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Der kommende Spieltag (02./03.10.) im Überblick:


By ultra - Posted on 30 September 2010

Der kommende Spieltag (02./03.10.) im Überblick:

Am kommenden Wochenende kommt es zu folgenden Partien mit PSVer Beteiligung:

1.Männer (OL) vs. TSV Rudow; Sa. um 19.00 Uhr; Neuhofer Straße 41
2.Männer (VL) vs. SG FES; So. um 16.00 Uhr; Allee der Kosmonauten 136
3.Männer (SL) vs. SV Adler Berlin; So. um 14.00 Uhr; Felixstraße 26-58

AI (OL) vs. SG OSF II; So. um 16.45 Uhr; Fritz-Lesch-Straße
BI (LL) vs. SG Spandau/Füchse III; So. um 15.00 Uhr; Fritz-Lesch-Straße
CI (LL) vs. SG Narva; So. um 13.15 Uhr; Fritz-Lesch-Straße
DI (LL) vs. SG FES; Sa. um 16.30 Uhr; Glockenturmstraße 3-5 (HKS/H2)
DII(BL) vs. SG GM/BTSV 1850; So. um 11.15 Uhr; Steffenstraße
DIII(KK) vs. SV Adler Berlin II; So. um 9.30 Uhr; Steffenstraße

Feuert unsere Teams lautstark an - Ihr seid der 8. Mann - Forza PSV!

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Wenn man den vergangenen Samstag Revue passieren lässt, dann war es doch ein höchst kurioses Spiel beim HC Spreewald.

Zunächst einmal reisten wir nicht unerheblich ersatzgeschwächt ins "Blaue Wunder". Ausgerechnet Leistungsträger der vorangegangenen Spiele wie Marc Pieper und Alexander Ottho fielen komplett aus, Sven Konieczny saß angeschlagen nur für den Notfall auf der Bank.

Und dazu begann das Spiel so, wie man es sich nun gar nicht wünscht. Nach nicht einmal 1:30 Minuten wurde Christoph Pöhl so unglücklich gefoult, dass er sich das Knie verdrehte und schwer verletzte. Die genaue Diagnose steht noch aus und wir drücken alle Daumen, dass es doch eine noch halbwegs überschaubare Verletzung ist.

Den besseren Start erwischten danach die Spreewälder, die mit 4:1 in Führung gehen konnten. So langsam erholten wir uns aber aus der Schockstarre und konnten unser Spiel besser aufziehen, was zum 8:8-Zwischen- und 19:17-Pausenstand aus unserer Sicht führte. Es zeichnete sich jetzt schon ein höchst umkämpftes Spiel ab, bei dem wir besonders in der Abwehr Probleme mit dem gegnerischen Kreisläufer hatten, der unsere Defensive inklusive den ebenfalls nicht sehr glücklich agierenden Torhüter vor immer neue Rätsel stellte. Dennoch erwiderten wir die engagierte Leistung der Gastgeber mit ebensolchem Einsatz und konnten erwähnte Führung mit in die Kabinen nehmen.

Nach der Halbzeit schienen wir die Partie in den Griff zu bekommen, konnten wir doch zügig auf 23:18 enteilen, mit der mehrfachen Chance auf eine höhere Führung. Was nun passierte, hatten wir eigentlich in der letzten Saison verblieben gehofft. Der HCS konnte peu-à-peu verkürzen und plötzlich wirkte unser Spiel kopflos, hektisch und es entwickelte sich ein unschönes Sammelsurium aus technischen Fehlern, Fehlwürfen aus freiesten Positionen und einer Defensivleistung, die phasenweise äußerst mangelhaft war.

