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Unnötige Niederlage in Lübbenau !!!


By RedSharksMunich - Posted on 23 September 2013

Unnötige Niederlage in Lübbenau !!!

Mangelnde Konzentration kostet Punkte!!!

Sonntag 16.00 Uhr Lübbenau, alles war angerichtet, zwei bisher sieglose Teams wollten das erste Mal zweifach punkten. Die Heimmanschaft TSG Lübbenau mit dem Aufwind eines Remis' im Derby, würde ein harter Gegner werden. Das wussten alle und wir wollten dementsprechend gegenhalten.

Zu Beginn der Partie hatte man den Eindruck, dass beide Teams nicht ganz bei der Sache waren. Wobei auch hier schon zu erkennen war, dass die Hausherren zu einfachen und schnellen Toren kamen und wir lange und hart für jeden Treffer arbeiten mussten. So ging es über ein 2:2 zum 4:4. Nach 19 Minuten und 23 Sekunden nahm der Trainer der TSG eine Auszeit. Dieser Weckruf saß, die Heimmannschaft spielte in der Folge konzentrierter als unsere Mannen und setzte sich schnell mit drei Toren auf 12:9 ab. In dieser Phase hatten wir in der Abwehr kaum Ordnung und kamen auch im Angriff nicht mehr zu zwingenden Situationen.

Wir mussten uns über den Kampf zurück ins Spiel bringen. Allen voran Bryan Bänecke, der mit guten Paraden den Weg zeigte. Mit ihm im Rücken kam auch der Kampfgeist und mit dem Kampfgeist kamen die " leichten" Tore. Binnen kürzester Zeit wurde der 12:12 Ausgleich erzielt. Noch 20 Sekunden in der ersten Halbzeit zu spielen, Auszeit PSV Berlin. Es wurde besprochen, wie man agiert, um möglichst mit einem Tor Vorsprung in die Pause zu gehen.

Aber es kam anders. Wir vertändelten leichtfertig den Ball und Lübbenau machte das Tor zum 13:12 Halbzeitstand.

In der Kabine wurden dann die richtigen Worte gefunden. Konzentriert starteten wir in die zweiten 30 Minuten. So konnten auch wir endlich die einfachen Tore machen und erarbeiteten uns beim Stand von 15:18 einen drei Tore Vorsprung.

Allerdings war dies nur eine kurze Stichflamme, denn wieder schlich sich mangelnde Konzentration ein. So kam es, dass wir trotz Überzahl zwei Tore kassieren mussten.

Beim Stand von 21:22 bekam die Nummer 19 von Lübbenau eine rote Karte. Diese löste bei den Hausherren eine "jetzt erst recht" Stimmung aus, gegen die wir uns nun stemmen mussten. So ging es über ein 26:23 zum 26:25 kurz vor dem Ende. Jetzt noch einmal den Ball abfangen und ausgleichen. Aber dazu ließ es die TSG nicht mehr kommen und beim 28:26 wurde die Partie dann abgepfiffen.

Fazit: In dieser Liga kann man nur gewinnen, wenn man immer 100 prozentig konzentriert zu Werke geht und so seine Fehlerquote minimiert. Das ist uns in diesem Spiel nicht gelungen.

Mund abwischen, aufstehen und weitermachen!!! So lautet unsere Devise. Am nächsten Spieltag geht es zu Hause gegen den ebenfalls noch sieglosen HC Neuruppin. Das Ziel ist klar definiert, zwei Punkte müssen her.

Großer Dank geht an den zuverlässigen "Whats Spielstand" Liveticker und natürlich an die lautstarke Unterstützung von den Rängen.

Aufstellung: Bänecke, Heere, Lasarzik 2, Metelmann 6, Longardt 2, Boldt, Schmidt, Kuche 3, Fischer 1, Groth 2, Vergin 5/2, Bräunig 3, Wildau 2, Wolf

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Debakel noch mal abgewendet...

In einem hart umkämpften Meisterschaftsspiel konnten die favorisierten Gastgeber nur selten überzeugen und erst in den Schlussminuten einen knappen, wenig überzeugenden Sieg retten. Der Berliner Aufsteiger, eine körperlich robuste Mannschaft, zeigte wenig Respekt und ihr körperaktiver Deckungsblock störte erfolgreich den Spielaufbau der Hausherren. Den Eröffnungstreffer durch Christoph Wilde beantworteten die Gäste mit einer 1 : 2 Führung. Das TSG Team mit gefälligem, tempoorientiertem Spielaufbau. Doch es fehlte der erfolgreiche Abschluss. In Serie wurden beste Torchancen ausgelassen.

Die Gäste machten es besser und verkürzten ( 20. ) eine 8 : 5 Führung der Spreewälder auf 8 : 7. Beide Mannschaften mit kampfbetontem Spiel, viel Leidenschaft, aber wenig Handball. Nachdem Sebastian Schultz in seiner Rolle als Spielmacher den Spielaufbau dirigierte, erhöhten Rene Sewald, Marian Siebert und Sebastian Schultz den Spielstand auf 12 :9. Mit einer Manndeckung gegen Lübbenaus Rückraumschützen Christoph Wilde nahmen die Berliner dem TSG Angriff die Torgefährlichkeit und mit 3 Toren in Folge glichen sie den Spielstand auf 12 : 12 aus.
Mit einem verwandelten “Heber“ rettete Matthias Drannaschk eine 13 : 12 Führung der Gastgeber in die Halbzeitpause. Den Start in den 2. Spielabschnitt begann das TSG Team mit einem Fehlabspiel und musste im Gegenzug den Ausgleichstreffer zum 13 : 13 hinnehmen. Wiederholt geriet ihr Spielfluss ins Stocken und führte zu technischen Fehlern. Der Aufsteiger im Aufwind. Er nutzte körperliche Vorteile im Zweikampfverhalten und hatte sich beim Spielstand von 16 : 19 ( 42. ) einen 3 Tore Vorsprung erkämpft. Rechzeitig kam die Antwort der Hausherren. Die Mannschaft zeigte Flagge und fand besser ins Spiel. Matthias Lehmann und Sebastian Schultz übernahmen Verantwortung für den Spielaufbau und waren treffsichere Schützen. Tony Mudrick parierte beste Torchancen der Berliner und auch der Deckungsblock ließ keine Lücken für den Torwurf.

Mit dem Ausgleichstreffer zum 21 : 21 durch Matthias Drannaschk, begann ein hart umkämpfter Endspurt auf Augenhöhe, in dem sich die Gastgeber auf 26 : 23 absetzen konnten. Mit einem Konter und 7m Ball, verkürzte der Aufsteiger auf 26 : 25 und machte das Spiel in der 58. Minute wieder hoch spannend. In einem hektischen Spielverlauf trafen Matthias Lehmann und Sebastian Schultz zum 28 : 26 und retteten den Hausherren einen schwer erkämpften Heimspielerfolg.

Fazit: Ein schwer zu spielender Berliner Aufsteiger, gegen den das TSG Team nur selten ihr taktisches Spielsystem umsetzen konnte. Lobenswert der Teamgeist in der Mannschaft, über den letztlich der Doppelpunktgewinn gesichert werden konnte.

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