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Ungefährdeter Heimsieg


By Heike - Posted on 18 September 2012

Ungefährdeter Heimsieg

Der lang ersehnte PSV-Tag war gekommen und wir empfingen, als zuerst spielende Männermannschaft, am Sonntag in unserer Heimhalle die zweite Garde vom BTV 1850. Da dies das erste Heimspiel in dieser Saison war, wollten wir unsere treuen Fans aus der letzten Saison nicht enttäuschen und ihnen eine ordentliche Partie mit Stadtliganiveau bieten.
Wir, als Aufsteiger aus der Bezirksliga, kamen gut ins Spiel, aber die Freunde aus Kreuzberg wussten auch wie man Tore wirft bzw. gut mit ihrem Kreisspieler umzugehen. Dem BTV gelang es sogar kurzzeitig in Führung zu gehen(6:8), aber wir wollten zeigen, dass wir auch in der Stadtliga ein Wörtchen mitzureden haben. Mit guten Abwehr-Aktionen und präzisen Tempogegenstößen gelang es uns mit einem Tor Vorsprung in die Halbzeit zu gehen(15:14).
Auch die zweite Halbzeit begann wieder wie geplant und wir setzten uns mit 6 wohlverdienten Toren ab (20:14). Aber leider kam es wieder wie im Spiel gegen Marienfelde in den letzten Minuten zu starken Konzentrationsschwächen. Das Kreuzberger Team nutzte unsere schwache Phase aus und verkürzte unseren gut herausgespielten Abstand auf 23:19. Der Gegner warf in den letzten Spielminuten noch 4 Tore und wir nur 2, aber das reichte für uns zum Gewinnen aus. Es war anfangs ein Spiel auf vergleichbarem Niveau, wobei wir uns in der zweiten Halbzeit schon hätten konsequenter absetzten müssen. Dadurch fiel das Ergebnis leider nicht so deutlich aus wie es hätte sein sollen. Endstand 25:23 verdient für den PSV.

Fazit: Unsere Konzentration sollte für 60 Minuten präsent sein – ohne Auszeit!

Kader: S. Wilhelm, E. Wilhelm, Fruhriep (7), Bläsche D.(5/3), Melkonyan (3), Giovanoli (2), Hellwig (2), Krell (2), Wildau (2), Bittrich (1), Schaub (1)
und Untermann.

Arian

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„Schade, da war mehr drin!“. So lautete der allgemeine Tenor nach dem sonntäglichen Spiel der Zweiten gegen den PSV III.

Auch wenn sich in der ersten Halbzeit der Umgang mit dem sich unter einer dicken Schicht Harz verborgenem Spielgerät nicht immer reibungslos gestaltete, verlief sie doch extrem offen und ausgeglichen mit ständigen Führungswechseln ohne dass sich eine Mannschaft auf mehr als zwei Tore absetzen konnte. Dabei wurden die taktischen Trainervorgaben (hinten kompakt und nach vorne strukturiert mit Tempo) eigentlich sehr gut umgesetzt und mit einem knappen 14:15 Rückstand zur Pause sah man doch recht optimistisch den zweiten 30 Minuten entgegen.
Was dann aber passierte, konnte sich im Nachhinein niemand so recht erklären. Geschlagene 13 Minuten dauerte es, bis unser erster Ball wieder in das Tor fand. Dass wir zu dem Zeitpunkt „nur“ mit sechs Toren hinten lagen, ist nicht zuletzt Bierfuchs zu verdanken, der schon in dieser Phase den Gegner des Öfteren zur Verzweiflung brachte. So langsam berappelten wir uns dann aber. Und da Bierfuchs in den letzten 10 Minuten das Tor endgültig für geschlossen erklärte, kamen wir sogar noch einmal bis auf zwei Tore heran. Aber nicht zuletzt durch zwei Strafminuten in der letzten Spielphase war dann mehr als ein 23:25 nicht drin.

Aber es bleibt ein positives Fazit. Die Mannschaft hat auch in dieser schwierigen Phase und das ganze Spiel über zusammengehalten und nie aufgehört zu kämpfen. Mannschaftsgeist und Moral stimmen also. Und wenn wir uns jetzt noch im Training überlegen, wie wir in Zukunft solche Krampfphasen vermeiden oder schneller aus ihnen herausfinden, sollten wir alle – wie unser Trainer – mit Zuversicht in die Zukunft unserer Truppe schauen.

Für den BTV kämpften, warfen und verhinderten Tore: Hagen, Bierfuchs, Yaak (3), Willow, Peer (3), Thomas (1), Christian (5), Klaus, Stefan, Arne (2), Andreas (4), Manuel (4)

Quelle: www.btv1850.de

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