Viking-Reifen – Sportlich. Stark. Sicher

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"Whats Spielstand" weiterhin on air

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In der abgelaufenen Saison wurde die „WhatsApp"-Gruppe aufgrund der vielen Oberliga-Auswärtstermine zahlreich und gerne genutzt. Dieses von Holger Wittkopf einst ins Leben gerufene Medium findet auch in der Saison 2014/2015 seine Fortsetzung!

Wer dort gern (bzw. wieder) hinzugefügt werden möchte, geht bitte wie folgt vor:

Erstens kommt es anders …

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...und zweitens als man denkt!!!

Am Wochenende trafen wir auf die „Oberliga-Reserve“ des TSV Rudow. Diese Mannschaft ist als Landesligameister 13/14 in die Verbandsliga aufgestiegen. Auf dem Papier sollten die Rollen also klar verteilt sein. Allerdings auch nur auf Papier, denn die Südberliner sind eine gut eingespielte Truppe, die sich vor allem durch ihren Team- und Kampfgeist auszeichnet!

Mit „Abgezocktheit“ zum 2. Sieg in Folge

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Der 1. Heimspieltag stand an und der Gegner war kein geringer als der VfL Tegel. Die Tegeler fielen in der Vorbereitung durch gute Testspielergebnisse auf. Ein Ausrufezeichen setzten sie bei ihrem eigenen Turnier, wo die Creme de là Creme der Verbandsliga zu Besuch war. Dieses gewannen sie ohne Punktverlust!

Experte sein, heißt nicht immer recht zu haben!

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Der erste Spieltag stand vor der Tür und die Vorzeichen waren nicht gerade gut: Lucien Fischer studienbedingt verreist, Robert Lau noch im Urlaub und Bryan Bänecke im „Vaterschaftsurlaub“. Auf diesem Wegen herzlichen Glückwunsch zu Eurem 2. Sohn!
Lichtenrade wurden von vielen Experten zum Geheimfavorit gemacht, besonders nach der Rückkehr von "Junior Krai". Also nun schon der erste Wahrsager zum Auftakt!

Bericht vom Peenetal-Cup 2014

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Am vergangenen Wochenende reiste eine kleine Auswahl der 1. Männermannschaft zum, in den letzten Jahren zur Tradition gewordenen, Peenetalcup in Loitz.
Mit gerade einmal 9 Spielern war das Ziel dieser Reise schnell klar: Sich so gut verkaufen wie möglich und etwas fürs Teamgefühl tun!

Das war es dann...

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Das letzte Spiel der Saison stand an, zu Gast der Stralsunder HV. Die Mecklenburger konnten schon in der Vorwoche den Aufstieg in die 3.Liga feiern und somit völlig befreit aufspielen. Für uns ging es um alles, den nur mit einem Sieg wäre der Klassenerhalt aus eigener Kraft sicher gewesen.

DAS ENDSPIEL um den KLASSENERHALT

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Am kommenden Samstag (03.05.) kommt es zum absoluten Showdown in der diesjährigen Oberliga-Saison: Der PSV empfängt um 18:00h in der "Lilli-Henoch-Hölle" (Fritz-Lesch-Straße) den frischgebackenen Staffel-Champion und Aufsteiger in die 3.Liga, den Stralsunder HV.
Um ganz sicher auch in der nächsten Spielzeit wieder überregional im Männerbereich vertreten zu sein, muss gegen den Klassenprimus unbedingt ein Sieg her (Konstallation siehe "Kommentare"). Für diese Mammut-Aufgabe braucht unser Team Euren lautstarken Support! Auf geht's: Alle für ein Ziel - Forza PSV!!!

Chance vertan, Spannung bleibt...

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Am vergangenen Wochenende traten wir zu unserem letzten Auswärtsspiel der Saison in Ludwigsfelde an. Das Hinspiel konnten wir für uns entscheiden. Schlüssel für diesen Erfolg war die Abwehr. Auch dieses Mal wollten wir aus einer kompakten Abwehr heraus ins Spiel kommen. Wichtige Punkte wären es gewesen, sehr wichtige Punkte.

Letztes Auswärtsspiel der "Ersten" (26.04.)

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Am kommenden Samstag bestreitet unser Oberliga-Team seine letzte Auswärtsaufgabe der aktuellen Saison. Dabei geht es zum Ludwigsfelder HC vor die südlichen Tore der Hauptstadt. Anpfiff ist um 18:00h in der dortigen Stadtsporthalle (Eingang neben "Kaufland", Potsdamer Straße 51).

Der PSV macht Licht im Keller

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Die Halle war ausverkauft, die Spannung zum Greifen nah und die Stimmung einem Derby mehr als würdig. Kurz gesagt, es war angerichtet: DERBY, ABSTIEGSKAMPF!!!

Der Beginn der Partie war geprägt von vielen kleinen Fehlern auf beiden Seiten. Man merkte beiden Mannschaften an, dass sie wussten worum es geht.
2:2, 4:4 und 7:7 waren die Zwischenstände, ehe es uns gelang langsam die Kontrolle zu übernehmen. Die Abwehr stand stabiler und auch im Angriff konnten wir uns stabilisieren. So konnten wir uns auf drei Tore (10:7) absetzen. Beim Stand von 11:8 ging es in die Kabinen.

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