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Chancenlos gegen den MTV Altlandsberg


By Ronny B. - Posted on 03 Februar 2011

Chancenlos gegen den MTV Altlandsberg

Vergangenen Samstag war es wieder einmal soweit: Eines dieser viel umschriebenen 4 Punkte Spiele stand an der Tagesordnung. Gegner war der MTV Altlandsberg, welcher im Hinspiel für Erleichterung beim unserem jungem Team sorgte, schaffte man doch den ersten doppelten Punktgewinn. Im Rückspiel wollte man die vergangenen knappen Niederlagen vergessen machen und einen weiteren Schritt Richtung Klassenerhalt tätigen und somit druchatmen, doch man wurde je enttäuscht.
Die Habichte begannen die Partie motiviert. Konsequentes Angriffspiel mit treffsicheren Außen und gutes Defensivverhalten ließen sie schnell enteilen. Auf PSV Seite konnte man an diesem Tag dem nichts entgegensetzen. Zu viele technische Fehler im Angriff und eine untaugliche Abwehr waren die Mischung zum 19:12 Halbzeitstand.
In Halbzeit Zwei zeigte sich anfangs ein ähnliches Bild. Der Rückstand wuchs zwischenzeitlich auf unglaubliche 10 Tore. Mit dem Mut der Verzweiflung stellte man die Abwehr auf eine offensivere Variante um. Sei es weil man engagierter zu Werke ging oder weil der Gastgeber im Angesicht des sicheren Sieges die Zügel lockerer ließ , konnte man den Rückstand verkürzen. Leider konnte man den MTV nie richtig in Gefahr bringen, sodass am Ende eine 33:29 Niederlage zu Buche stand.

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Über den Kampf zum Sieg

Die Erste Herrenmannschaft des MTV 1860 Altlandsberg fährt im Kellerduell gegen den Berliner PSV mit einem verdienten 33.29 (19:12) Sieg für den Klassenerhalt wichtige Punkte ein und klettert auf den 11. Tabellenplatz
„Ich denke wir haben eine hinten konzentriert arbeitende und vorne druckvoll agierende Altlandsberger Mannschaft gesehen", erklärte MTV-Coach Sven Gericke nach dem Spiel zu gleichen Teilen erleichtert und zufrieden. „Natürlich war der Druck, der auf uns lastete enorm. Umso überzeugender war die geschlossene Mannschaftsleistung." Vor allem in der ersten Hälfte der Partie ließen die Gastgeber gegen den PSV nur wenig zu und legten mit der 19:12 Pausenführung den entscheidenden Grundstein für den Sieg.

„Mit dem zweiten Durchgang können wir nicht ganz so zufrieden sein", schränkt Gericke das Lob entsprechend ein wenig ein. „Wir haben zu viele Zwei-Minuten-Strafen kassiert (12!) und ebenso viele Chancen mitunter leichtfertig nicht genutzt." Der PSV kam dadurch zwar etwas näher heran, konnte aber, so der MTV-Coach, „unseren verdienten Sieg zu keinem Zeitpunkt ernsthaft gefährden."

Wie immer hat auch dieser Sieg viele Väter, dennoch ragten am Wochenende Torhüter Daniel Braun, Tom Winter (8 Treffer), Dominic Witkowski (8 Treffer, davon zwei Sieben Meter) und Sven Hasse (7 Treffer) nach Ansicht des Trainers nicht nur aufgrund ihrer Torgefährlichkeit heraus. „Leider", so Gericke abschließend, „haben wir jetzt in der Liga drei Wochen Pause. Aber wir werden uns bemühen, dieses Erfolgserlebnis in das kommende Heimmatch gegen den LHC Cottbus, das uns am 19. Februar erwartet, mitzunehmen."

Quelle: www.mtv1860.de/handball

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MTV-Männer zum Augenreiben - für Freudentränen

Bericht von Edgar Nemschok (www.moz.de)

