Viking-Reifen – Sportlich. Stark. Sicher

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Minimalistenhandball – Langer Atem nach 59:45 belohnt

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In einer Vorbereitungswoche, in der der Kader durch Krankheits- und Urlaubsausfälle auf ein Minimum geschrumpft war, ließ sich nach den zuletzt gezeigten Leistungen nur noch auf eine Trotzreaktion der Mannschaft hoffen. Alle anderen Messen schienen, zumindest nach Außen hin, gesungen und so sollten es die übrig gebliebenen Spieler ohne Druck angehen lassen. Da die Mannschaft aber genügend Charakter und auch Kampfgeist abrufen kann, sollte das Spiel von Anfang bis Ende eng umkämpft sein.

Denksport Handball

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Zum Vorspiel unserer dritten Mannschaft traf sich die Mannschaft gegen den Tabellennachbarn BTV, um nach einigen schmerzhaften Niederlagen wieder Glücksgefühle durch ein Erfolgserlebnis zu tanken. Wie zu großen Teilen der Saison starteten wir solide und lieferten uns einen offenen Schlagabtausch mit dem Gegner. Beim Stand von 5:5 gerieten wir in der Folge das erste Mal etwas mehr ins Hintertreffen, kämpfen uns wieder heran und mussten beim Stand von 7:12 erstmals 5 Toren hinterherlaufen.

Dem Schicksal ergeben

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Wen es am Sonntag eher in die Halle statt vor den Fernseher verschlagen hat, wird ein ähnliches Bild vorgefunden haben wie beim Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Island. Natürlich wurde auf einem anderen Niveau gespielt aber ansonsten konnte nach der 1. Viertelstunde ein ähnlicher Spielverlauf verzeichnet werden.

Wiedergutmachung auf Raten

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Vor heimischer Kulisse fand der zweite Anzug des PSV am Samstag gegen die SG FES zusammen, um das Debakel aus der Vorwoche vergessen zu machen.

An jedem verdammten Freitag...oder: So spielen Absteiger

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In einem Spiel, das von keiner Seite Verbandsligareif war, mussten wir zwei sicher eingeplante Punkte in Wilmersdorf lassen. Aber wahrscheinlich genaub diese Einstellung führte zu großen Teilen bei uns dazu, dass man sich mental und folglich auch physisch zu keinem Zeitpunkt mit dem Spiel auseinandersetzte. Endlose technische Fehler und unzählige freie Würfe die nicht verwandeln konnten, waren die Folge. Der Gegner nutzte seine begrenzten Möglichkeiten und konnte dementsprechend den Ersten Sieg der Saison einfahren.

Harte Arbeit endlich belohnt

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Nach dem unglücklichen Ergebnis der Vorwoche und ermahnenden Worten im folgenden Trainingsbetrieb ging es vor heimischer Kulisse gegen den Tabellenzweiten aus Lankwitz erneut darum nach langer Durststrecke endlich wieder Punkte gegen den Abstieg zu sammeln. Die Zuversicht wurde nicht enttäuscht und das Team belohnte sich durch engagiertes Auftreten mit einem 36:30 Sieg.

Minus Fünf zum Ersten, Plus Vier zum Zweiten macht keinen Sieg

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Nach der Weihnachtspause hatten wir am letzten Sonntag unseren Pokalauftritt als Aufwärmprogramm für die Liga genutzt, um gestärkt in den Ligaalltag zurückzukehren. Mit dem Tabellenfünften aus Tempelhof hatten wir einen harten Brocken zum Start der Rückrunde, den wir auch schon aus der letzten Saison kannten bei dem wir relativ befreit aufspielen konnten. Seit der letzten Saison hatten sich die Vorzeichen und Kader beider Teams im Wesentlichen geändert. TMBW hatte einen sehr erfolgreichen Auftakt in die Verbandsliga und sich zeitweilig sogar an der Tabellenspitze festgesetzt.

Misslungener Jahresauftakt

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Nach der kurzen Weihnachtspause galt es am vergangenen Sonntag im Pokal zu zeigen, dass man sich während der Feiertage nicht hat gehen lassen. Da die Zweite in der zweiten Pokalrunde zurückgezogen hatte, konnte PSV III somit auf einen großen Kader zurückgreifen. Letztendlich entschied man jedoch, zum weitaus überwiegenden Teil den Spielern aus der Verbandsliga den Vorrang zu geben. Somit waren die Vorzeichen gegen die Lichtenrader nach dem Debakel in der Hinrunde der Saison auf Wiedergutmachung gestellt. Damit sind in erster Linie der Spaß und die Einstellung zum Spiel gemeint, die wir vor gut einem Monat vermissen ließen.

Eigenem Selbstverständnis nicht gerecht geworden

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In unserem letzten Spiel der Hinserie führte uns der Weg quer durchs verschneite Berlin in die altbekannte kleberfreie Halle am Falkenseer Damm in Spandau. In dieser wurden schon einige Erfolge und genauso viele Misserfolge eingefahren, so dass wir gewarnt schienen was der Tabellenzweite für uns vorbereitet hatte.

10 Minuten Handball - 50 Minuten Bewegungstherapie

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Zu Gast in Lichtenrade wollten wir am 3ten Advent den Anschluss an das Tabellenmittelfeld halten und wichtige Punkte im Abstiegskampf sammeln. Was sich letztendlich abspielte war eine dem Tabellenplatz gerechtfertigte Leistung.

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Handball Verband Berlin

Freiwilliges Soziales Jahr