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Der kommende Spieltag (09./10.04.) im Überblick:


By ultra - Posted on 05 April 2011

Der kommende Spieltag (09./10.04.) im Überblick:

Am kommenden Wochenende kommt es zu folgenden Partien mit PSVer Beteiligung:

Juniorteam vs. SG AC/Eintracht Berlin (A-Jugend/OL)
Sonntag um 16.00 Uhr; Sporthalle Schöneberg, Sachsendamm 12
Das Entscheidungsspiel um die Berliner Meisterschaft!

1.Männer (OL) vs. SG TMBW; Sa. um 18.00 Uhr; Fritz-Lesch-Straße
2.Männer (VL) vs. SG Narva; So. um 16.00 Uhr; Palisadenstraße 76-78
3.Männer (BL) vs. TuS Hellersdorf II; Sa. um 15.45 Uhr; Fritz-Lesch-Straße

Feuert unsere Teams lautstark an - Ihr seid der 8. Mann - Forza PSV!

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MTV Altlandsberg vs. 1. VfL Potsdam II, SR: Siebert/Wenzel
SV 63 BRB-West vs. Mecklenburger HC, SR: Hengst/Renne
TSV Rudow vs. Ludwigsfelder HC, SR: Sarakewitz/Schuster
Polizei SV vs. SG TMBW, SR: Gerigk/Kalusche
HC Spreewald vs. SG Rotation P.B., SR: Kehl/Refle
LHC Cottbus vs. 1.SV Eberswalde, SR: Belig/Saloga
HC Neuruppin vs. Fortuna Neubrandenburg, SR: Lompa/Wendisch.

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SG ASC/VfV Spandau vs. TuS Hellersdorf, SR: Maaßen/Schade
SG TMBW II vs. SG Hermsdorf/TVW, SR: Förster/Westphal
SG OSF vs. VfL Lichtenrade, SR: Hengst/Renne
BTV 1850 vs. BFC Preussen II, SR: Förster/Westphal
SG Narva vs. Polizei SV II, SR: Bauch/Stahl
BSV 92 vs. SG FES, SR: Heinrich/Pohland.

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SG TMBW Berlin – HC Spreewald 42:24 (17:13)

Die Spreewälder wollten nach der 22:31Hinspielniederlage in Lübben den Gastgebern von TMBW in Berlin sehr viel Gegenwehr bieten um die Heimreise mit einem achtbaren Ergebnis antreten zu können. Die Mannschaft hatte sich viel vorgenommen, konnte aber das Defensivkonzept nur in Teilen bis zur Pause umsetzen. Die Gäste machten das schnelle Spiel der Gastgeber in der zweiten Hälfte mit und gingen dabei völlig unter. Viele Gegentore aus Kontern oder der 2. Welle ließen die Berliner immer weiter enteilen. Zu viele Bälle wurden verworfen oder von dem guten Keeper der Gastgeber gehalten und damit schnelle Gegenangriffe eingeleitet. Nach seiner Erkrankung erhielt Tomasz Wilkosz im Tor wieder die ersten Spielanteile. Ein Lob von den Gästen erhielt auch das gute Schiedsrichtergespann Schultz/Wiegratz aus Rostock. Nach 9 Minuten führten die Gastgeber bereits mit 8:3. Nach 19 Minuten hielten die Gastgeber mit dem 13:6 eine 7 Tore Führung. Mit 3 Toren in Folge konnten die Spreewälder anschließend auf 14:9 verkürzen. Die Berliner legten wieder an Tempo zu und erhöhten auf 17:10 (26.) ehe in der Endphase die Gäste noch Dreimal erfolgreich waren und auf 17:13 verkürzen konnten. Dieser 4 Tore Rückstand zur Pause machte noch Hoffnung für die zweite Hälfte.Bis zur 37. Spielminute beim Stand von 22:16 hielten die Spreewälder noch dagegen. Innerhalb von 3 Minuten erhöhten die Gastgeber dann auf 25:16. Nach 42 Minuten beim 28:18 betrug der Rückstand bereits 10 Tore. Nach dem 31:21 (49.) begann der große Einbruch denn mit 5 Toren in Folge setzten sich die Gastgeber auf 36:21 ab. In den letzten 5 Minuten gab es einen offenen Schlagabtausch wobei die Gäste noch 3-mal erfolgreich waren aber die Gastgeber Konter um Konter liefen und mit 6 Toren das Endergebnis über die magische 40 Tore Marke schraubten.

