Viking-Reifen – Sportlich. Stark. Sicher

Der kommende Spieltag (02.05.) im Überblick:


By ultra - Posted on 28 April 2010

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Am kommenden Wochenende kommt es zu folgenden Partien mit PSVer Beteiligung:

1.Männer (VL) vs. BFC Preussen II; So. um 16.00 Uhr; Fritz-Lesch-Straße
2.Männer (LL) vs. SG Narva III; So. um 12.00 Uhr; Palisadenstraße 76-78
3.Männer (SL) vs. SG ASC/VfV Spandau III; So. um 13.00 Uhr; Falkenseer Damm 20.

Feuert unsere Teams lautstark an - Ihr seid der 8. Mann - Forza PSV!

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Niederlage im Derby, Meisterschaft adé

Nach der deutlichen Niederlage am vergangenen Wochenende gegen den PSV stand das
nächste Spitzenspiel um die Berliner Meisterschaft auf dem Programm. Gegner diesmal das Preussen-Juniorteam, also ein Derby. Der VfL war in diesem Spiel zum Siegen verdammt, damit man nicht die letzte Möglichkeit auf die Berliner Meisterschaft verspielt!
Doch bereits nach dem Anpfiff zeigte sich, dass scheinbar nur der BFC Preussen hellwach war, zwar ging unser VfL mit 1:0 in Führung, doch die jungen Preussenadler spielten sich im Anschluss eine 3 Tore Führung heraus. Zu leicht wurde es ihnen gemacht, ihr gut vorgetragenes Tempospiel zum Erfolg zu bringen. Genau dies wollte man eigentlich unterbinden, hatte man doch unter der Woche beim Training darauf hingearbeitet. Als der VfL langsam aufwachte und mit dem Handballspielen anfing, konnte man sich über den Kampf und ein paar schnell herausgespielten Toren wieder auf ein unentschieden herankämpfen. Es wurde ein schnelles Spiel mit Abschlussschwächen und technischen Fehlern auf beiden Seiten, und so schraubte sich das Punktekonto bis kurz vor Ende der ersten Halbzeit gleichmäßig auf beiden Seiten hoch. In den letzten drei Minuten vor der Halbzeitpause, hatte unser VfL den längeren Atem, denn mit zwei gut vorgetragen Positionsangriffen ging man mit einer 2-Tore-Führung in die Kabine.

Die zweite Halbzeit begann für unseren VfL ähnlich schleppend wie die erste, da man in
mehreren aufeinanderfolgenden Angriffen sowohl kopf- als auch erfolglos agierte. Zunächst konnte der BFC Preussen kein Kapital daraus ziehen, denn unser Torhüter Daniel hielt uns mit ein paar wichtigen Paraden im Spiel, doch der VfL setzte das ganze noch die Krönung auf: in 10 Minuten erzielte man gerade mal einen Treffer!!! In dieser Phase des Spiels haderte der VfL mit seinen Abschlüssen und dem gut parierenden gegnerischen Torhüter. Dem BFC Preussen wurde es allerdings auch leicht gemacht, denn der VfL versuchte in dieser Phase des Spiels vieles durch Einzelaktionen zu erzwingen. Zusätzlich vermisste man die Ruhe und Abgeklährheit mit den richtigen Mitteln den Gegner unter Druck zu setzen. Die jungen Preussenadler setzen nun ihr erfolgreiches schnelles Gegenstossspiel um und konnten damit einen 5 Tore Vorsprung herausspielen, der bis zum Abpfiff gehalten wurde. Auf der Anzeigetafel hieß es zum Schluss 25:30 aus Sicht des VfL.

Zusammenfassend kann man über diese Begegnung sagen, dass dem VfL an diesem Tag die
angekündigte „Trotzreaktion“ zu keinem Zeitpunkt wirklich gelingen wollte, und dass es trotz obligatorischer Theatralik und den erwartungsgemäßen kleinen „Entgleisungen“ doch eher ein unspektakuläres Derby wurde. Mit dieser erneuten Niederlage muss sich unser VfL von der Berliner Meisterschaft verabschieden.

