Viking-Reifen – Sportlich. Stark. Sicher

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Saisonfazit der 2. Männer

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Die zurückliegende Saison kann aus Sicht der zweiten Männermannschaft als durchaus erfolgreich eingestuft werden auch wenn über den gesamten Saisonverlauf nicht das volle Potential ausgeschöpft wurde.

Punkteteilung verhindert Meisterschaft auf der Ziellinie

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Eine erneut ernüchternde Leistung führte bei den Emporianern mit Ach und Krach zu einem 25:25 Unentschieden. Die Gastgeber aus Hohenschönhausen waren von Beginn an motivierter und stellten uns immer wieder vor große Probleme. Der Halbzeitstand von 11:11 war schon recht schmeichelhaft.

In Hälfte zwei ging es auch nicht viel besser weiter, am Ende stand man beim 25:22 zwei Minuten vor Ultimo gar am Rande der zugegebenermaßen verdienten Niederlage. Mit dem oft zitierten Quäntchen Glück glich man aber mit der Schlusssekunde aus.

Saisonfinale der 2. Männermannschaft

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Nach dem gestrigen Auswärtssieg der 2. Garde der Tempelhofer gegen die HSG Charlottenburg gilt es nun im letzten Spiel der Saison gegen die bereits als Absteiger feststehenden Handballer von Empor Hohenschönhausen/ Stahl mindestens einen Punkt zum Erklimmen des Landesligaolymp zu erkämpfen. Die Statistik unter meiner Regie spricht nicht für uns …

8. Sieg in Serie lässt weiterhin auf Meistertitel hoffen!

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Nach zuletzt durchwachsenen Leistungen wartete mit den Mannen der SSG Humboldt ein ernstzunehmender Gegner auf uns. Diese klammerten sich noch an die Hoffnung, die Abstiegszone bis zum Saisonende mit Siegen verlassen zu können. Das Hinspiel wussten wir deutlich für uns zu entscheiden und so hofften wir natürlich auf einen weiteren Sieg in Richtung Landesligameisterschaft.

Katastrophale erste Hälfte kann Kantersieg nicht verhindern

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Gegen den Tabellenletzten SG Narva III musste der geneigte Beobachter eine an Peinlichkeit kaum zu überbietende erste Hälfte über sich ergehen lassen und es spricht nicht für unsere Leistung, dass wir mit einer 10:8 Führung in die Pause gingen. Hälfte zwei wurde dann deutlich solider absolviert und beim Endstand von 27:12 abgepiffen.

Kämpferische zweite Hälfte sichert doppelten Punktgewinn

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Gegen den Tabellenvierten OSC-Friedenau-Schöneberg II sollte mit einem Sieg der mögliche Aufstieg festgemacht werden. Da lediglich auf den unter der Woche umgeknickten Philipp verzichtet werden musste, war man voller Hoffnung, dass der Schwung der letzten Wochen auch im vorletzten Heimspiel zu einer guten Leistung führten sollte, galt es doch auch, die Hinrundenniederlage zu tilgen.

Auf den Spuren der Saison 2003/2004

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Nach der vierwöchigen Osterpause führte uns der Weg ins beschauliche Köpenick, wo die Mannen des KSV Ajax zum Tanz baten. Nach den überzeugenden Spielen vor der Saisonunterbrechung und dem deutlichen 39:26 Hinspielerfolg hatte man sich vorgenommen, einen sicheren Pflichtsieg einzufahren. Einige waren sich vielleicht auch schon zu sicher …

Verdienter Arbeitssieg im Spitzenduell gegen HSG Charlottenburg

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Mit einer guten Vorstellung im Abwehr- und Angriffsbereich konnte die Serie der Charlottenburger (10 Ligaspiele ohne Niederlage) gestoppt werden. Die beste Abwehrreihe der Liga musste sich dem stärksten Angriff beim 35:32 (15:12) beugen. Ein ganz wichtiger Sieg auf dem holprigen Weg Richtung Landesliga-Meisterschaft. Die nun folgenden spielfreien Wochen werden zur Regeneration und Kräftegewinnung benötigt, um beim nächsten Spiel am 18.04.10 (16.00 Uhr, Glienicker Str. 36 -TERMINVERLEGUNG-) bei KSV Ajax-Neptun an die jüngsten Erfolge anknüpfen zu können.

Ungefährdeter Sieg gegen abstiegsbedrohte Lichtenrader

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Nach zwei wichtigen Siegen im Drängen um die beiden Aufstiegsplätze galt es nun die Erfolgsserie gegen die zweite Ausgabe des VfL Lichtenrade fortzusetzen, die nach sehr gutem Saisonstart plötzlich im Kampf gegen den Abstieg wiederzufinden ist. So fuhr man dann zur sonntäglichen Mittagszeit guter Dinge nach Süden und sollte nicht enttäuscht werden.

Tabellenführer in die Schranken und auf den zweiten Platz verwiesen.

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Nachdem man im vergangenen Spiel gegen Turnsport zeigte, dass man nicht unverdient einige Spieltage an der Spitze verbracht hatte, hoffte man mit gleichem Kader, sowie den wiedergekehrten/ - genesenen Spielern auch gegen den zweiten Anzug der SG TMBW bestehen zu können. Mit zwei Torhütern und zehn Feldspielern war zumindest rechnerisch der gesamte Kader bereit und so galt es sich für die Hinspielschlappe zu revanchieren und die Spitze zu erklimmen.

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