Tor: Ken Karstädt, Tomasz Wilkosz
Feld: Steffen Löwendorf 5, Felix Schulz 2, Chris Guhrenz, Paul Schwebel, Pascal Freund 5, Robert Magister 1, Nils Werner 5/2, Steven Schnitzer 6/1

Quelle: www.hc-spreewald.de

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Am 22. Spieltag der Ostsee-Spree-Liga zeigten sich die ersten Männer der SG TMBW bestens erholt von der bitteren Auswärtsniederlage bei Fortuna Neubrandenburg. Mit einer über weite Strecken sehr konzentrierten Leistung wurden die Gäste vom HC Spreewald phasenweise demontiert und am Ende verdient deutlich mit 42:24 (17:13) nach Hause geschickt.

Von Beginn an zeigte die Mannschaft, dass sie gewillt war, die gute Abwehrleistung vom Vorwochenende zu bestätigen und gleichzeitig Wiedergutmachung für die schwache Angriffsleistung im Neubrandenburg-Spiel betreiben wollte. Aus einer kompakten Deckung konnten immer wieder einfache Tempogegenstöße gelaufen werden und gegen die offensive Deckung des HCS wurden im Positionsangriff meist die richtigen Antworten gefunden. Über 8:3 und 13:6 konnte eine komfortable Führung erspielt werden. Leider schlich sich dann im Angriff ein wenig Nachlässigkeit ein. Einfache Bälle wurden verworfen und in der Folge konnten die Gäste aus dem Spreewald das Spiel offener gestalten und den Rückstand verkürzen. Da die letzten drei Tore des ersten Spielabschnitts vom HCS erzielt wurden ging es mit einem zu knappen 17:13-Vorsprung in den zweiten Spielabschnitt.

Im zweiten Spielabschnitt fand die SG sowohl in Angriff als auch in Deckung wieder zu Stabilität und Sicherheit. Immer wieder konnten die Angriffsbemühungen der Gäste früh gestört und einfach Tempogegenstöße gelaufen werden. Die Gäste brachen nun förmlich auseinander und fanden keine Mittel gegen das druckvolle Spiel der SG. Mitte der zweiten Halbzeit war der erste 10-Tore-Vorsprung erworfen und entgegen allen Erwartungen stellte die SG diesmal nicht angesichts des sicheren Sieges die Bemühungen ein. Weiter wurden die Angriffe konzentriert ausgespielt und aus allen Lagen getroffen. Ein Dank geht an den Sportskameraden Erdmann, der wie schon im letzten Pokalspiel scheinbar die Anzeigetafel nicht richtig interpretieren konnte und mit dem 40. Tor der SG einen Beitrag in Form einer (gefüllten) Bierkiste zur nächsten „Trainingsaufarbeitung“ leisten wird. Am Ende eines schönen Handballnachmittags verbuchte die SG einen auch in der Höhe verdienten 42:23-Sieg.

Mit dieser Niederlage dürften sich mögliche Rechenspiele der Spreewälder erübrigt und stattdessen die Planungen für die Brandenburg-Liga begonnen haben. Die SG hingegen konnte sich für die Niederlage gegen Fortuna Neubrandenburg rehabilitieren, wenngleich das handballerische Niveau beider Mannschaften nicht zu vergleichen ist. Am kommenden Wochenende trifft die SG auswärts auf den Polizei SV aus Hohenschönhausen. Die Polizisten sind auf keinen Fall zu unterschätzen. Im Hinspiel reichte es für die SG nur zu einem mageren 28:28 und der letzte Tabellenplatz spiegelt auch nicht das Niveau dieser Mannschaft wieder. Es gilt also, sich nicht von der Ausgangslage täuschen zu lassen und eine erneut konzentrierte Leistung abzurufen, um den sechsten Tabellenplatz zu verteidigen und die Optionen für Positionsverbesserungen in der Tabelle offen zu halten.

www.sg-tmbw.de

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Erste Männer dreht Spiel in Hellersdorf...

Wenn auch noch immer nicht das spielerische Potential der Mannschaft ausgeschöpft wurde, so ließen doch die Ergebnisse der letzten Spiele jedenfalls einen Aufwärtstrend erkennen. Daran sollte auch an diesem sonnigen Nachmittag angeknüpft werden, den der ein oder andere sicher gern auch außerhalb der Sporthalle verbracht hätte. Das stand aber nicht zur Debatte und so fanden sich früher oder später alle Teilnehmer in der Heimspielstätte der Hellersdorfer ein.

Das Spiel begann aus unserer Sicht eher mäßig. Die Abwehr war nur ein Schatten ihrer selbst und im Angriff wurden zwar einige Chancen herausgespielt, diese aber leichtfertig und unnötig vergeben. Ärgern mussten wir uns hauptsächlich über die Art und Weise, in der wir Gegentore kassierten. Ohne jeglichen Körperkontakt konnten die Gegenspieler durch einfachste Kombinationen durch die Abwehr marschieren oder den sträflich allein gelassenen Kreisläufer anspielen. Folgerichtig mussten unsere Torhüter ganze 17 Mal hinter sich greifen, bevor der Halbzeitpfiff uns erlöste. So weit sich der Verfasser erinnert, ist uns das erst ein Mal in dieser Saison passiert.

