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Souveräner Sieg im Landespokal - Vergin und Tscherner feiern gelungenen Einstand im Herrenbereich


By unti - Posted on 27 November 2011

Souveräner Sieg im Landespokal - Vergin und Tscherner feiern gelungenen Einstand im Herrenbereich

Mit einer konzentrierten und souveränen Leistung warfen sich die PSV Wild Boys bei der HSG Neukölln in die nächste Runde des Landespokals und konnten dabei noch allerlei Varianten proben.

Mit einem erwarteten Start-Ziel-Sieg setzten sich die 1. Herren des Polizei SV Berlin am Sonntag-Nachmittag gegen den Stadtligisten der HSG Neukölln II durch. Der 39:17 Sieg war zu keinem Zeitpunkt in Gefahr und es bot sich dem Trainerteam Untermann/Schadow die Gelegenheit noch personelle Varianten vor dem Spitzenspiel zu testen.

Denn bereits am Freitag erreichte das PSV-Lager die Hiobsbotschaft, dass neben Simon Kapa nun auch Abwehrrecke Niclas Schauer verletzt ausfällt. Wie schwer dessen Verletzung am Knie ist, wird das MRT am Dienstag ergeben.

Somit bot sich anderen die Gelegenheit, sich in den Vordergrund zu spielen, wurden auch Wittkopf, Groth und Untermann geschont. Eine hervorragende Visitenkarte gab dabei der erstmals im Herrenbereich zum Einsatz gebrachte Nils Vergin ab, der sein Debüt mit acht blitzsauberen Treffern krönte. Auch Linkshänder Tscherner (3) und Kreisläufer Meß (4) kamen zu ihren ersten Herrentreffern.

"Der Sieg war sauber und es hat sich niemand schwerwiegend verletzt. Nächste Woche zählt es dann, da müssen wir auf den Punkt fit sein und alle 150 Prozent bringen, um gegen den routinierten TSV Rudow zu gewinnen.", weiss Trainer Daniel Untermann das Weiterkommen im Landespokal genau einzuordnen.

Nun gilt es, die Woche zu nutzen, um sich auf das Spitzenspiel einzuschwören. Die Mannschaft ist heiss darauf und will mit aller Macht versuchen, die Tabellenspitze zu verteidigen. Die verletzungsbedingten Ausfälle will man über mannschaftliche Geschlossenheit versuchen auszugleichen. Mit den Fans im Rücken soll dieses Vorhaben umgesetzt werden. Ob es gelingt, dass zeigt sich dann am Samstag um 18.00 Uhr in der Lilli-Henoch, wenn der Anpfiff zum Highlight erfolgt.

Pohl, D. Finck (je 30 Minuten); Sirotenko (2), Thümmler (2), Trambow (2), Schmidt (2), Buchholz (4), Meß (4), Jetschni (1), J. Finck (1), Strehlow (2), Berger (9/2), Vergin (8), Tscherner (3).

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