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Der kommende Spieltag (04./05.12.) im Überblick:


By ultra - Posted on 01 Dezember 2010

Der kommende Spieltag (04./05.12.) im Überblick:

Am kommenden Wochenende kommt es zu folgenden Partien mit PSVer Beteiligung:

1.Männer (OL) vs. SG Rotation Prenzlauer Berg;
Sa. um 18.00 Uhr; Fritz-Lesch-Straße
2.Männer (VL) vs. SG Narva;
Sa. um 15.45 Uhr; Fritz-Lesch-Straße
3.Männer (BL) vs. TuS Hellersdorf II; So. um 14.00 Uhr; Eilenburger Straße 1

AI (OL) vs. VfL Tegel; Sa. um 14.00 Uhr; Hatzfeldtallee
BI (LL) vs. Hbfr. Pankow; So. um 13.30 Uhr; Steffenstraße
CI (LL) vs. SG Spandau/Füchse II; So. um 16.15 Uhr; Falkenseer Damm 20
CII(BL) vs. SCC; So. um 11.20 Uhr; Halemweg 24 (oben)
DI (LL) vs. SG TMBW II; So. um 15.15 Uhr; Steffenstraße
DII(BL) vs. SG Rotation P.B. II; So. um 11.45 Uhr; Steffenstraße

Feuert unsere Teams lautstark an - Ihr seid der 8. Mann - Forza PSV!

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Derby

Ein besonderes Highlight steigt in der Handball-Oberliga Ostsee-Spree am Sonnabend in Hohenschönhausen. Der Aufsteiger Polizei SV Berlin empfängt die SG Rotation Prenzlauer Berg zum (Ost)Berliner Derby.
Der politische Hintergrund der Bezeichnung ist längst- für uns Sportler sowieso- passe. Doch geographisch gesehen sind die beiden Teams die letzten verbliebenen Handballmannschaften im Ostteil der Stadt, die überregional spielen! Ein Derby ist diese Begegnung, weil unsere Heimhallen ca. 1500 Meter voneinander entfernt sind und weil Spieler beider Vereine in vielen Fällen sogar Freundschaften zueinander pflegen.
Diese Art Verbundenheit werden die Akteure für die Dauer des Spiels wohl vergessen müssen. Unser Gastgeber spielt bis dato eine tolle Saison. Sieben Punkte als Aufsteiger, dabei ein Sieg gegen Eberswalde und Unentschieden in Tempelhof sind respekteinflößend. Erfrischender Tempohandball bezeichnet die junge Truppe des PSV.
Wir kennen dieses Phänomen. Man ist euphorisiert vom Aufstieg, die Begeisterung kennt keine Grenzen. Wir erinnern an die Saison 2008/09, als unsere Freunde vom PSV nach einem grandiosen Saisonstart 8 Punkte am Stück geholt haben. Am Ende der Spielzeit stand immer noch eine acht auf der Habenseite.
Fakt ist, dass wir diesmal tatsächlich als Außenseiter in die Begegnung gehen. Tabellenstände sind zwar Schall und Rauch, aber zeigen immerhin Tendenzen. Unsere Formkurve zeigt zwar leicht nach Oben, aber es wartet noch viel Arbeit auf uns. Wir werden unsere Leistungen aus den letzten guten Spielen gegen die Ligagrößen konservieren, um eine Chance zu haben. Eine intakte Moral wies unser Team im Spiel gegen Spreewald nach. Die wird auch von Nöten sein, wenn wir vor den hoffentlich vollen Rängen der „Werferhalle“ bestehen wollen. Personell entspannt sich die Lage leicht. Rafal und Niko sind von ihren Auslandsreisen zurück. Wer am Wochenende letztendlich zum Einsatz kommt, entscheidet sich aber erst nach dem Abschlusstraining am Donnerstag. Spaß und Spannung sind auf jeden Fall garantiert.