Halbzeitstand 17:14

Der 3-Tore-Rückstand fühlte sich zu keinem Zeitpunkt nach einem solchen an, den es nicht noch zu egalisieren möglich wäre. Das war auch zu Beginn der zweiten Halbzeit nicht anders und auch eine zwischenzeitliche 20:16 Führung des Gegners ließ keine Nervosität aufkommen. Durch eine kurze Deckung gegen den vermeintlichen Schlüsselspieler der Hausherren fand nun endlich unsere Deckung zu ihrer gewohnten Stärke und Sicherheit. Dazu trug sicherlich auch der nun stark auftrumpfende Salle im Tor bei, der freie Würfe von den Außenpositionen ebenso abwehren konnte wie zwei Strafwürfe. Durch die Erfolgserlebnisse in der Abwehr spielten wir nun auch im Angriff befreiter auf und konnten von fast allen Positionen Tore erzielen. Der Zwischenspurt in der Mitte der zweiten Hälfte reichte zu einem am Ende ungefährdeten Erfolg. Daran änderte auch die Disqualifikation gegen Constantin (noch in der Phase des Rückstandes) nichts, deren Berechtigung durchaus in Zweifel gezogen werden darf. Letztlich muss auch gesagt werden, dass die Hellersdorfer mit ihren Fehlern einen Teil dazu beitrugen. Denn mit nur acht erzielten Treffern in der zweiten Halbzeit hätten sie eben über die gesamte Spielzeit betrachtet einen Sieg auch nicht verdient gehabt.

Endstand 25:27

Fazit: Ein Sieg, der immer noch nicht das unserem Tabellenplatz souveräne Auftreten zeigte. Aber auch ein Sieg, der in der Summe in Ordnung geht und den man auch feiern darf, schließlich ist die Mannschaft nunmehr seit sieben Spielen ungeschlagen. Ein Grund mehr, sich über die verschenkten Punkte aus den Unentschieden am Ende zu ärgern.

Momme Funda

Quelle: www.sg-narva.de

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Am 10.04. geht es um die Meisterschaft...

Aber wohl nicht mehr für unsere 1. Männer, die drei Spieltage vor Saisonende fünf Zähler hinter Spitzenreiter OSF liegt, der zeitgleich daheim (Geisbergstraße) gegen den VfL Lichtenrade antritt und mglw. schon am Sonntag alle theoretischen Rechnereien mit einem Sieg beenden kann. Ebenfalls in Schöneberg (Sachsendamm) geht es für die A-Jugend unseres Kontrahenten in einem Entscheidungsspiel gegen ACB/Eintracht um die Berliner Krone. Wann? Auch um 16 Uhr! Mit Derbystimmung durch PSV-Anhänger im Crystal Palace ist also kaum zu rechnen.

Obwohl die letzten Ergebnisse der (Noch-) Oberligareserve gegen Hellersdorf (23:22-Sieg) und in Schöneberg (30:31-Niederlage) ein anderes Bild zeichnen, war schon früh erkennbar, dass die Verweildauer in der Verbandsliga für den Aufsteiger recht kurz bemessen sein würde. Gelangen besonders in heimischen Gefilden ordentliche Resultate, setzte es auswärts fast immer deftige Niederlagen. Sicherlich sind es Faktoren wie teils fehlende Motivation (Zwangsabstieg durch eigene Erste) und andererseits die mangelnde eigene Durchschlagskraft/Abwehrstabilität (zweitschlechtester Angriff bei ebenso dürftiger Defensivstärke), die zur eher mageren Ausbeute von acht Punkten führten. In einzelnen Partien, wie z.B. im Hinspiel (20:23 für NARVA), zeigten die "Polizisten" jedoch, dass die Kampfbereitschaft durchaus vorhanden und an einem guten Tag jeder Gegner wenigstens ins Wanken zu bringen ist.

Unser Team ist seit nunmehr sieben Spielen ungeschlagen und hat sich eine sehr gute Ausgangslage im Kampf um Silber verschafft. Vor Wochenfrist drehten die Seghaier-Schützlinge in Hellersdorf einen 4-Tore-Rückstand noch in einen Erfolg und brachten dem Gastgeber die erst dritte Heimniederlage bei. Jetzt gilt es aber nachzulegen, bevor erst im Mai die "Endspiele ums Podium" bei Spandau und gegen den designierten Meister (OSF) warten.

Quelle: www.sg-narva.de

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