Nachdem es dann noch zu zwei Disqualifikationen gegen Quoc Coung Le (glatt Rot mit Bericht) und Phillip Gohl (3x2 Minuten) kam, minimierte sich unser Kader auf ein erschreckendes Minimum. Doch die letzten Aufrechten kämpften um den Sieg, das Ergebnis wogte lange um das Unentschieden hin und her. Letztlich war vermutlich auch der Substanzverlust am Ende zu groß, mussten wir in den letzten 12 Minuten 6 Zeitstrafen und somit auch öfter doppelte Unterzahl überstehen, was dann auch die erhöhte Fehlerquote zum Ende vielleicht erklärt.

Als wir dann kurz vor Ultimo bei knappem Rückstand alles auf eine Karte setzen mussten, versetzten uns die Spreewälder mit zwei Kontern den endgültigen Knockout.

Bleibt die Erkenntnis, dass wir auch dieses Jahr mit einem breiteren Kader durchaus schneller als uns lieb ist in Situationen kommen können, wo wir an unsere Grenzen stoßen. Bleibt für uns daraus die Lehre zu ziehen, in zukünftigen vergleichbaren Spielphasen, besonnener und cleverer zu agieren, um erfolgreicher zu sein.

Tor: Castillo, Klein

Feld: Gohl (4), Pöhl, Blanke (1), Noichl, Kopp (1), Heck (2), Höhna (4), Konieczny (5/1), Wohlgemuth (9/4), Waldenmeier (4), Le (3), Weiß

Quelle: www.handballrudow.de

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HC Spreewald – TSV Rudow 37:33 (17:19)

Trainer Mirko Wolschke meinte nach dem Spiel: alle taktischen Vorgaben in Abwehr und Angriff, die wir im Laufe der Woche für dieses Match trainiert haben wurden konsequent umgesetzt. Mit einem großartig haltenden Florian Kleindienst im Tor und großer Leidenschaft in den letzten 20 Minuten konnte der haushohe Favorit Rudow in die Schranken verwiesen werden. Die Spreewälder legten los wie die Feuerwehr und führten durch Tore von Pascal Freund (2), Nils Werner und Christopher Faatz nach 5 Minuten bereits mit 4:1. Nach dem 6:3 (8.) war der erste Schock bei den Gästen gewichen und sie verkürzten auf 6:5. Nach 13 Minuten führte der HCS weiterhin mit 8:6. Die HCS Abwehr ließ in ihrer Aggressivität etwas nach und schon stand es 8:8 (15.).Die HCS Bank nahm nach der erneuten 9:8 Führung durch Matthias Henow eine Auszeit, denn es war Sand im Getriebe des Anngriffsmotors. Paul Schwebel zum 10:9 und Nils Werner zum 11:10 (20.) konnten weiterhin eine knappe Führung behaupten. Nach 22 Minuten gingen die Gäste beim 11:12 erstmals in Führung. Die Gastgeber konnten jetzt jeweils nur noch zum 12:12, 13:13 und 14:14 (27.)ausgleichen. Die Gäste nahmen über die Zwischenstände 15:16 und 17:18 eine 