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Der kommende Spieltag (07.11.) im Überblick:


By ultra - Posted on 03 November 2010

Der kommende Spieltag (07.11.) im Überblick:

Am kommenden Wochenende kommt es zu folgenden Partien mit PSVer Beteiligung:

1.Männer (OL) vs. 1. VfL Potsdam II; So. um 14.00 Uhr; Zeppelinstraße 114-117
2.Männer (VL) vs. SG Hermsdorf/TVW; So. um 16.00 Uhr; Fritz-Lesch-Straße
3.Männer (BL) vs. BSV 92 II; So. um 14.00 Uhr; Fritz-Lesch-Straße

AI (OL) vs. SG Spandau/Füchse II; So. um 12.00 Uhr; Fritz-Lesch-Straße
BI (LL) vs. TSV Rudow; So. um 15.00 Uhr; Neuhofer Straße 41
CI (LL) vs. SG GM/BTSV 1850; So. um 10.00 Uhr; Fritz-Lesch-Straße
DI (LL) vs. HF BW spandau 2000; So. um 9.45 Uhr; Steffenstraße
DII(BL) vs. HF BW Spandau 2000 II; So. um 13.15 Uhr; Steffenstraße.

Feuert unsere Teams lautstark an - Ihr seid der 8. Mann - Forza PSV!

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HC Spreewald – VfL Potsdam II 28:29 (12:14)

Nur Tomasz Wilkosz in Bestform konnte den Spielverlauf zwar lange offen halten und auch den Rückstand der Spreewälder begrenzen, aber die klarsten Torchancen der Spreewälder müssen die Angreifer schon selbst verwerten. In entscheidenden Phasen versagten bei Christopher Faatz in Hz. 1 gleich 3 Mal nacheinander die Nerven und auch bei Chris Guhrenz zu Beginn der zweiten Hälfte 3mal nacheinander das gleiche Bild. Dazu kam eine viel zu passive und ohne jegliche Aggressivität arbeitende Abwehr die den Gästen immer wieder leichte Torerfolge ermöglichte. Das es anders geht zeigten die letzten 10 Spielminuten als aus einem 6 Tore Rückstand (19:25) noch auf 28:29 aufgeschlossen werden konnte. Langsame und bedächtige Ballpassagen im Angriff und wenig Bewegung ohne Ball sorgten kaum für Überraschungsmomente im Angriffsspiel. Mehrere male wurde der freie Mitspieler nicht gesehen und auch unvorbereitete und halbherzige Torwürfe brachten die Gäste mehrfach in Ballbesitz und sorgten für schnelle Gegentore. Die Abstiegsränge sitzen den Gastgebern so langsam im Nacken. Schnellstens muss wieder ein Erfolgserlebnis her, um das Selbstvertrauen der jungen Spieler zu stärken. Schnell liegt der Gastgeber mit 1:3 im Rückstand ehe Nils Werner mit 2 Strafwürfen und Robert Magister den Gastgeber erstmals in Führung bringen. Beim 5:5 (10.) ist das Spiel weiterhin ausgeglichen. Tomasz hält danach gleich mit mehreren Glanzparaden den Rückstand 5:7 und 6:8 (14.) in Grenzen. Chris Guhrenz (2) und Christopher Faatz bringen den Gastgeber erneut mit 9:8 (17.) in Führung. Nach dem 10:9 durch Laszlo Baruta erhält der Gastgeber zwei Zeitstrafen und die Gäste setzen sich auf 10:13 (25.) ab. Der 12:14 Pausenrückstand lässt alle Möglichkeiten für die zweite Hälfte offen. Anstatt gleich nach der Pause den Ausgleich herzustellen werden die Chancen kläglich vergeben und die Gäste setzen sich weiter auf 14:18 (37.) ab. Nils Werner, Pascal Freund und Matthias Henow lassen mit ihren Toren zum 17:19 (42.) wieder etwas Hoffnung keimen. Zwischen der 42. und der 49. Spielminute gerät der Gastgeber mit dem 19:25 entscheidend in Rückstand. Noch einmal halten Pascal Freund, Jens Kranick und Stefan Löwendorf mit 3Toren in Folge zum 22:25 dagegen. Die Gäste sind nun clever genug den Vorsprung über die Zeit zu retten, obwohl beim 26:28 (57.) noch ein Remis möglich ist. Das letzte HC Tor zum 28:29 erzielt Nils Werner erst 10 Sekunden vor dem Abpfiff. So langsam muss sich in den Köpfen aller Spieler festsetzen das der HC kein Spiel nur mit spielerischen Mitteln gewinnen kann. Nur mit Kampf und der nötigen Aggressivität in der Abwehr wird der Grundstein für ein erfolgreiches Angriffsspiel gelegt.

Quelle: www.hc-spreewald.de

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Das Wunder im "Blauen Wunder" - Junior Team gewinnt 29:28 in Spreewald

Mit 29:28 gewinnt das Juniorteam im gut gefüllten "Blauen Wunder" gegen den HC Spreewald. "Es war das erwartet schwere Spiel. Der HC Spreewald hat uns bis zum Schluss alles abverlangt", so ein nach dem Spiel sichtlich zufriedener Trainer Morawetz. Aus einer sehr guten Teamleistung muss man Matthias Frank hervorheben, der vor allem in der zweiten Halbzeit zum Matchwinner wurde. Von Beginn an konnte der VFL vorlegen, sich aber in der ersten Halbzeit nie entscheidend absetzen. "Wir waren im Positionsangriff teilweise zu ungeduldig und haben zu dem einige gute Möglichkeiten ausgelassen", bilanziert Cotrainer Dirk Köhler. Mit einer deutlichen Steigerung in der zweiten Halbzeit konnte sich das Juniorteam dann mit sechs Toren absetzen. "Auf der Bank hatte man nie das Gefühl, dass das reicht. Kompliment an den Gastgeber, die mit einer ungebrochenen Moral immer an sich geglaubt haben. In dieser Phase haben wir es verpasst, den Sack zu zu machen. Daran werden wir weiter im Training arbeiten", so Morawetz. In einer spannenden Schlussphase, in der das bis dahin gut pfeifende Schiedsrichtergespann völlig seine objektive Linie verlor, konnte der VFL seinen Vorsprung über die Zeit retten.

Nächsten Sonntag spielt der VFL Potsdam zu Hause gegen den Berliner Aufsteiger PSV, die mit ihrer jungen Mannschaft schon zwei Siege eingefahren haben. "Das wird alles andere als ein Selbstläufer", warnt Trainer Morawetz. "Wir wollen unsere kleine Serie weiter ausbauen und werden uns auf dieses Spiel sehr gut vorbereiten."

Quelle: www.vfl-potsdam.de

Der Vollständigkeit halber, auch die CII wird dieses Wochenende gefordert.

CII (BL) vs. Narva II, So um 11:30 Uhr, Steffenstraße

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