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Der kommende Spieltag (11./12.12.) im Überblick:


By ultra - Posted on 07 Dezember 2010

Der kommende Spieltag (11./12.12.) im Überblick:

Am kommenden Wochenende kommt es zu folgenden Partien mit PSVer Beteiligung:

1.Männer (OL) vs. SV Fortuna Neubrandenburg;
Sa. um 18.00 Uhr, Binsenwerder Straße 2
17033 Neubrandenburg
2.Männer (VL) vs. VfL Lichtenrade; So. um 14.30 Uhr; Zescher Straße 20-24
3.Männer (BL) vs. SG Narva IV; So. um 9.30 Uhr; Palisadenstraße 76-78

AI (OL) vs. SG AC/E Berlin; So. um 13.30 Uhr; Fritz-Lesch-Straße (!!! Topspiel !!!)
BI (LL) vs. SG Spandau/Füchse II; Spielabsage durch den PSV
CI (LL) vs. BSV 92; So. um 11.45 Uhr; Fritz-Lesch-Straße
DI (LL) vs. TSV Rudow; So. um 10.00 Uhr; Fritz-Lesch-Straße

Es sind noch weiterhin ausreichend Plätze im Team-/Fanbus vorhanden. Feuert unsere Teams lautstark an - Ihr seid der 8. Mann - Forza PSV!

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HC Spreewald - SV Fortuna Neubrandenburg 19:24 (12:12)

Dieses wichtige Spiel wurde am Ende nach großem Kampf beider Mannschaften von den Gastgebern verloren. Somit rutscht der HC SPrewald vorerst einmal auf den vorletzten Tabellenplatz ab. Dabei beginnt die Abstiegszone schon auf Platz 8 mit dem TSV Rudow, den nur 3 Punkte vom Tabellenende trennen. Beherzt gekämpft und gefightet aber die Punkte gehen am Ende nach Neubandenburg. Dabei war das Spiel auf beiden Seiten sehr von der Taktik geprägt wobei das Hauptaugenmerk in der Abwehrarbeit besonders bei den Gästen auf ein sehr körperbetontes Spiel gelegt wurde, das die Unparteiischen auch tolerierten. Dabei war die Verteilung der Strafwürfe unverständlicherweise etwas einseitig. Die Gäste durften 7 mal am 7 Meter Punkt antreten und die Gastgeber deren Trikots ständig einem Reißtest unterzogen waren und die ständig die kompromisslose Härte der Gästeabwehr zu spüren bekamen wurden mit nur einem Strafwurf abgespeist. Die routiniertere Mannschaft hat in den letzten 10 Spielminuten die Übersicht und Ruhe behalten und mit ihrer Cleverness die Big Points gemacht. Die Gastgeber beginnen mit einem Blitzstart und führen nach Toren durch Christopher Faatz (2), Nils Werner (3), Pascal Freund und Chris Guhrenz nach 14 Minuten mit 7:3. Eine Auszeit des Gästetrainers Helmut Wilk bringt die Gäste danach ins Spiel zurück. Mit 3 Toren in Folge zum 7:6 ist der Anschluss hergestellt. Eine Pressdeckung gegen den Neubrandenburger Spielmacher Felix Klepp über die gesamten 60 Minuten bringt nur Teilerfolge da die Lücken in der HCS Abwehr für die anderen Fortunaspieler jetzt größer werden. Von dem wurfgewaltigen polnischen Halblinken Adam Chimniak geht ebenfalls immer eine große Torgefahr aus. Noch einmal können Matthias Henow und Laszlo Baruta den HCS mit 9:7 (19.) in Führung bringen. Beim 9:9 haben die Gäste ausgeglichen und gehen anschließend mit 9:10 in Führung. Eine Auszeit der Gastgeber bringt noch einmal neuen Schwung mit 3 Toren in Folge zur erneuten 12:10 (28.) Führung, die die Gäste aber mit dem Halbzeitpfiff egalisieren. Nach der Pause übernehmen die Gäste die Regie und legen immer ein Tor vor 13:14, 16:17 (39.), 18:19 und 19:20 (50.) so dass die Gastgeber stets einem 1 Tore Rückstand hinterher laufen und immer nur ausgleichen können. Dem HC Spreewald fehlen jetzt im Angriff die zündenden Ideen um die harte und kompromisslose Abwehr der Gäste auszuhebeln. Zu langsame Ballpassagen und Einzelaktionen bringen keine Überraschungsmomente. Nach dem 2 Tore Rückstand 19:21 (51.) bringt auch eine Auszeit der Gastgeber keine positiven Signale mehr. Stattdessen häufen sich Fehlabspiele, nicht vorbereitete Würfe und Disziplinlosigkeiten die zu unnötigen Zeitstrafen führen. Die personelle Überlegenheit nutzt der Regionalligaabsteiger konsequent aus und erzielt in den letzten 8 Spielminuten noch weitere 3 Tore zum klaren Auswärtssieg. Es wurde das erwartete schwere Spiel für die Gastgeber, wobei die Gäste ihre ansteigende Form der letzten Spiele, mit 7 Punkten aus 4 Spielen, untermauern. Den jungen Gastgebern fehlen einfach 1bis 2 gestandene Rückraumakteure, die für noch mehr Torgefahr sorgen und auch einmal aus 9 bis 10 Metern den Ball mit der entsprechenden Wucht im gegnerischen Kasten versenken.
Aufbauend auf die starke kämpferische Leistung sollte man am nächsten Wochenende dem ehemaligen Ligakrösus HC Neuruppin im Blauen Wunder ebenfalls die Stirn bieten.

