Viking-Reifen – Sportlich. Stark. Sicher

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Unbefriedigender Saisonabschluß gegen Empor Hohenschönhausen/ Stahl

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War man in der ersten Hälfte trotz einer schon beunruhigend hohen Fehlerquote noch die bessere und spielbestimmende Mannschaft verlor man nach einem Halbzeitstand von 16:11 völlig den Faden. Durch die gesamte Mannschaft wurden Fehlentscheidungen, vorn wie hinten getroffen, und so verlor man unnötig, auf Grund des Spielverlaufes allerdings verdient, das letzte Saisonspiel mit 25:26. Schade Männer, gegen Empor war diesmal deutlich mehr drin ...

Weiße Weste des durchmarschierenden Aufsteigers zerrissen!

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Nachdem man im Hinspiel unglücklich, letztendlich aber verdient eine knappe Niederlage hinnehmen mußte, wollte man im Rückspiel die Punkte behalten. Für die Südberliner aus dem Adlerhorst ging es um den "Zu-Null-Aufstieg" in Berlins höchste Spielklasse, da am letzten Spieltag nur noch Marienfelde wartet. Für uns ging es darum, die letzte Chance zu wahren besser als Platz fünf abzuschneiden. So wurden vor dem Spiel auch deutliche Worte gefunden, sollte man doch von Anfang an dem Gegner alles abverlangen um ans Ziel zu gelangen ...

Rechnerisch die Liga gehalten ...

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Samstagabend konnte nach einer spielerisch nicht sonderlich überzeugenden Leistung ein trotzdem zufriedenstellender 25:18 Auswärtssieg über die Mannen des SCC errungen werden.
Damit ist man auf dem Punktekonto nun auch für den Fall eines vierten Absteigers gerüstet. Leider geht nach oben praktisch nicht mehr all zu viel. Der fünfte Rang ist uns aber auch nur noch im ungünstigen Fall zu nehmen.
Nächstes Spiel ist am 25.04., 17.00 Uhr, zuhause gegen den verlustpunktfreien Tabellenführer Preussen II.

Hypothek des Klassenunterschiedes wog im Pokalviertelfinale viel zu schwer ...

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Nach einem zwar handballerisch wenig überzeugenden, aber trotzdem kräftezerrenden Auswärtssieg am Sonntag in Spandau ging es so dann am Montag Richtung Süden um sich im zugelosten Viertelfinale mit dem Tabellenachten der Berlin-Brandenburg Oberliga zu messen.
In der gut besuchen Sporthalle in der Neuhofer Straße konnte man bis auf der Rechtsaussenposition mit der Siegersieben vom Vortag beginnen und so rechneten sicherlich die Allerwenigsten mit einer Pokalsensation, zugleich hoffte man aber wohl auf einen unterhaltsamen Abend.

Müde Leistung reicht in Berlins Norden

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Das Auswärtsspiel in Spandau konnte trotz einer etwas müde unmutenden Leistung 32:30 gewonnen werden. Leider wurde das Ergebnis nicht den vorhandenen Möglichkeiten gerecht, da man Spandau an diesem Tag sicherlich hätte abschiessen können. Positiv bleibt natürlich hängen, dass man zwei Punkte holte und auch mal ein Spiel gewann, bei dem man(n) nicht ganz auf der spielerischen Höhe war.

Klarer Sieg gegen leistungsschwache Gäste

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Gegen den Tabellenletzten erreichte man mit einer guten Leistung einen klaren und zu keiner Zeit gefährdeten 40:16 Heimsieg und sieht nun dem schweren Auswärtsspiel in Spandau und dem doch trostlosen Unterfangen Pokalviertelfinale entgegen.
Vielen Dank an Christian, der das Fehlen unserer drei Torhüter mit einer tollen Leistung ausglich. Des Weiteren Glückwunsch an meine Prinzessin zu ihrem 100sten Saisontor, dass bei der gestrigen Trainingseinheit mit Kuchen und Bier gefeiert wurde.

Chancenlos gegen Aufstiegsaspiranten Nummer zwei

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Viele unnötige Ballverluste in der Anfangsphase gestatteten den Gästen von TuS Hellersdorf ihr sehr gutes Tempospiel in Tore umzumünzen. Beim Stand von 5:12 (17.) traf uns der Ausschluss von Fabian nicht mehr so hart, da die Gäste mit der dauerhaften Vorteilssituation nicht so recht umgehen konnten. Halbzeit 10:18, Endstand 26:35 (Hinspiel: 23:34). Die immernoch viel zu hohe Fehlerquote auf der gesamten Feldbreite ermöglichst es uns nicht, uns mit solchen Gegnern auf Augenhöhe zu messen und das Mindestziel Platz 5 muss nun härter (zurück-) erkämpft werden als gedacht ...

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen ...

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Nach desolaten zwölf Anfangsminuten stand es beim Spiel 3 gegen 4 8:1 für die gastgebenden Charlottenburger, leider zurecht. Nach der Auszeit und ernsten Worten konnte man zur Halbzeit auf 15:11 verkürzen. Hälfte zwei lief bis zur 58. Minute mehr als optimal, billigte man dem Gegner doch gerade mal 4 Tore zu. Leider warfen die HSG'er aber die letzten beiden und so endete das dritte Aufeinandertreffen in dieser Saison nach zwei Siegen 21:21 unentschieden.

Wichtiger Sieg gegen Tabellennachbarn

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Nach der bitteren Niederlage gegen Buckow und einer eher unbefriedigenden Pokalleistung zeigte sich die Mannschaft gegen die Neuköllner Sportfreunde von ihren Schokoladenseite. In Hälfte eins legte die Mannschaft, die kompakt und hochmotiviert auftrat, den Grundstein vor allem durch temporeiches Angriffsspiel und einer agilen Abwehrleistung. Der Halbzeitstand von 15:5 zeugte von einer beeindruckenden Leistung. Ab der 40. Minute, Stand 20:8, bekam die zweite Reihe viel Spielpraxis und lief beim Endstand von 25:19 ungefährdet durch das Ziel.

Ernst der Lage nicht erkannt ...

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Eine erneut schwache und in Mannschaftsteilen lustlose Vorstellung bringt uns den Abstiegsrängen bedrohlich nahe.

Halbzeit eins, geprägt von zu vielen technischen Fehlern, ermöglichste dem Gegner viele leichte Tore im Tempospiel. Des Weiteren wurden völlig unnötige Zeitstrafen verursacht. 15:10 spricht eine deutliche Sprache. Es war mal wieder deutlich erkennbar, dass sich nicht jeder Spieler seiner Verantwortung bewusst ist.

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