Quelle: http://sg-rotation-prenzlberg.de.tl/News.htm

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Die Carlo Gregarek-Gala

Letztes Wochenende wurde das Spiel der zweiten Männer als Begegnung des Jahrhunderts angekündigt, spielten doch alle drei Gregarek-Brüder gleichzeitig in einer Mannschaft. Da ahnte Carlo noch nicht, dass er den Sieg gegen Turnsport eine Woche später noch toppen würde. Das hat er aber. Doch der Reihe nach.
Aus unserer Sicht war die Partie gegen Spreewald bereits eine kleine Vorentscheidung. Bei einem Sieg verringern wir den Abstand auf die Nichtabstiegsplätze, bei einer Niederlage sind die Chancen nur noch theoretischer Natur. Da die personelle Situation weder beim Training, noch beim Spiel wesentlich besser geworden ist, waren die Vorzeichen eher negativ.
Für unseren Gast hat sich die Lage ähnlich gestaltet. Wen will man doch schlagen, wenn nicht den Tabellenletzten?
Dieser ungeheure Druck hat dem Spiel seinen Stempel aufgedrückt. Es entwickelte sich von Beginn an eine verkrampfte, auf beiden Seiten fehlerbehaftete Partie.
Nach unseren ersten, standesgemäß vergebenen Angriffen ging erst der HC in Führung. Überwiegend von Außen und aus der zweiten Welle erzielten die Spreewälder ihre Treffer, zu defensiv stand Rotation nach dem Rückzug in der Abwehr. Im Angriff wurde zu zaghaft und unentschlossen agiert, kaum ein Spieler erreichte hier Normalform, oder konnte seine Nervosität ablegen. Das Resultat waren reihenweise vergebene Wurfchancen von allen Positionen. Als Entschuldigung lassen wir allerdings gelten, dass wir diesmal zu allem Übel auch noch ohne etatmäßige Mittespieler angetreten sind. Sven fehlte krankheitsbedingt und der gegen TMBW überragende Martin spielte mit einer Oberschenkelzerrung und konnte praktisch kaum laufen.
Da aber auch der Gegner keinen besseren Tag erwischt hat, wog das Ergebnis hin und her. In der Endphase der ersten Halbzeit erzielte Spreewald das erste Mal eine Zwei-Tore-Führung. Mit 14:16 ging es in die Kabine.
Sollte keine zumindest kämpferische Steigerung erfolgen, werden wir das Spiel nicht erfolgreich beenden können, so der Tenor der Halbzeitansprache. Der schwerste Gegner an diesem Tag war sich doch Rotation selber.
Zu Beginn der zweiten Hälfte geriet unser Spiel vollkommen aus dem Ruder. Fehlwürfe aus klarsten Positionen ermöglichten dem Gegner eine 17:22 Führung. Wir vergaben und unsere Torhüter haben bis dato nichts, oder wenig angefasst. Drei bis viermal wechselte Torwarttrainer Björn Brembs die Schlussleute bis zu dem Zeitpunkt.
Einziger Lichtblick bis zur 40. Minute war Carlo. Er verwertete unsere Strafwürfe ( 8X) todsicher und steuerte aus dem Feld auch noch einen Treffer bei. Er wurde am Ende erfolgreichster Torschütze auf unserer Seite und ganz nebenbei der Matchwinner an diesem ersten Advent.
In der fälligen Auszeit ein letzter Versuch, eine letzte Justierung. Umstellung auf eine offensive Abwehrvariante und nochmal die Aufforderung, über den Kampf ins Spiel zu finden.
Was dann passiert ist, haben die Verantwortlichen nicht mehr für möglich gehalten. Die junge Mannschaft aus dem Spreewald ließ sich beeindrucken und spielte artig mit. Sie verloren den Kopf und fingen sich reihenweise Zeitstrafen ein, teilweise vollkommen unnötig. Rotation ließ sich nun nicht bitten und nutzte die Überzahl und die Verunsicherung des Gegners. Endlich wurden die Bälle ins Tor gewürgt und der Rückstand Tor um Tor aufgeholt. Als dann der Kampfgeist wieder erwachte, kam auch das Publikum. Unsere Zuschauer haben, wie bereits eine Woche zuvor einen großen Anteil an der erfolgreichen Endspielgestaltung gehabt. Ein großes Dankeschön dafür!
Plötzlich hat auch Thies einige wichtige Bälle gehalten und wir überrollten den Gast mit einem 5:0 Lauf von 26:28 zum 31:28. Der Rest war Formsache. Spannung gelöst Sieg eingefahren.
Nächste Woche erwartet uns die Überraschungsmannschaft der Liga, der Polizei SV. Wir hoffen auf spielerische Steigerung und vor allen Dingen auf personelle Entspannung, um eine reelle Chance zu haben.

Das Team: Wilms, Deuble, Schopf 1, Fink 1, Georgi 7, Kurth 2, Gregarek 9, Erdmann 5, Mühlenberg 3, Buchweitz, Wernhammer 4, O. Grunow, Nagyhazi 1

Quelle: http://sg-rotation-prenzlberg.de.tl/News.htm

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HCS I - Auswärtsniederlage gegen SG Rotation P.B.