Quelle: www.vfl-lira.com

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BFC Preussen II - VfL Lichtenrade 30 : 25 (15 : 17)

Sieg beim VfL Lichtenrade!!!

Torschützen: Chris Traulsen 5, Marko Nakic 5, Jens Jörke 5/3, Alex Schwabe 4, Daniel Blankenstein 3, Gerrit Klippel 2, Tobi Franke 2, Oli Blankenstein 2, Woody Kretschmer 1, Björn Schumacher 1, Franz Bachmann, Moritz Weber; Torhüter: Sven Plötz und Dennis Hoffmann

Es war angerichtet. Das erste von vier Meisterschaftsendspielen gegen den Mitfavoriten VFL Lichtenrade im Südderby.
Wir hatten uns viel vorgenommen und wollten, nicht wie im Hinspiel, die erste Halbzeit komplett verschlafen. So starteten wir aus einer konzentrierten Deckung heraus und führten früh mit 4:1. Ab Mitte der ersten Halbzeit fing sich Lichtenrade und bestrafte unsere Nachlässigkeiten in der Abwehr über die Außenpositionen und den Kreis. In dieser Phase fehlte uns einfach die Härte in der Abwehr. Vorne wurde das Spiel miteinander komplett eingestellt und Einzelaktionen hielten uns zur Halbzeit auf Schlagdistanz.
Die zweite Hälfte sollte beginnen wie die erste. Schnell waren wir wieder in Schlagdistanz. Die Abwehr hielt und vorne wurde konsequent der schnelle Abschluss gesucht und auch gefunden. Jedoch hatte der VFL Lichtenrade immer eine Antwort parat. Und so wog das Spiel bis zur 40. Minute hin und her.
Nach einer kleinen Schwächephase und ein bis zwei schnellen Gegentoren gegen uns, stellte Trainer Schwabe die Abwehr samt Torwart um und brachte neue Kräfte ins Spiel. Dies und das unsportliche Verhalten des Lichtenrader Kampfgerichts (z.B. Wechselfehler) brachte uns schließlich auf die Siegerspur.
Angestachelt von diesen Aktionen wurde urplötzlich das Tor von Abwehr und Torwart vernagelt, was die Lichtenrader sichtlich frustrierte und sie schier zur Verzweiflung brachte. Schnelle, unkonzentrierte Abschlüsse und Gehadere mit den Schiedsrichtern brachte uns schnelle und einfachere Tore durch den Gegenstoß. So wurde das Spiel in den letzten 17 Minuten mit nur einem Gegentor absolviert und die Freude kannte nach dem Abpfiff keine Grenzen.
Riesen Kompliment an die gesamte Mannschaft. Die Stimmung auf dem Spielfeld und auf der Bank war phänomenal und hat letztendlich den Ausschlag gegeben. Positiv ist auch zu erwähnen, dass Spieler, die in letzter Zeit weniger Spielanteil bekommen haben, heute den Unterschied ausmachten.
Fazit: Wer auswärts die letzte Viertelstunde mit 11:2 für sich entscheidet steht zurecht auf dem 1. Platz der Verbandsliga. Auch nächste Woche bei SV Polizei muss sich die Mannschaft mit der Einstellung nicht verstecken.
D.H.

Quelle: www.handball.bfc-preussen.de

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Keine Punkte in Hohenschönhausen

Bei schönstem Wetter machte man sich am Sonntag auf, um den Nachmittag in einer Halle zu verbringen. Die selten zu Tage tretenden Nachteile einer Indoor-Sportart wurden uns schmerzlich bewusst.

In das Spiel gegen Empor starteten wir offensiv sehr ansprechend. So wurden neu einstudierte Spielzüge als Auftaktbewegungen umgesetzt und wir erzielten schöne Treffer. Der Gastgeber antwortet allerdings stets umgehend. Durch hohes Tempo der zweiten Welle und der schnellen Mitte konnte die Heimmannschaft leichte Erfolge verbuchen. Dabei musste man uns gar nicht mit besonders ausgeklügelten Konzepten konfrontieren. Einfache Wechselbewegungen ab der Mitte, die von Empor schön dynamisch vorgetragen wurden, reichten aus, um uns wie Statisten aussehen zu lassen. Weder stimmte die Zuordnung noch wurden die Aktionen unterbrochen. Aktives Zusehen und hilfloses Begleiten trifft es wohl am ehesten. Im Angriff wurden reihenweise beste Chancen nicht genutzt, wobei der gegnerische Torhüter sich mehrfach auszeichnete.