Tor: Tomasz Wilkosz, Florian Kleindienst
Feld: Christopher Faatz 2, Pascal Freund 4, Stefan Löwendorf 1, Matthias Henow 2, Chris Guhrenz 2, Robert Schwengber, Robert Magister, Paul Schwebel, Laszlo Baruta 2, Nils Werner 6/1,Jens Kranick

Burkhard During

Quelle: www.hc-spreewald.de

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HC Spreewald vs. HC Neuruppin, SR: Großmann/Meier
Fort. Neubrandenburg vs. PSV, SR: Bock/Schween
Ludwigsfelder HC vs. Mecklenburger HC, SR: Förster/Westphal
SG Rot. Prenzl'Berg vs. LHC Cottbus, SR: HV MVP
1. VfL Potsdam II vs. SV 63 BB-West, SR: Hengst/Renne
SG TMBW vs. MTV Altlandsberg, SR: Siebert/Wenzel

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BTV 1850 vs. BSV 92, SR: Kehl/Dahms
SG OSF vs. TuS Hellersdorf, SR: Fiedler/Schikor
SG TMBW II vs. SG FES, SR: Klappauf/Thom
SG NARVA vs. SG ASC/VfV Spandau, SR: Bauch/Stahl
SG Hermsdorf/TVW vs. BFC Preussen II, SR: Großmamm/Meier
VfL Lichtenrade vs. Polizei SV II, SR: Lompa/Wendisch

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Unangenehmen Gegner gezähmt

Der Vfl Lichtenrade mit zahlreichen hochkarätigen Abgängen (u.a. Gregor zu uns, Herr Waldenmaier zu Rudow und Björn Steiner mit Karriereende) war vor Saisonbeginn als Gegner sehr schwer einzuschätzen. Im Laufe der Saison stabilisierte sich die Truppe von Micha Kruse aber mit Ergebnissen, die besser ausfielen als von vielen erwartet, im Mittelfeld der Tabelle und wird mit dem Abstieg wohl wenig zu tun haben, wenn sie sich weiterhin so präsentieren wie auch heute gegen uns.
Wir wollten heute vor den zwei entscheidenden Spielen gegen Hellersdorf und Narva zu Hause heute erst einmal noch den letzten Brocken aus dem unteren Tabellenmittelfeld beiseite räumen und dabei auch einigermaßen überzeugen. Gleich vorweg: Ersteres sollte und auch so gelingen, Zweiteres mehr schlecht als recht.
Lichtenrade spielte mit ihrer extrem verjüngten Mannschaft einen schnellen und unbeschwerten Tempohandball, der uns immer wieder, gerade in der Anfangsphase, vor Probleme in der Abwehr stellte. So ist auch zu erklären, dass der Gegner über Sperre absetzen, ihr einziges taktisches Mittel, immer in Reichweite bleiben konnte, trotzdem seit der 5ten-10ten Spielminute hätte klar sein müssen, dass der Rückraum nicht gerade über das verfügen sollte, was Durchschlagskraft genannt wird. Dennoch schaffte man es nicht, aus dem zwischenzeitlichen 6:10 in Überzahl Kapital zu schlagen, sondern ließ den Gegner vielmehr durch katastrophale technische Fehler wieder auf 10:10 aufschließen, bevor man mit etwas mehr Konzentriertheit noch ein 11:13 mit in die Kabine nehmen konnte.
Die Halbzeitansprache fiel damit auch nicht allzu positiv aus, sondern legte unsere Schwachstellen offen und ermahnte uns zu mehr Konzentration und Ernsthaftigkeit sowohl vorne als auch hinten.
Dies sollte dann in der zweiten Hälfte auch fruchten. Mit einem Gregor auf halbrechts, der in der ersten Halbzeit aus purer Freundlichkeit für die ehemaligen Kollegen, eventuell auch weil er mit dem falschen (rechten bei einem Linkshänder?) Bein aufgestanden war, eher weniger zum Absetzen unsererseits beitrug, und nun viele positive Aktionen beisteuerte, gelang es uns, den Abstand bald auf vier Tore zu vergrößern und ihn auch nie wieder kleiner werden zu lassen ( 12:16, 18:22, 20:26). Gegen Ende des Spiels gab Rainer allen Personen Spielzeiten, so dass der Gegner das Ergebnis noch auf den Endstand von 23:28 verschönern konnte. Positiv festzuhalten bleibt, dass der Sieg in der zweiten Halbzeit nie wieder gefährdet erschien, was in der ersten Hälfte noch einen anderen Eindruck machte. Durch ein aggressiveres Abwehrverhalten und eine wesentlich bessere Einstellung auf das stark limitierte Angriffsspiel des Gegners konnte dort der Gegner in Schach gehalten und am Ende recht sicher besiegt werden. Nicht zufrieden sein können wir allerdings mit Halbzeit Nummer eins und auch damit, dass wir es versäumt haben, uns früher klarer abzusetzen und in der Konsequenz nachgelassen zu haben.
Die nächsten beiden Wochen zum Hinrundenabschluss warten noch einmal zwei harte Brocken auf uns. Hellersdorf und auch Narva gehören im Gegensatz zum heutigen Gegner zum unmittelbaren Verfolgerfeld und dürfen trotz des momentanen Punktekontos unter keinen Umständen unterschätzt werden. Wir hoffen, am nächsten Wochenende am Samstag um 20.15h zur Prime Time eine Leistungssteigerung gegen den TuS hinlegen zu können, um im Anschluss bei der Weihnachtsfeier auch ordentlich feiern zu dürfen.

VfL Lichtenrade - 1. Männer 23:28 (11:13)

Strafminuten: 6:8

Quelle: www.sg-osf.de

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