Für die Spreewälder ging es in diesem Auswärtsspiel gegen den Tabellenletzten in Berlin um sehr viel. Bei einem Doppelpunktgewinn verbleibt man im hinteren Mittelfeld und bei einer Niederlage rutscht man auf einen Abstiegsplatz ab. Gegen wen will man überhaupt noch punkten wenn nicht gegen den Tabellenletzten. Ein sehr großer Druck lastete vom Anpfiff an auf beide Mannschaften. So begann die Partie auf beiden Seiten sehr verkrampft und mit vielen Fehlern. Der Gastgeber vergibt seine ersten Chancen und so können die Gäste erst einmal in Führung gehen. Über die Außenpositionen und mit der zweiten Welle erzielen die Spreewälder ihre Tore. Aber auch die Gäste hatten nicht ihren besten Tag erwischt so dass der Spielverlauf sehr ausgeglichen verlief 3:3, 6:6, 8:8, 12:12, und 14:14. Zum Ende der ersten Hälfte konnten sich die Spreewälder erstmals mit 2 Toren absetzen und gingen so mit einer 16:14 Führung in die Pause. Zu Beginn der zweiten Hälfte produzierten die Gastgeber viele Fehlwürfe und so konnten sich die Gäste schnell auf 22:17 (40.) absetzen. Bis zum 25:21 kann der HCS noch eine 4 Tore Führung behaupten. Nach einer Auszeit der Gastgeber Mitte der zweiten Hälfte und einer offensiveren Ausrichtung der Abwehr bekamen die Spreewälder Probleme. Sie ließen sich beeindrucken vom plötzlichen kämpferischen Einsatz der Berliner und agierten in der Abwehr auch viel zu langsam. In der Folge fingen sich die Gäste völlig unnötige Zeitstrafen ein (meckern gegen Schiedsrichterentscheidungen) und der Gastgeber nutzte jetzt seine personelle Überlegenheit gnadenlos aus. Die Verunsicherung der Gäste wurde immer größer um in der entscheidenden Endphase völlig die Übersicht zu verlieren. Nach der 28:26 Führung des HCS warfen die Berliner 5 Tore nacheinander und führten plötzlich mit 31:28. Die Spreewälder kämpften sich noch einmal auf 31:30 heran aber dann setzten die Gastgeber die entscheidenden Treffer. Die Vorentscheidung war gefallen, denn bei den Gästen war kein Aufbäumen mehr zu spüren. Viele vergebene Würfe aus freien Positionen ließen am Ende kein besseres Ergebnis zu. Mit sieben Zeitstrafen und zwei Roten Karten für den HCS endet das Spiel. Die meiste Torgefahr im Angriff ging von Nils Werner, Jens Kranick und Pascal Freund aus. Am kommenden Wochenende gegen den Regionalligaabsteiger Fortuna Neubrandenburg muss unbedingt ein Heimsieg her um nicht endgültig im Abstiegsstrudel zu verbleiben. Das wird schwer genug da die Neubrandenburger mit dem Heimsieg gegen Neuruppin gerade ein Erfolgserlebnis verbuchen konnten und so manchen Gegner mit ihrer unorthodoxen offensiven Abwehr schon aus dem Rhythmus gebracht haben.

7m: PB 8/8, HCS 5/4
Strafen: PB 3, HCS 7 + 2*Rot

Tor: Tomasz Wilkosz, Florian Kleindienst
Feld: Robert Magister 1, Jens Kranick 8, Matthias Henow 1, Laszlo Baruta 4, Pascal Freund 6, Paul Schwebel, Chris Guhrenz, Stefan Löwendorf 1, Robert Schwengber, Nils Werner 9, Christopher Faatz

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Dreh den Swag auf - deutlicher Sieg gegen die TuS Hellersdorf...
Nach zwei erfolgreichen Auswärtspartien im Berliner Süden, bei denen wir nur teilweise überzeugen konnten, stand am ersten Advent mal wieder ein Heimspiel auf dem Plan. Gegner an diesem Sonntagnachmittag war der Tabellenvierte aus Hellersdorf. Dabei mussten wir kurzfristig auf den erkrankten Consti, auf Raffa, Martin sowie auf den noch immer gesperrten Momme verzichten.

