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Vorsicht ist geboten - Wild Boys müssen in den Adlerhorst


By unti - Posted on 07 Februar 2012

Vorsicht ist geboten - Wild Boys müssen in den Adlerhorst

Nach zweiwöchiger Spielpause steht den ersten Herren des Polizei SV Berlin am kommenden Samstag eine heikle Aufgabe bevor. Das Team um Top-Shooter Dennis Wittkopf muss in den Adlerhorst der Jung-Preussen, um dort die nächsten zwei Punkte einzufahren.

Dass dieser Weg steinig werden kann, zeigt der Umstand, dass der Spitzenreiter des TSV Rudow in eigener Halle erhebliche Probleme mit der Preussen-Reserve hatte und sich nur knapp durchsetzte.

Die Mannschaft der Preussen ist gespickt mit dem Beleg langejahrer und nachhaltiger Jugendarbeit, welche zur Folge hatte, ein entsprechend motiviertes und ambitioniertes Team auf die Beine zu stellen.
Doch im Jahr 2012 konnte die Mannschaft von Trainer Michael Kruse noch keinen Sieg landen und musste sich neben dem TSV Rudow auch der SG OSF geschlagen geben. Entsprechend motiviert werden die Gastgeber zu Werke gehen und sich entsprechend auf Unterstützung von den Rängen freuen können. Denn im Anschluß spielt auch die erste Vertretung der Preußen.

Auf Seiten des PSV hat man in den vergangenen zwei Wochen den Blick auf die Individualausbildung gerichtet. Wurfbildverbesserung, Athletik und Schnelligkeit standen ganz oben auf der Agenda vom Trainerteam.
"Taktisch sind wir relativ gut aufgestellt, ich wollte noch einmal Impulse in der Weiterentwicklung eines jeden einzelnen Spielers setzen.", gibt Coach Untermann Einblick in seinen Trainingsalltag. Da auch einige Spieler - in der spielfreien Zeit - beim Skifahren die Seele baumeln liessen, konnte man sich auf viele Kleinigkeiten konzentrieren.

Nun aber geht es wieder voran mit dem spielerischen Konzept, welches im Hinspiel gegen die Preussen sehr gut aufging, weil alles an dem Tag passte. "Wenn wir ähnlich engagiert zu Werke gehen, dann bin ich guter Dinge, dass wir gewinnen. Aber dazu erwarte ich von jedem maximalen Einsatz - auch schon vor dem Spiel.", weiss Untermann um die Situation, dass Spieler aufgrund der Kadergröße wieder auf der Tribüne Platz nehmen werden müssen.
Dass diese auch von den PSV-Fans gefüllt werden soll, ist klar. Da die restlichen PSV-Teams aber auch zeitgleich spielen, sind vor allem die restlichen Anhänger gefragt, den Adlerhorst zu erobern.

Anpfiff ist um 17.00 Uhr in der Kiriat-Bialik-Halle, Wedellstr. (Lankwitz)

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