Zum Ende der ersten 30 Minuten ließen bei unseren Kontrahenten etwas die Kräfte und damit der Druck nach. So konnten wir die bis zu 6 Tore Führung auf ein 14:18 zur Halbzeit reduzieren.

Bei der Pausenansprache war uns bewusst, dass hier noch nichts verloren war. Die Voraussetzung stellten eine bessere Trefferquote und eine Steigerung der Torhüterleistung dar. Um es vorneweg zu nehmen, beides gelang uns nicht. Erschwerend kam eine nur als schlecht zu bezeichnende Defensive dazu, der es an Kompaktheit und teilweise individueller Stärke mangelte. Positiv sei angemerkt, dass unser Team über das ganze Spiel große Moral bewies und sich nie ergab. Diese Eigenschaft ist an den Spielständen abzulesen (25:17, 30:27). Dennoch fehlte es uns heute einfach an zu vielen Stellen, um mehr erreichen zu können. Endstand: 36:31

AP
Tor: Knorr
Feld: Haupt (6/4), Schlotterbeck (6), Brenner (5), Gutekunst (4), Kohtz (4), Hahn (3), Canas (1/1), König (1), Pilatzek (1)

Quelle: www.sg-narva.de

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Wieder standen zum Anpfiff nur 7 einsatzfähige Feldspieler zur Verfügung.
Da Narva nicht zu den Tempoharten Teams der Liga zählt wollten wir das Spiel schnell machen um über eine aggressive 5:1 zu leichten Toren zu kommen. Aber irgendwie wurschtelte sich Narva immer durch unsere Deckung und nach jeweils 4 Angriffen stand es 3:4 für die Gäste. Umstellen auf 6:0 und ein paar Ballgewinne später führten wir 14:8 und es sah nach einem klaren Sieg aus. Die 2. Welle wurde gut gelaufen und teilweise gut kombiniert. Im Gefühl eigentlich nicht verlieren zu können machten wir in der Abwehr ein miserables Spiel. Auch im Angriff wurde jetzt mächtig gesündigt. Pami der in der 1. Hz. Noch sicher vollstreckte schoss den alten Knorri im Narvator jetzt in Serie ab und es entwickelte sich Hasenhandball in Reinkultur. Am Ende gab es einen ungefährdeten 36:31 Sieg, der bei normaler Deckungsarbeit viel höher hätte ausfallen müssen.
Nächste Woche gegen die flinke Truppe von Humboldt wird es sicher schwerer. In meinem dann letzten Spiel auf eurer Bank hoffe ich natürlich auf einen Sieg. Für anschließende Getränke ist gesorgt. Blaue Trikots nicht vergessen!!!
Spielverlauf: 3:4,8:5,11:6,14:8,16:10,18:14 Hz. 20:17,25:17,25:21,28:22,30:27,34:28,36:31
Torschützen: Pami 7, Chris 7/2, Lumpi und Rene je 6, Marcus, Wade und Tucke je 3, Björn 1

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20. Spieltag:
SG ASC/VfV Spandau vs. VfL Lichtenrade
Polizei SV vs. BFC Preussen II

21. Spieltag:
Polizei SV vs. SG ASC/VfV Spandau
BFC Preussen II vs. Fortuna Biesdorf
VfL Lichtenrade vs. TSV Rudow II

22. Spieltag:
TSV Rudow II vs. Polizei SV
SG ASC/VfV Spandau vs. BFC Preussen II
Fortuna Biesdorf vs. VfL Lichtenrade

Bild des Benutzers Ronny B.

SG TMBW Berlin II vs. Turnsport 11
SG NARVA Berlin III vs. Polizei SV II

Polizei SV II vs. SSG Humboldt
SG TMBW Berlin II vs. TSC Berlin

HSG Charlottenburg vs. SG TMBW Berlin II
Empor HSH/Stahl vs. Polizei SV II

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Freiwilliges Soziales Jahr