Altlandsberg (MOZ) Mit 33:29 haben die Männer des MTV Altlandsberg einen überaus wichtigen Sieg in der Handball-Oberliga Ostsee-Spree herausspielen können. Im Kampf gegen den Abstieg haben sich die Männer um Trainer Sven Gericke mit dem Erfolg über den Polizei SV Berlin sogar eine gute Position für den weiteren Saisonverlauf erkämpfen können.
Teilweise musste sich der neutrale Beobachter der Partie richtig Sorgen um die Berliner machen, die zumindest in der ersten Halbzeit kein Rezept gegen furios aufspielende Altlandsberger hatten. Angriff auf Angriff lief auf das PSV-Tor und fast jeder wurde auch erfolgreich abgeschlossen. Wer vor dem Spiel beim PSV noch an einen Angstgegner des MTV dachte - bereits nach fünf Minuten Spielzeit lagen die Altlandsberger mit 4:0 in Führung. Zweimal Sven Haase, der wieder einmal einen großen Tag hatte, Jacob Berger nach einem Tempogegenstoß und Dominic Witkowski ließen den Gästen keine Gelegenheit, selbst ins Spiel zu kommen. Und wenn doch wenigstens ansatzweise, stand da noch Daniel Braun im Tor des MTV. Er war wieder einmal der Beste in der Halle. Mit seiner imponierenden Ruhe ließ er auch die PSV-Werfer gleich reihenweise regelrecht verzweifeln.
Man musste sich wirklich die Augen reiben, denn der MTV spielte zeitweise sogar grandios und weniger wie ein Abstiegskandidat. 6:1, 8:2, 11:5 hieß es für die Altlandsberger - die Berliner versuchten alles. Sie wechselten ihren Torhüter und auch das Deckungsverhalten (offensivere Deckung). MTV-Trainer Sven Gericke hatte auch hier ein gutes Mittel. Er ließ das Aufgebot ständig rotieren. Fast alle Spieler setzte er ein, so dass die Berliner kaum einen festen Gegenspieler hatten. Resultat: ein sicherer und beruhigender 19:12-Halbzeitstand.
"Mit der zweiten Halbzeit bin ich nicht ganz einverstanden. Klar, wir haben gewonnen. Doch zeitweise hatten wir schon zehn Tore Vorsprung. Meine Männer hätten sich richtig Selbstvertrauen erspielen können. Stattdessen wurde zu leichtfertig agiert und große Chancen zum Teil kläglich vergeigt." Damit hatte Gericke durchaus Recht. 23:13, wieder war Haase erfolgreich, und 27:18, es hätte ein regelrechter Kantersieg werden können.
Die Berliner änderten, sicher auch aus Gründen der Verzweiflung, plötzlich ihr gesamtes Spielsystem und stellten teilweise auf Eins-gegen-eins-Deckung um. Den Altlandsbergern behagte das wenig. Dazu kam weiterhin, dass das Spiel wesentlich härter wurde. Einige Zeitstrafen vor allem für Altlandsberger Spieler folgten. Hierbei hatte das Schiedsrichterteam allerdings nicht immer eine glückliche Hand. Zeitweise hatte der MTV sogar nur vier Feldspieler auf der Platte.Witkowski und Berger mussten nach jeweils dritter Herausstellung das Spielfeld mit Roter Karte endgültig verlassen. "Auch ein Aspekt in unserem Spiel, der mir überhaupt nicht gefallen hat", sagte Gericke. Der MTV führte zwei Minuten vor Schluss der Partie mit 33:26. Niemand wird behaupten, dass es noch mal eng wurde, doch die Berliner steckten nicht auf und konnten sich bis auf 29:33 herankämpfen.
"Alles in allem bin ich natürlich zufrieden. Die zwei Punkte sind wichtig und das ist auch das Entscheidende dieser Partie. Nicht, dass wir in Euphorie verfallen, aber wir haben jetzt sogar wieder Tuchfühlung an das Tabellenmittelfeld", sagte Gericke.

MTV Altlandsberg: Daniel Braun, Christian Szameit - Alexander Koch, Marcel Buchholz, Jakob Berger (5), Paul Gronwald, Patrick Lehmann (1), Tom Winter (5), Daniel Untermann, Dominic Witkowski (12), Gunnar Kuntze (2), Sven Haase (7), Lucien Fischer (3), Tim Sandig (1)

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Einer fehlt noch - Bericht des 1. Vorsitzenden

www.mtv1860.de

"Jetzt zu unserer 1.Männermannschaft. Mit dem fulminanten Erfolg gegen Neubrandenburg im Heimspiel keimte berechtigte Hoffnung im Kampf um den Klassenerhalt auf, welcher mit der Niederlage beim Tabellenletzten HC Spreewald wieder zu Nichte gemacht wurde. Es lag somit große Last auf der Mannschaft um Neutrainer Sven Gericke im Abstiegsduell gegen den PSV Berlin.

Das Derby forderte ein Wiedersehen mit einem guten Bekannten. Ex-Trainer Rainer Untermann fand den Weg in die Erlengrundhalle mit gutem Grund. Die Söhne Daniel und Christian trafen in gegnerischen Teams aufeinander. Wie soll sich ein Vater da entscheiden? Rainer stand über die gesamte Spielzeit vor der Kabine unseres MTV, feuerte unser (sein) Team als Zuschauer an. Respekt! Das Rückspiel unseres MTV war die ultimative Antwort auf die schwache Leistung im verlorenen Hinspiel beim PSV. Hoch motiviert und konzentriert begann der MTV und ging über einen furiosen 4:0 Start mit 9:2 in Führung, starke Leistung! Bis zum 24:14 brannte der MTV ein Feuerwerk ab, verlor aber in Erwartung drohender roter Karten infolge doppelter 2-Minutenstrafen, der offenen Manndeckung und zwingender Abwehr-Angriff Wechsel die Linie im Angriff. Am Sieg des MTV konnte das nichts ändern. Trainer Sven Gericke hatte die Mannschaft aufgrund eingehender Videoanalyse von Thomas Herold zielbringend vorbereitet, mit Erfolg! Unser Oberliga Männerteam hat sich eindrucksvoll im Kampf um den Klassenerhalt zurück gemeldet. Es liegt jetzt an der Mannschaft, in der wettkampffreien Zeit alle Reserven zu nutzen, um in den nächsten entscheidenden Spielen erfolgreich zu punkten."

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