Viking-Reifen – Sportlich. Stark. Sicher

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Änderung auf der Kommandobrücke

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Die "Erste" des PSV wird mit sofortiger Wirkung nicht mehr vom bisherigen Coach Sami Schubert betreut.
Aufgrund von privaten Rahmenbedingungen ist der bisherige Headcoach von der Kommandobrücke des PSV zurückgetreten. Sein bisheriger Co-Trainer Benjamin Grosser wird nun zusammen mit dem Sportlichen Leiter Dennis Wittkopf die "Mission Klassenerhalt" so früh wie möglich unter Dach und Fach bringen, um die die bereits fortgeschrittene Planung für die nächste Saison weiter voranzutreiben.

Ein kleiner Saisonrückblick der "Ersten"

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In der Teamsitzung direkt nach dem letztjährigen Abstieg wurde von Seiten der Mannschaft ein Ziel formuliert: Direkter Wiederaufstieg! Diese Zielsetzung wurde mit Vorstand, Trainerteam und Spielern zusammen manifestiert, doch schon in der Vorbereitung wurde für dieses Vorhaben nicht genug getan.

Johann Finck kehrt zurück zum PSV

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Die Farbe "grün" hat es dem heutigen Geburtstagskind Johann scheinbar angetan. Nach seinen zwischenzeitlichen Stationen Oranienburger HC und Grün-Weiß Werder kehrt der 24jährige "Student und Einzelfallhelfer" zur neuen Saison zum PSV zurück.
Bereits das aktuelle Trainerteam Wittkopf / Untermann hat die Rückholaktion des Rückraum-Shooters eingeleitet. Auch für den Vorstand und das neue Trainerteam ist diese Personalie eine Herzensangelegenheit sowie ein wichtiges Puzzle-Teil für die Zukunftsausrichtung des PSV Berlin.

Schlimmer geht anscheinend immer...

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Zuerst einmal bitte ich den späten Spielbericht zu entschuldigen, ich habe lange nach Worten gesucht, die man auch in aller Öffentlichkeit verwenden darf.

Wer dachte im letzten Spiel gegen die SG Narva hätte man die Krönung der Spielzeit gesehen, der wurde am vergangenen Sonntag eines Besseren belehrt. Zu Gast waren die Mannen des BTV 1850, die man im Hinspiel deutlich mit 21:29 auswärts besiegt hatte.

Vollkommen unter Wert...

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SG Narva vs. PSV 26:25 (12:10)

Man könnte behaupten, es lag an dem fehlenden Haftmittel, an der warmen Halle oder daran, dass nebenan Fußball gespielt wurde. All diese Gründe könnte man für die Niederlage bei der SG Narva nennen und all diese Gründe wären haarsträubende Ausreden.

Fakt ist: Wir hatten zu keiner Zeit einen vernünftigen Zugriff auf das Spiel. Wir hatten zu viele Ballverluste, zu viele Fehlwürfe und zu großen Teilen keine Einstellung zum Spiel. Auch die Gastgeber waren nicht fehlerfrei, aber sie waren motiviert und wollten diese zwei Punkte einfach mehr als wir.

Schlechte Chancenverwertung kostet mindestens 1 Punkt

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Am Wochenende kam es zum Spitzenspiel in der Verbandsliga. Bis zum 5:5 war das Spiel sehr ausgeglichen, mit vielen Fehlern auf beiden Seiten sowie einigen Fehlversuchen. Und genau diese sollten sich, besonders auf der Seite der Gäste, wie ein roter Faden durch das gesamte Spiel ziehen.

Revanche im Derby geglückt!

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Steno: In einem nicht immer hochklassigen, aber durchaus spannenden Lokalderby behielt der PSV am heutigen Abend gegen aufopferungsvoll kämpfende Rotationer mit 24:22 die Oberhand. Im Gegensatz zum eher unglücklichen Spielverlauf in der Hinserie (25:26) war der Punktgewinn am hiesigen Sonntag absolut verdient und phasenweise schön herausgespielt.

Spielfilm: 1:0, 4:3, 7:4, 10:5, 10:9, 15:11 (Hz). 17:13, 22:18, 23:21, 24:22.

Remis in einem rassigen "Classico"

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Nach vierwöchiger Spielpause stand für unsere "Erste" am vergangenen Sonntag das ewige Duell gegen die SG TMBW an. Dass sich die Hausherren anders präsentieren würden als noch bei der 36:22-Pleite im Hinspiel war wohl jedem PSVer mehr als klar.

Revanche geglückt...

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Im Hinspiel gegen die zweite Vertretung vom TSV Rudow verloren wir nach sicher geglaubter Führung mit einem Tor, es hieß also Wiedergutmachung - vom letzten Wochenende ganz zu schweigen, wo man eine katastrophale Leistung in Tegel bot.
Leider mussten wir wegen einer nicht ganz so cleveren Aussage von Kapitän Denny Groth (nach dem Spiel) und der Abwesenheit von Robert Larsazik auf unseren kompletten Innenblock verzichten. Deshalb musste das Trainergespann Untermann/Wittkopf wieder einmal zur Notlösung greifen, welche sich an diesem Wochenende als Toplösung entpuppte.

Zu Hause hui, auswärts pfui

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Das Spiel gegen den VfL aus Tegel ist (leider) relativ schnell erzählt: Bis zum 12:12 ging der Plan der PSV-Sieben noch auf. Doch spätestens danach lief es eigentlich wie fast immer in dieser Spielzeit in des Gegners Gefilden. Technische Regelfehler en masse, keine Einstellung, kein Haftmittel und jegliche Referee-Entscheidungen werden kommentiert. Somit es völlig verdient mit 21:15 zugunsten der Bachner-Schützlinge in die Halbzeit.

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