17:19 Führung mit in die Pause. Die Konzentration und vor allem die Ballverluste und ausgelassene Chancen häuften sich zu Beginn der zweiten Hälfte bei den Gastgebern. Nach dem 18:19 Anschlusstreffer durch Matthias Henow bestraften die Gäste unter anderem 3 Ballverluste der Spreewälder innerhalb von 2 Minuten mit 3 Gegentoren zum zwischenzeitlichen 18:23 (33.). Die Gastgeber schienen jetzt unter zu gehen. Florian vernagelt zu diesem Zeitpunkt förmlich seinen Kasten und gibt der gesamten Mannschaft durch seine Paraden neuen Auftrieb. Jens Kranick und Stefan Löwendorf zum 20:23 und noch einmal Stefan Löwendorf und Laszlo Baruta (2) zum 23:24 (36.) bringen den HCS wieder auf Schlagdistanz heran. Die Emotionen auf dem Spielfeld und den Rängen kochen hoch als Florian nach einem Kopftreffer von Linksaußen eine kurze Auszeit nehmen muss wofür der Gästespieler die „Rote Karte „ sieht. Florian Kleindienst hält anschließend sofort wieder einen Strafwurf der Gäste kann aber den erneuten 23:26 (39.) Rückstand nicht verhindern. Angefeuert von der Trainerbank läuft die HC Abwehr jetzt zur Hochform auf. Der Kreisspieler der Gäste Sebastian Heck der bis dahin für viel Unruhe gesorgt hat sieht fortan keinen Stich mehr. Leidenschaftlich wird gekämpft und plötzlich läuft es auch im Angriff wieder besser so das mit 4 Toren in Folge durch Chris Guhrens, Pascal Freund, Nils Werner und Matthias Henow die erneute Führung zum 27:26 (43.) erreicht wird. Weitere vergebene Großchancen und 2 Ballverluste gestatten den Gästen die erneute Führung zum 27:28, 28:29 und 29:30. Erneut setzt Florian mit einem gehaltenen Tempo Gegenstoß ein neues Signal. Pascal Freund bringt mit 2 Toren zum 31:30 (51.) den HCS wieder in Führung. Die Gäste erhalten jetzt für ihre rustikale Abwehrarbeit die Quittung und stehen des Öfteren in Unterzahl auf der Platte. Bis zum 32:32 (52.) ist das Spiel immer noch offen. Innerhalb von 5 Minuten gelingen Nils Werner (2), Christopher Faatz und Paul Schwebel zum 36:32 (57 die Vorentscheidung. Die Halle steht jetzt bereits Kopf und will die Sensation noch gar nicht wahr haben. Matthias Henow mit seinem zehnten Tor zum 37:33 setzt den Schlussstrich unter den nie erwarteten Heimsieg. Der Underdog, die Mannschaft der Namenlosen und ohne Stars hat gezeigt was Einsatzwille und mannschaftliche Geschlossenheit bewegen können. Am kommenden Wochenende geht es zu einem weiteren Staffelfavoriten nach Brandenburg. Vielleicht lässt sich auch dieser große Gegner etwas ärgern.

