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Wild Boys ziehen ins Viertelfinale des Landespokals ein


By unti - Posted on 06 Januar 2013

Wild Boys ziehen ins Viertelfinale des Landespokals ein

Vor einer gut gefüllten Neuhofer Halle, zogen die 1. Herren des Polizei SV verdient in das Viertelfinale des Landespokals ein.
Mit 28:22 gewannen die Mannen vom Trainerteam Untermann/Schadow gegen die Landesligavertretung des TSV Rudow. Diese machte ihre Sache auch sehr engagiert und gut, wurde ihnen durch die beiden Hauptakteure des Abends dazu allerlei Möglichkeit geboten.

Auf Seiten des Polizei SV konnte Bryan Bänecke nach der Halbzeitführung (13:11) einige Hochkaräter entschärfen und der Angriff war ob der offensiven Deckung des Gastgebers vor allem am Kreis gefährlich. Hier konnte Kapitän Denny Groth sechzig ruhige Minuten auf der Bank verbringen, um Reservist Dennis Ninnemann Spielpraxis zu gewähren. Er machte seine Sache am Kreis auch ordentlich und erzielte sechs Treffer.

Am Ende setzte man sich aufgrund der besseren individuellen Fähigkeiten durch, ohne großartig zu glänzen. "Eine Runde weiter sind wir, ein bisschen warm gelaufen für die Punktspiele haben wir uns auch. Ziel also erreicht. In der kommenden Woche werden wir uns wieder mehr strecken müssen, denn Spandau hat noch etwas aus dem Hinspiel gut zu machen.", blickt Trainer Untermann bereits auf die bevorstehende Aufgabe am kommenden Sonntag in heimischer Lilli-Henoch-Halle.

Die Wild Boys ziehen dank dieses Erfolgs nun in die Runde der letzten Acht, in welche sich auch überraschend der SV Buckow aus der Stadtliga spielen konnte. Die Südberliner sorgten für die Pokalüberraschung und warfen den Verbandsligisten Charlottenburg aus dem Rennen.

Die Teams des Viertelfinales sind:

Füchse Berlin-Reinickendorf II (3. Liga)
TSV Rudow I (Oberliga)
SG TMBW Berlin (Oberliga)
Polizei SV I (Verbandsliga)
SG Rotation Prenzlauer Berg (Verbandsliga)
BTV 1850 (Verbandsliga)
SG Ajax-Altglienicke (Landesliga)
SV Buckow (Stadtliga)

Geht es nach dem PSV-Coach, hat er nur eine Bitte. "Nicht nochmal nach Rudow, den Bob-Jüngern aus dem Weg gehen und alle Spieler in der richtigen Halle.", so der schmunzelnde Coach, dem ein Spieler für die Partie abhanden kam, weil er statt auswärts in Rudow, vor heimischer Lilli-Henoch-Halle stand.

Am Dienstagabend wird man ein Stück weiser sein, wenn die Paarungen beim HV Berlin ausgelost werden. Ein Spiel trennt die PSVer noch vom Final-Four - das wollen sie erreichen.

Finck (1.-30.), Bänecke (31.-60.); Sirotenko, Köpke, Kuche (2), Untermann (4), Schaub, Groth (ne), Vergin, Fischer (5), Wittkopf (6/5), Berger (5), Ninnemann (6)

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