Viking-Reifen – Sportlich. Stark. Sicher

Wochenend-Preview (08./09.11.)


By ultra - Posted on 04 November 2014

Wochenend-Preview (08./09.11.)

Am kommenden Wochenende kommt es zu folgenden Duellen mit PSVer Beteiligung:

1.Männer vs. SG Narva (VL), So. um 17:00h (H)
2.Männer vs. SG Ajax-Altglienicke (LL), So. um 15:00h (H)

3.Männer vs. SG Ajax-Altglienicke III (KL)
So. um 13:15h, Mohnweg 20

mA vs. VfL Lichtenrade (VL), Sa. um 16:00h, Zescher Str. 20-24
mB vs. HC Pankow (LL), So. um 12:00h, Achillesstr. 31
C1 vs. KSV Ajax-Neptun (LL), So. um 13:15h (H)
C2 vs. SG OSF II (SL), So. um 11:45, Steffenstraße
D1 vs. CHC (VL), So. um 11:30h (H)
D2 vs. HF BW Spandau 2000 (SL), So. um 10:00h, Steffenstraße

Die mit "H" gekennzeichneten Partien finden wie gewohnt in der "Lilli-Henoch-Hölle" in der Fritz-Lesch-Straße statt. Feuert unsere Teams lautstark an - Ihr seid der 8. Mann - Forza PSV!!!

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Sa. 15:00h TSV Rudow II vs. VfL Lichtenrade
Sa. 17:00h BFC Preussen vs. SG Rotation P.B.
Sa. 19:00h VfV Spandau vs. TuS Hellersdorf
So. 16:00h SG TMBW vs. VfL Tegel
So. 16:00h HSG Neukölln vs. BTV 1850
So. 17:00h PSV vs. SG Narva.

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Fr. 20:00h CHC vs. SG ACB/Eintracht
Sa. 14:00h SG OSF II vs. BSV 92
Sa. 15:00h VfV Spandau II vs. SG Narva II
Sa. 20:00h Turnsport 11 vs. SG FES
So. 12:00h BFC Preussen II vs. SV Buckow
So. 15:00h PSV II vs. SG Ajax/Altglienicke.

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"Zwei wichtige Punkte im Duell der Enttäuschten"

NARVAs Männer gehen mit einem 25:24 Erfolgserlebnis gegen den VfL Tegel in die Pause

Da brennt noch Licht im Keller – um diesen Kalauer auch abgearbeitet zu haben. NARVA und der VfL Tegel trafen am letzten Spieltag vor der Herbstpause aufeinander und hatten dabei vor der Saison zweifelsfrei gehofft, dies als ein Spiel aus der Spitzengruppe charakterisieren zu dürfen. Weit gefehlt, denn personelle Sorgen hüben wie drüben sorgten für Tabellenstände außerhalb der Wohlfüllzone.

Dass ich Tegel noch vor guter Monatsfrist ungeniert als “Spitzenmannschaft” titulierte, wird meine Karrierechancen als Orakel nicht verbessert haben.

Nach dem Massaker in Little Big Lichtenrade in der Vorwoche ging es für alle, die es mit NARVA halten, ausschließlich um die Vermeidung eines vollständigen Fehlstarts. Wurde bis dato oftmals gerade in der Anfangsphase eines Spiels statt Galopp oder Trab eher Schritt als Gangart gewählt, sollte durch eine doppelte Manndeckung etwas mehr Atmosphäre in die Reihen gebracht und Tegels Spielfluss unterbunden werden. Gerade die rechte Angriffsseite der Nordberliner hatte uns in den letzten Aufeinandertreffen einigen Ärger bereitet.

Die Gäste kamen angesichts der offensiven Deckung nicht in ihre vertrauten Abläufe und so langsam reifte die Überzeugung, Tegel tatsächlich schlagen zu können. Hatte bis zum 11:11 meist noch der Gegner vorgelegt, drehte sich das Spiel in den letzten Minuten des ersten Durchgangs und beim 15:12 hatte sich ein Team erstmals eine 3-Tore-Führung erspielt. Etwas mehr Zug zum Tor und Vertrauen in die eigenen Möglichkeiten war in den Angriffen zu spüren.

Zur Pause eine verdiente 15:13-Führung, die dann nach der Halbzeit weiter ausgebaut wurde. Die ersten beiden klaren Chancen nach dem Wechsel wurden noch versiebt, in der Folge aber konzentrierter abgeschlossen und die Führung zum 22:17 ausgebaut.

Es passt zum bisherigen Saisonverlauf, dass auch solch ein 5-Tore-Polster gegen einen verunsicherten und personell gebeutelten Gegner kein Sieggarant ist. Nennen wir es Wurfpech, das Tegel zurück in Schlagdistanz brachte. Die Angriffe wurden durchaus sehenswert ausgespielt, das Tor aber nicht mehr getroffen.

Nun zumindest muss sich der Trainer keine Sorgen um seine Autorität machen. Gab es in der Vorbesprechung die klare Vorgabe, den Ball lieber auf die Tribüne zu werfen als direkt in die Arme des Gegners, wurde dies vorbildlich umgesetzt. 1 Minute Restspielzeit, Pass in Nichts, Einwurf Tegel, Tor. 25:24.