Tor: Florian Kleindienst: Tomasz Wilkosz
Feld: Christopher Faatz 2, Pascal Freund 5/1, Jens Kranick 1, Robert Schwengber, Robert Magister, Steven Schnitzer, Nils Werner 9/3, Paul Schwebel 2, Stefan Löwendorf 5, Laszlo Baruta 2, Matthias Henow 10/2, Chris Guhrenz 1

Quelle: www.hc-spreewald.de

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Nach bisher einer schwachen und einer guten Vorstellung sollten im kleinen Derby bei TuS Hellersdorf endlich die ersten Punkte her. Vor guter Kulisse, für welche sowohl die Hellersdorfer als auch die zahlreichen FES-Anhänger sorgten, startete die SG jedoch zu lethargisch in die Partie. Die Heimmannschaft war deutlich wacher und nutzte die Schwächephase zu Spielbeginn mit diversen schnellen Tempotoren und über die linke Angriffsseite im Positionsangriff. Ballverluste wurden umgehend bestraft, 3 verworfene Siebenmeter in der Anfangsphase, zuviel Einzelaktionen und eine schwache Wurfausbeute gegen den sicher nicht stärksten Verbandsliga-Keeper taten ihr übriges und so setzten sich die Hellersdorfer Schritt um Schritt bis auf über 6:2, 10:4 auf 14:6 ab. Hauptproblem war ganz einfach die fehlende spielerische Linie. 1:1-Aktionen gegen ein Team, dass sich hierüber definiert, bringen nichts, zu spät wurde das in Hälfte 1 begriffen. Ein erstes Aufbäumen vor dem Pausentee brachte zumindest Ergebniskosmetik (16:10 zur Halbzeit).
In Hälfte 2 war dann zwar, auch bedingt durch eine schnelle Zeitstrafe, der alte 8-Tore-Rückstand wieder hergestellt, doch dann zeigte man Moral! Die zweistellige Klatsche aus dem Vorjahr durfte so nicht wieder geschehen und noch waren die 2 Punkte nicht verloren. Tim, Pojo und Erik trafen nun mit besseren Quoten, der Ball lief quasi fehlerfrei und wurde bis zur Chance konsequent herumgespielt. Die Abwehr ließ nichts mehr zu und hatte sich auf das Spiel der Heimmannschaft eingestellt. Bei 20:19 war das Spiel fast gedreht. Doch nun wurden drei freie Würfe zum Ausgleich vergeben und die Hellersdorfer fanden ihrerseits wieder den Weg zum Tor. 23:20, 24:21, 25:22, 26:23 – der Anschluss konnte nicht wieder hergestellt werden. Erst in den letzten beiden Spielminuten gelang es der SG noch einmal aufzuschließen und zwanzig Sekunden vor dem Ende war man im Ballbesitz bei 26:25 und Team-Timeout. Die besprochene Auslösehandlung wurde jedoch nicht erfolgreich umgesetzt und auch eine letzte Freiwurfsituation 6 Sekunden vor Spielende kläglich vergeben. Einen Punkt hatte sich die SG sicher verdient. Doch eine derart schwache erste Halbzeit war gegen die solide, eingespielte Truppe aus Hellersdorf einfach nicht wieder gutzumachen.
Fazit: 3 Spiele, 3 Niederlagen, Tabellenschlusslicht. Die SG hat bis auf das desolate Auswärtsspiel in Lichtenrade gute Ansätze gezeigt und war jeweils nah dran an den Punkten. Nun heißt es, weiter dranzubleiben und am kommenden Sonntag endlich die Punkte einzusacken. Gegner ist dann um 16 Uhr in der AdK die Zwote von PSV, die ihrerseits ein erstes Achtungszeichen gesetzt hat und den BSV deutlich mit 26:18 bezwingen konnte.

VIELEN DANK ALLEN MITGEREISTEN FANS! ES WAR ETWAS BESONDERES ERSTMALS DEN SCHLACHTRUF " F E S " ZU HÖREN! DA WÄCHST WAS!

Team und Tore: Svenne (TW), Marcus (TW); Tim (7(3)), Pojo (5), Erik (4, 1x2min), Roman (2), André (2, 1x2min), Nylle (2), Ben (2, 2x2min), Heiko (1), Bö, René, Rico; MV Matze, Betreuer Jan und Hexer.
Siebenmeter: TuS 2/3, FES 3/7; 2min: TuS 7+1xRot, FES 4.

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Nach der bitten Niederlage am vergangenen Freitag gegen die SG TMBW II war man beim Heimspiel auf Wiedergutmachung aus. Zu Gast in der Eile waren unsere Bezirksnachbarn aus Biesdorf, die zusammen mit Empor Hohenschönhausen unter dem Banner SG FES seit dieser Saison spielen. Dass uns kein leichtes Heimspiel erwarten würde, war von vornherein klar. Unser Gegner war mit 2 Niederlagen gestartet und läuft den eigenen Ansprüchen ziemlich hinterher.
Nach dem Sieg unserer 3. Männer gegen die Dritte von FES war man voller Zuversicht, dieses Ergebnis als gutes Omen für das darauf folgende Spiel zu werten. Besser hätte der Rahmen gar nicht sein können. Durch den Spielausfall der Frauen waren diese auch in der Halle zugegen, sodass wir insgesamt vor einer knüppelvollen Kulisse das Derby bestreiten durften. Dass die Stimmung an diesem Tag wieder mal prächtig war und die Spieler nach vorne gepeitscht hat, kann man einfach nur immer wieder betonen. Dass beide Mannschaften aber einen Krimi bieten würden, der die Halle im wahrsten Sinne des Wortes zum Beben brachte, damit hätte wohl niemand gerechnet. Dass unsere Fans aufopferungsvoll und laut sind, wissen wir, aber dass sie bei diesem Spiel selbst an körperliche Grenzen gegangen sind, weil einfach so viel Emotion im Spiel, beweist, wie sehr alle hinter dem Verein stehen.