In Anbetracht der jeweiligen Tabellenposition der beiden Mannschaften war dieses Spiel enorm wichtig für uns, um die Verfolger weiter von uns zu distanzieren und den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten. Schlüssel zum Erfolg sollte, wie so oft schon in dieser Saison, eine aggressive und stabile Abwehr sein. Die Anfangsphase des Spiels war ziemlich ausgeglichen, wir brauchten ein paar Minuten, um unseren Motor ins laufen zu bekommen. Deshalb durfte der Gast das erste Tor des Spiels erzielen. Nach 2 Toren von uns blieb das Spiel zunächst eng (2:1, 4:5, 6:6)). Grund dafür war im Wesentlichen die fehlende Konsquenz im Angriff. Die Abwehr stand in dieser Phase auch noch nicht so wie wir uns das vorgenommen hatten, weshalb es den ersatzgeschwächten Hellersdorfern zu leicht gelang, zum Torerfolg zu kommen. Mit fortlaufender Spieldauer konnte sich die Abwehr jedoch immer besser auf den wenig variablen Positionsangriff der Gäste einstellen. Dies führte dazu, dass sich dem Gegner kaum noch Raum zur Entfaltung bot und wir in den restlichen 15 Minuten nur noch 3 weitere Gegentore einstecken mussten. Auf der anderen Seite konnten wir uns auch in der Offensive vermehrt Lücken erarbeiten und zum Torerfolg kommen. Demzufolge setzten wir uns nun kontinuierlich ab (8:6, 11:7, 12:8). Zur Halbzeit betrug der Vorsprung dann erstmals 5 Tore. Ende 1.HZ 14:9

Nachdem wir beim Vorspiel der Zwoten verfolgen durften, wie man aus einem 5-Tore Vorsprung ein spannendes Spiel machen kann, war die Ansprache in der Halbzeit entsprechend deutlich. Wir mussten weiter arbeiten und hellwach sein, um uns am Ende mit den wichtigen 2 Punkten zu belohnen. Zu Beginn der 2. Hälfte sah auch alles danach aus als könnten wir das Geplante umsetzen und zu einem ungefährdeten Sieg kommen (18:11, 19:12, 20:13). Offensichtlich wähnten wir uns zu dieser Phase bereits auf der sicheren Siegerseite, anders ist die folgende Tiefschlafphase nicht zu deuten. Von jetzt auf gleich stellten wir quasi minutenlang das Handballspielen ein. Entweder wir vertendelten vorne leichtfertig den Ball, was gegen Hellersdorf quasi gleichbedeutend ist mit einem Gegentor, oder aber wir versuchten in der Abwehr die Variante „Luftloch“ ( = Das konsequente Herausstürmen des Abwehrspielers mit der Absicht durch extrem dynamisches am Ball-vorbei-gerenne den Gegner so zu verwirren, dass dieser ob der überraschend großzügigen Räume am Tor vorbei wirft) zum Einsatz zu bringen. Da sich der Gegner seiner Rolle in dieser abwehrtaktischen Maßnahme verweigerte und konsequent begann, das Tor zu treffen, war unser Vorsprung beim 20:16 etwas abgeschmolzen. Glücklicherweise konnten wir uns jedoch schnell wieder auf unsere Fähigkeiten besinnen und das Spiel wieder unter Kontrolle bringen. Dabei spielte, neben dem gewohnt starken Frank und unseren beiden überzeugenden Torhütern, vor allem Micha aka „Die Rechte Klebe“ Hagen eine tragende Rolle, der mit seinen 9 Toren (!) zeigte, dass man auch mit 33 noch mächtig Swag zum aufdrehen hat. Über Stände von 23:17 und 24:19 war die Partie dann beim 26:19 entschieden. Endstand: 30:21

Fazit: Eine über weite Strecken gute Leistung bringt uns einen auch in der Höhe verdienten Heimsieg. Die Startprobleme sowie die Schwächephase Mitte der 2. Halbzeit sollten uns allerdings zu denken geben. Deshalb heißt für uns auch weiterhin hart trainieren, damit wir unser Leistungspotential auch einmal zu 100% ausschöpfen können. Nächste Woche geht es zur Zwoten von PSV, die sowohl Hellersdorf als auch den Tabellenführer ordentlich ärgern konnte und am Ende nur jeweils knapp unterlegen war. Der Gegner ist dementsprechend nicht zu unterschätzen.

Strafen: Narva 5 TuS Hellersdorf 6
7m: Narva 4/6 TuS Hellersdorf 5/8

Steffen Schmuhl

Tor: Christian Salewski, Martin Fließ
Feld: Frank Ulbrich (10), Michael Hagen (9), Hassene Salem (6), Marcus Sander (1), Marc Hoeft (1), Steffen Schmuhl (1), Rene Scheil (1), Thomas Klatt (1), Nico Schwarz, Felix Willamowski, Christian Radke (n.e.)

Quelle: www.sg-narva.de

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