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Testspiel 2,3 & 4 - ein Schritt in die richtige Richtung


By Daniel - Posted on 21 April 2012

Testspiel 2,3 & 4 - ein Schritt in die richtige Richtung

Am Dienstag spielten wir im Velodrom gegen die wC-Jugend des Berliner TSC. Wie erwartet waren uns die Berliner Meister in fast allen Bereichen überlegen, trotzdem hatten auch wir unsere Glanzmomente. In Halbzeit 1 spielten wir uns viele gute Chancen heraus, die leider nicht konsequent genutzt wurden. Das Umschalten von Angriff auf Abwehr funktionierte über weite Strecken sehr gut. Die fast perfekten Tempogegenstöße konnten zwar nicht immer unterbunden werden, aber unsere Torhüter entschärften einige 100% Würfe. Aufgrund des enormen Tempo und der wenigen Wechselmöglichkeiten funktionierte das Umschalten in Halbzeit 2 nicht mehr so gut. Gegentreffer kassierten wir fast nur über die 1.Welle. "Auf die gezeigte Leistung kann man stolz sein, trotz der deutlichen Niederlage. Wir haben den Ball gut laufen lassen, im 1vs.1 gewannen wir meist den Zweikampf und in der Abwehr spielten wir endlich körperbetont." fasste Trainer Matovic zusammen.

Einen Tag später wurde gegen die SG Narva getestet. Wie gegen den TSC fehlte es auch heute an Kaltschnäuzigkeit im Abschluss. Individuelle Fehler in der Manndeckung nutzen die Gastgeber aus, meist durch 7m. Etwas zu hoch, aber verdient führte der Gastgeber in Halbzeit 1 mit 16:7. In Halbzeit 2 standen wir in der 1:5 Abwehr meist gut, fehlte es aber etwas an Aggressivität in den Zweikämpfen. Praktisch im Alleingang entschied Anton K. das Spiel für die SG. Am Ende verlor man auch Halbzeit 2 mit 8:4. "Wir konnten die One-Men Show von Spielmacher Anton K. nicht verhindern, was uns das Genick gebrochen hat und unser starkes Spiel verblassen lässt." ärgert sich Coach Matovic, über die fehlende körperbetonte Deckungsarbeit gegen Anton K..

Am sonnigen Freitag hieß der Gegner TSV Rudow. "Wir müssen heute gewinnen, um Selbstvertrauen zu tanken und uns zu belohnen für die harte Arbeit der letzten Wochen und Tage." motivierten sich Spieler und Trainer in der Kabine. Nach anfänglichen Schwierigkeiten war man nach 5 Minuten warm gelaufen. Die Manndeckung funktionierte deutlich besser und die Bälle wurden vorne endlich eingenetzt. "Abgesehen von den 5 Minuten zu Beginn, war es ein gutes Spiel." freute sich Coach Matovic im Stillen.

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