Viking-Reifen – Sportlich. Stark. Sicher

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2. Runde im HVB-Pokal ausgelost

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Am heutigen Dienstag wurde die zweite Runde im laufenden Pokalwettbewerb ausgelost.

Dabei trifft unsere "Zwote" am 20.10. um 10.45h in der Fritz-Lesch-Straße auf den Verbandsliga-Aufsteiger Turnsport 1911, der mit zahlreichen bekannten Gesichtern gespickt ist. Ein zweifelsohne interessantes Los, gerade vor heimischer Kulisse.
Die "Erste" greift wie alle Ober- bzw. Drittligisten erst in der nächsten Runde ins Geschehen ein.

Die Saison rückt mit großen Schritten näher

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Sommer, Sonne, Sonnenschein. Bei diesen Bedingungen hieß es für die Männer der 2.Mannschaft des PSV am 18.06 Start der Vorbereitungsphase I. Nach anfänglichem Beschnuppern auf dem Fußballboden der Wackenbergstraße, wurden Ausblicke auf die bevorstehenden Vorbereitungsphasen gewährt.

Zum Sieg gekämpft

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Am Sonntag war die zweite Vertretung des TSV Rudow zu Gast in der Lilli-Hennoch-Halle. Im Hinspiel hatte der PSV II in Rudow überraschend gewinnen können. Diesen Erfolg noch gut im Gedächtnis schwor sich die Truppe auf das sonntägliche Rückspiel ein.
Zuvor war klar, dass man aufopferungsvoll würde kämpfen müssen, da die zu vergebenden Punkte für einen Klassenerhalt nahezu unerlässlich waren. Vorgenommen hatte man sich das ja schon öfter, aber nun war eigentlich die letzte Chance. Also ein Endspiel.

Zu wenig Kampf

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Die "Zwote" war am späten Sonntag beim AC Berlin zu Gast. Im Vorfeld war klar, dass unbedingt ein Sieg her muss.
Der PSV kam jedoch nicht so recht ins Spiel. In der Abwehr fehlte es an konsequenter Zusammenarbeit und der nötigen Beweglichkeit. Es wurde einfach nicht richtig zugepackt. So konnte der AC Berlin vor allem im Spiel 1 gegen 1 punkten.
Im Angriff verstrickten sich die PSV'ler in Kleinspielerei. Zu selten wurde mit richtig Druck aus dem Rückraum gespielt, der Ball lief einfach nicht. Chancen wurden nicht erspielt, sondern zu erzwingen versucht.

So geht's eben nicht !

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Die Besetzung der 2. Herren ist ohnehin zahlenmäßig nicht sonderlich gut dimensioniert. Wenn dann aus dem knappen Kader noch sieben (!!!!!) Feldspieler fehlen, ist das keine Grundlage, mit der man ein Spiel bestreiten kann. Im Vorfeld war versucht worden, dass Spiel zu verschieben, was die Verantwortlichen der HSG Neukölln vom Grunde heraus ablehnten. Nicht sonderlich sportlich, aber nicht zu ändern. Um eine Absage zu vermeiden wurde dann aus Spielern der A-Jugend, der 3. und der 1. Herren, sowie aus den verbleibenden vier Feldspielern der 2. Herren eine Truppe zusammengestellt.

Endlich wieder ein Sieg !

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Die "Zwote" bringt vom Auswärtsspiel bei der SG TMBW II endlich wieder zwei Punkte mit. Von den eigenen Stammspielern waren einige nicht verfügbar, so dass die Mannschaft einmal mehr auf Unterstützung angewiesen war. Und die schlug richtig ein. Cem Tscherner sorgte für reichlich Druck auf seiner halbrechten Position und erreichte so, dass der Gegner auf dieser Position relativ offensiv decken mußte. So hatten es die anderen Rückraumspieler und auch der Kreisläufer einfacher. Schließlich krönte Cem sein solides Spiel auch noch mit drei Toren.

Glanzloser Rückrundenstart mit versöhnlichem Ausgang

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Im ersten Spiel der Rückrunde ist der zweiten Herren ein Erfolg geglückt. Zu Gast war -diesmal ausnahmsweise in der Ballspielhalle des Trainingskomplexes in der Steffenstr.- die Landesligavertretung der SG Narva.
Der Spielverlauf ist schnell erzählt. Beide Mannschaften taten sich extrem schwer und leisteten sich sowohl in der Abwehr, als auch im Angriff viele Fehler. So gelang es keiner der beiden Mannschaften, einen Vorsprung herauszuspielen und man trennte sich beim knappen 10:11 zur Pause.

Der Kampfgeist ist wieder da !

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Am Sonntag stand für die "Zwote" das Auswärtsspiel beim TuS Hellerdorf auf dem Plan. Nach dem unerfreulichen Auscheiden im Pokal hatte sich die Mannschaft zusammengesetzt und neu eingeschworen.

Peinliche Vorstellung

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Nach dem Sieg in Rudow in der Meisterschaftsserie sollte an diesem Wochenende auch im Pokal wieder ein Erfolg erzielt werden. Das Los hatte den Stadtligisten ATV zu Berlin als Gegner zugedacht.
Zuvor gab es mahnende Worte des Trainers, das Spiel nicht zu unterschätzen und konzentriert zu Werke zu gehen.

Aufwärtstrend nicht fortgesetzt

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Am vergangenen Samstag sollte im Spiel gegen den AC Berlin der Aufwärtstrend der letzten Wochen fortgesetzt und die Position in der Tabelle der Landesliga endlich verbessert werden.
Schon kurz nach dem Anpfiff wurde klar, dass das Spiel durch körperliche Härte geprägt sein würde. Beide Mannschaften langten in der Abwehr richtig zu. Die Schiedsrichter Gramzow / Neumann hatten leider zu keiner Zeit das Spiel im Griff und schienen dem Spielverlauf und den Härten und unfairen Aktionen gar nicht folgen zu können.

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