milde.

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Der Polizei SV Berlin ging als absoluter Außenseiter und ohne Erwartungen in das diesjährige Final Four des Handballverbandes Berlin um den Landespokal. Im Halbfinale wartete der Rekord-Pokalsieger der SG TMBW Berlin, welche auch die derzeit bestplatzierte Mannschaft in der Ostsee-Spree-Oberliga ist. Der PSV, aktueller Tabellenführer der Verbandsliga und auf Meisterschaftskurs, wollte sich von den Tempelhofern nicht den Schneid abkaufen lassen. Die zusätzliche Brisanz, welche durch das direkte Trainerduell von Rainer Untermann (TMBW) und seinen Sohn Daniel (PSV), welchen er über viele Jahre selber bei der SG und beim MTV 1860 Altlandsberg trainierte, hinzukam, gab der Partie eine zusätzliche Würze. ...

Der Underdog startete fulminant in die Partie und konnte die Führung von Beginn an für sich behaupten. Aggressiv und beherzt in der Abwehr zupackend, ließen die Polizisten den Favoriten keinen Platz zur Entfaltung. Die Fans im Horst-Korber-Sportzentrum waren verzückt. Mit frechen Kombinationen und ansehnlichen Rückraumtreffern setzte sich der PSV immer weiter ab (10:5). Bryan Bänecke im Kasten der Polizisten entschärfte in dieser Phase etliche Hochkaräter, einzig Tempelhofs Marian Grellmann wusste den wuchtigen Schlußmann gekonnt zu überwinden. Doch mit konzentrierter Mannschaftsleistung und einem überragenden Yves Kuche auf der Mitte gelang es dem PSV bis zur Halbzeit auf 15:9 davon zuziehen.

Aus der Halbzeit kommend, konnte TMBW mit zwei Treffern in Folge den Anschluss zum 15:11 wieder herstellen. Sollte jetzt der Favorit sich endlich berappeln? Es blieb bei einem Strohfeuer. Jan-Moritz Metelmann drehte nun völlig auf und vollstreckte entweder selber oder bediente Denny Groth am Kreis mustergültig. Es war ein Rausch in den sich die Außenseiter nun spielten. Tempelhof war gebrochen und spätestens beim 28:20 hatte niemand in der Halle mehr Zweifel daran, wer am Sonntag das Finale bestreiten würde. Als beim 31:26 der Abpfiff durch das finalwürdige Schiedsrichtergespann Maaßen/Schade erfolgte, feierte der PSV-Tross seine Mannschaft frenetisch, während die Tempelhofer geknickt den Platz verließen.

Trainer Daniel Untermann strahlte über das ganze Gesicht und konnte seinen Stolz auf diesen Husarenritt seiner Mannen kaum verbergen. Doch in aller Euphorie wusste man auch, welch schwere Aufgabe am Sonntag im Finale warten würde. Sofort nach Spielende begann die Vorbereitung darauf. Doch mitten in der Nacht hieß es dann, diese nochmals über den Haufen zu werfen und sich neu aufzustellen, da mit dem überragenden Akteur des Halbfinals, Jan-Moritz Metelmann, ein wichtiger Baustein aus familiären Gründen ausfiel und sofort in die Heimat reisen musste.

Am Sonntagnachmittag füllte sich das Horst-Korber-Zentrum mit weit über 200 PSV-Fans, welche ihr Team für den Erfolg des Vortages feiern und im Finale unterstützen wollten. Die Mannschaft wirkte nach außen nervös, doch innerlich hatte sie die Ruhe weg. Auch als die Füchse Berlin II, aktueller Tabellendritter der 3. Liga, mit dem kompletten Kader anrückten, dem sie am Vortag noch frei gegeben hatten. Somit war klar, auf der einen Seite der ausgeruhte Drittligist mit etlichen Bundesliga- und Championsleague-erprobten Akteuren, auf der anderen Seite das dezimierte PSV-5.-Liga-Team mit dem schweren Spiel vom Samstag in den Beinen.