Dann erneut kein eigenes Tor und Tegel mit 20 Sekunden Zeit für den Ausgleich. Der Durchbruchversuch von Vincent Jordan kann mit vereinten Kräften gestoppt werden, allerdings 14 Sekunden vor dem Ende auf Kosten einer Hinausstellung. Was knobelt Tegel in der Auszeit aus? Egal! Wir machen die Mitte dicht und nehmen ein Wurf von Außen in Kauf. Plötzlich zieht Tegel druckvoll auf und allen ist klar, dass blitzsauber über links abgeräumt wird und da doch noch was geht. Fortuna trug in diesem Moment NARVArot. Timme machte den Schritt im richtigen Moment nach vorn, nahm ein Stürmerfoul auf und sicherte die zwei Zähler. Die, und das hat auch Tegel anerkannt, allerdings verdient waren.

Besonderer Dank für die Unterstützung von Andi Westram an der Seite, dessen Anwesenheit sowie seine knappen und präzisen Worte uns klar geholfen haben.

NARVA:
Köhler, Fließ – Trautmann 7, Patzlaff 5, Kremser 4, Schwarz 3, Hernandez 2, Richter 1, Schmuhl 1, Kaltofen 1,Sekiraca 1, Dessin, Milk

Thomas Klatt

Quelle: www.sg-narva.de

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Am 6. Spieltag der Verbandsliga ging es für uns zu den Glühlampenvertretern der SG NARVA. Wer sich an die vergangenen Spiele gegen NARVA erinnert wusste, dass es auch diesmal gegen eine Knüppelharte, aber zu jederzeit fairen, Abwehr gehen würde. Das Ergebnis der letzten Woche mache Hoffnung auf eine anhaltende Trendwende.
NARVA versuchte uns von Beginn an mit einer doppelten Manndeckung gegen Byci und Niki aus dem Konzept zu bringen. Obwohl unser Angriffsspiel alles andere als flüssig lief, konnten wir zunächst ein ums andere Mal die großen Räume nutzen und dadurch zu leichten Toren kommen.

Nach ein paar Minuten stellte die NARVA auf eine 5:1 Abwehr mit Manndeckung gegen Byci um.Wie schon so oft in dieser Saison verpassten wir es, uns durch unerklärliche technische Fehler dauerhaft in Front zu setzen. Fehlpässe, Schritte, schlechte Wurfauswahl um nur ein paar Highlights unseres Angriffsspiels zu nennen. Unsere Abwehr stand bis dahin recht sicher, wobei es uns der Gastgeber auch nicht allzu schwer machte. Bis zur 25 Minute entwickelte sich so ein sehr ausgeglichenes Spiel. Mal führten wir, mal NARVA. Wie gesagt, bis zur 25. Minute – Von da an verloren wir, mal wieder, völlig den Faden. Die Folge waren 4 einfache Gegentore, kein Konzept im Angriff und mit Glück „nur“ ein zwei Tore Rückstand zu Halbzeit.

Die Halbzeitpause versuchten wir konstruktiv zu gestalten, um in der zweiten Halbzeit die
zahlreichen Fehler der ersten Hälfte abzustellen. Uns war klar, dass es einer deutlichen
Leistungssteigerung bedürfen würde, um die geschlossen agierende Heimmannschaft noch ein- und abzufangen. Doch wie so oft begann die zweite Halbzeit zerfahren. Aufgrund weiterer Fehler konnten unsere Gegner den Abstand sogar noch weiter ausbauen. Als das erste Drittel der zweiten Hälfte dann absolviert war und wir mit 5 Toren im Rückstand lagen, entdeckten wir plötzlich unseren bis dahin praktisch nicht vorhandenen Kampfgeist. Axel im Tor und eine jetzt bissigere Abwehr stellten NARVA immer wieder vor neue Aufgaben und schlechte Wurfchancen. Auf dieser Basis starteten wir unsere Aufholjagd, die vor allem durch puren Willen und nicht etwa durch ein überlegenes Spiel bis zur 59 Minute erfolgreich war. In dieser Phase agierten beide Mannschaften fast durchgehend reduziert. Außerdem kam es immer wieder zu kleinen Verschnaufpausen, da der überaus engagierte Wischer so häufig zur Tat schreiten musste (an dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an den betreffenden
Sportskameraden!).
Es schien, als könnten wir unsere Aufholjagd zumindest zum Teil krönen, als Coach Olaf beim Stand von 25:24 für NARVA und noch zu spielenden 14 Sekunden eine Auszeit nahm. Es wurde ein Plan ausgeheckt um im letzten Spielzug gegen die gerade in Unterzahl agierende Heimmannschaft noch zum Torerfolg und somit zu Ausgleich zu kommen. Die mit beiden Hände greifbare Chance konnte allerdings durch einen der viel zu zahlreichen Fehler nicht mehr genutzt werden. Somit stand am Ende die glückliche Heimmannschaft aus NARVA als Denkbar knapper Sieger fest. Glückwunsch zu einer engagierten Leistung. Für uns gilt es nun, in den Herbstferien in uns zu gehen und uns auf unsere Tugenden zu besinnen. Die bisherige Saison ist unseren Ansprüchen nach mehr als suboptimal gelaufen. Somit steht uns mehr denn je ein hartes Stück Arbeit bevor um unseren angestrebten Saisonzielen nun endlich auch Taten folgen zu lassen.

Quelle: www.tegel-handball.de

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