Doch von vorne. Das Spiel begann für uns gleich mal mit einem Gegentor. Dass dies die letzte Führung der SG war, hätte wohl niemand gedacht. Mit schnellem, druckvollem Spiel bezwangen wir die offensive Deckung der Gäste immer wieder. Vor allem Schubi konnte sich in der Phase auszeichnen und warf die ersten 4 Tore unsererseits. Auch die Abwehr fand sofort ins Spiel, sodass Nico in der Anfangsphase immer wieder geschickt werden konnte. FES hatte im Angriff kaum was entgegen zu setzen. Zu emotions- und ideenlos wurde gespielt, sodass wir folgerichtig mit 10:4 in Führung gingen. Nach einem zwichenzeitlichen 8-Tore-Vorsprung ging es mit 16:10 in die Halbzeit. Schon in der Phase schlich sich allmählich ein kleiner Schlendrian ein, der unser konsequentes Spiel stoppte.

In den ersten Minuten der 2. Hälfte plätscherte das Spiel weiter vor sich hin. FES kam nicht weiter ran und wir spielten zunehmend ökonomischer. Was nach dem Stand von 20:13 passierte, bleibt Spekulation. Vielleicht wähnten wir uns zu sehr in Sicherheit, weil das BTV-Spiel ebenfalls so deutlich ausfiel. Es könnte durchaus sein, dass sich jetzt jeder beweisen und in die Torschützenliste eintragen wollte. Was es auch immer war, muss schleunigst abgestellt werden, denn es kostete uns fast das Spiel.
Nach dem angesprochenen 20:13 wurde das Spiel ruppiger. In der Folge kassierte Basler eine Rote Karte und Nico verletzte sich unglücklich (gute Besserung). Nach 44min musste die Auszeit her, denn es stand: 20:18. Was war passiert? Wie oben beschrieben, kann man die Gründe nicht wirklich benennen. Jedenfalls wurde die SG immer stärker – woher der Effekt kam, ist auch unklar – und wir verliefen uns im Angriff nur noch in Einzelaktionen, die ausschließlich zu Ballverlusten führten. Nach ca. 10min ohne eigenes Tor trafen wir in allerhöchster Not zum 21:19. Endlich wurde mit viel Kampf der Ball ins Tor bugsiert. Auch wenn der Motor in der Folgezeit nicht mehr richtig ansprang, wurde die Abwehr und Torhüter wieder etwas besser, sodass wir unser schwaches Angriffsspiel noch kompensieren konnten. Jeder Treffer unsererseits war ein sehr hartes Stück Arbeit und war nicht mehr mit dem erfrischend leichten Spiel der ersten Halbzeit zu vergleichen. Aber auch FES kämpfte um jedes Tor, sodass sich die Emotionen in Sekunden einer Achterbahn glichen. In den letzten 10min mussten wir ganze 8 davon in Unterzahl verbringen. Das zeigt, mit welchem Kampfgeist zum Schluss agiert wurde. Vorne holten wir immer mindestens einen 7m raus, die Hammer alle nervenstark verwandelte und uns letztlich auf diese Weise auch den Sieg brachte.
20 Sekunden vor Schluss stand es dann 26:25 und nach einem Fehlwurf von uns (der Wurf kam viel zu früh) nahm die SG eine Auszeit. Ihr Spiel über Linksaußen wurde aufgrund einer taktischen Maßnahme von uns auf Eis gelegt, sodass die Ex-Fortunen in Überzahl nicht wussten, was zu machen war. Ein Pass an den Kreis wurde von 4 Händen unserer Abwehr zunichte gemacht, sodass die ganze Halle zum Schluss einen verdienten aber glücklichen Sieg feiern konnten.

Quelle: www.tushellersdorf-handball.de

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