Anpfiff pünktlich um 16.00 Uhr. Was dann folgte, war kaum zu erklären. Während die Füchse Berlin sich ebenso von der Deckung beeindrucken ließen, wie am Vortag TMBW Berlin, spielten die Mannen von Coach Daniel Untermann sich erneut in einen Rausch. Von Beginn an in Führung liegend, waren es nun vor allem Clemens Sirotenko und Cristian-Codrin Gherhard, die dem Spiel ihren Stempel aufdrückten. Bryan Bänecke entnervte den im kommenden Jahr bei TuS Nettelstedt-Lübbeke auflaufenden Ramon Tauabo, Peter Köpke erklärte Kenji Hövels für abgemeldet. Einzig beim 8:7 konnten die Füchse in Führung gehen, bevor der PSV mit drei Treffern in Folge wieder führte. Die Fans waren nun kaum noch zu halten und das Wort auf dem Platz nicht mehr zu verstehen. Sensationell gingen die Polizisten zur Halbzeit mit einer 16:14-Führung.

Aus den Katakomben kommend, hatten die Füchse nun die richtige Taktik gewählt. Mit einer Manndeckung versuchte der haushohe Favorit die Blamage abzuwenden und hatte damit auch Erfolg. Die Kraft aufreibende Leistung der ersten Hälfte, sowie das schwere Spiel des Vortages in den Knochen, konnten die Spieler um Marcel Buchholz den Lauf der Füchse nun nicht mehr entscheidend stoppen. Begünstigt durch acht Strafwürfe und etliche Zeitstrafen für den PSV in der ersten Viertelstunde, wurde es der Bundesligareserve nun sehr einfach gemacht.

Auf Seiten des Underdogs wurden alle Spieler mit ausreichend Spielzeit für ihre außergewöhnliche Leistung an diesem Wochenende belohnt. Und als beim letztendlich doch standesgemäßen 26:39 der Abpfiff erfolgte, honorierten es die Zuschauer mit minutenlangen Ovationen. Trainer Daniel Untermann gratulierte seinem Gegenüber Maximilian Rinderle zum verdienten Titel, war aber auch voll des Lobes für sein Team. "Wir haben an diesem Wochenende die beste Visitenkarte für einen Aufstieg in die Oberliga abgegeben. Nun darf man ob der gezeigten Leistungen aber nicht abheben, sondern ist in der Pflicht, die verbleibenden vier Spieltage die Meisterschaft nach Hohenschönhausen zu holen. Aber heute bin ich erst mal stolz auf die Jungs.", so der zufriedene Coach.

Damit geht eine absolut erfolgreiche Pokalsaison für den Polizei SV Berlin zu Ende, in welcher man bis auf eine Halbzeit alle anderen gewinnen konnte. Es war die entscheidende für den Titel - gewonnen aber hat man die Herzen der Zuschauer.

Bryan Bänecke, Darius Finck; Clemens Sirotenko (8), Peter Köpke (3), Cem Tscherner (1), Yves Kuche (2), Nils Wildau (3), Marcel Buchholz (4), Denny Groth (8), Nils Vergin, Cristian-Codrin Gherhard (9), Dennis Wittkopf (5/3), Martin Berger (3), Dennis Ninnemann (3), Jan-Moritz Metelmann (7)

(red)

Quelle: www.handballfreunde-mtv.de

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MI POKALNACHTRAG: AUS IM HALBFINALE GEGEN DEN PSV
Geschrieben von: Rainer Untermann
Sonntag, den 07. April 2013 um 10:00 Uhr
Wenn Selbstgefälligkeit auf Leidenschaft trifft! Die Leidenschaft hat sich zum Glück durchgesetzt, einziger Haken, wir waren nicht das Team der Leidenschaft.

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