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Der kommende Spieltag (19./20.03.) im Überblick:


By ultra - Posted on 15 März 2011

Der kommende Spieltag (19./20.03.) im Überblick:

Am kommenden Wochenende kommt es zu folgenden Partien mit PSVer Beteiligung:

1.Männer (OL) vs. Ludwigsfelder HC; Sa. um 18.30 Uhr;
Stadtsporthalle, Potsdamer Straße 51
http://www.lhc-ludwigsfel.de/html/anfahrtskizze.html

2.Männer (VL) vs. BTV 1850; So. um 13.00 Uhr; Fritz-Lesch-Straße

3.Männer (BL) vs. HSG Kreuzberg II; So. um 15.00 Uhr; Fritz-Lesch-Straße

AI (OL) vs. SG Hermsdorf/TVW; So. um 12.15 Uhr; Place Moliere 4
BI (LL) vs. SG Lira/Preussen II; So. um 17.00 Uhr; Fritz-Lesch-Straße
CI (LL) vs. SV Adler Berlin; So. um 14.15 Uhr; Felixstraße 26-58

Feuert unsere Teams lautstark an - Ihr seid der 8. Mann - Forza PSV!

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1. VfL Potsdam II vs. HC Spreewald, SR: Baugard/Schultz
Ludwigsfelder HC vs. Polizei SV, SR: Bock/Schween
SV 63 BB-West vs. MTV Altlandsberg, SR: Maaßen/Schade
Mecklenburger HC vs. LHC Cottbus, SR: Förster/Westphal
1.SV Eberswalde vs. Fortuna Neubrandenburg, SR: Fiedler/Schikor
SG TMBW vs. SG Rotation P.B., SR: Sprenger/Range
HC Neuruppin vs. TSV Rudow, SR: Belig/Saloga.

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SG OSF vs. SG TMBW II, SR: Heinrich/Pohland
SG ASC/VfV Spandau vs. SG FES, SR: Stahlberg/Tzschaschel
VfL Lichtenrade vs. BSV 92, SR: Steinberger/Schumpa
SG NARVA vs. BFC Preussen II, SR: Großmann/Meier
TuS Hellersdorf vs. SG Hermsdorf/TVW, SR: Kroll/Turner
Polizei SV II vs. BTV 1850, SR: Jedrzejak/Kasten.

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"Gleichwertigen Gastgebern fehlte das Quäntchen Routine und Glück zum Heimsieg"

HC Spreewald – Ludwigsfelder HC 30:32 (15:13)

Zwei Hiobsbotschaften gab es schon vor dem Spiel, denn krankheitsbedingt fehlte mit Tomasz Wilkosz der überragende Rückhalt der letzten Spiele im Tor und auch Steven Schnitzer fehlte wegen einer Sperre aus dem Spiel beim Mecklenburger HC. Trotzdem startete der Gastgeber selbstbewusst und engagiert und auch Ersatzkeeper Ken Karstädt war sofort präsent und konnte im Laufe des Spiels zwei Strafwürfe abwehren. Eigentlich bestimmte der Gastgeber über weite Strecken in der ersten Hälfte und auch der zweiten Hälfte das Spielgeschehen und lag meist mit 2 Toren in Führung. In den letzten 15 Minuten des Spiels wurde einfach die konsequente Abwehrarbeit nicht mehr fortgeführt. Nach eigenen Torerfolgen gab es viel zu schnell die Gegentore. In der entscheidenden Schlussphase war es die Routine des Rene Rose der selbst über die gesamte Spielzeit aktiv war oder seine Nebenleute geschickt einsetzte und den bis dahin glanzlosen Linkshänder Lars Bullert 2 mal geschickt in Wurfposition brachte so das dieser die entscheidenden Treffer setzen konnte. Pascal Freund, Steffen Löwendorf, Jens Kranick und Nils Werner sorgten schnell für eine 7:5 (12.) Führung. Einen kurzen Durchhänger der Spreewälder nutzten die Gäste mit dem 7:8 zu ihrer ersten Führung. Nils Werner sorgte mit dem 10:9 und 11:9 (23.) wieder für eine zwei Tore Führung, die bis zum 15:13 Pausenstand gehalten werden konnte. Die Dominanz der Hausherren, die Ideen im Spielaufbau und der erfolgreiche Abschluss hochkarätiger Chancen ließen nach und so hatten die Gäste beim 16:16 (35.)wieder den Ausgleich erreicht. Der HCS legte in der Folgezeit vor und die Gäste glichen aus zum 18:18, 20:20 (41.) und 22:22. Die beiden torgefährlichsten Spreewälder Spieler Pascal Freund und Nils Werner schafften beim 23:21 und 24:22 (45.) erneut eine 2 Tore Führung. Bei zweifacher Unterzahl der Gastgeber stand es bald wieder Unentschieden 24:24. Jens Kranick konnte mit dem 25:24 noch einmal für die Spreewälder vorlegen ehe man beim 25:26 (47.) in Rückstand geriet und ab diesem Zeitpunkt in die Verfolgerrolle gedrängt wurde. Jens Kranick und Pascal Freund gelang beim 26:26 und 27:27(51.) Zwischenstand erneut der Ausgleich ehe die Gäste die größer werdenden Lücken in der HCS Abwehr zum 27:29 nutzten. Wiederum Pascal Freund (2) und Nils Werner schafften in der 58. Spielminute mit dem 30:30 den Ausgleich und sorgten damit für einen völlig offenen Spielausgang. Etwas Hektik auf dem Spielfeld in der umkämpften Schlussphase und vor allem tiefe Enttäuschung bei der Mannschaft und den Trainern nach dem Abpfiff hervorgerufen durch eine weitere bittere Niederlage. Kleinigkeiten auf dem Spielfeld und auch das fehlende Glück sowie zweifelhafte Schiedsrichterentscheidungen in den entscheidenden Spielphasen bringen die Spreewälder Handballer in der letzten Zeit immer wieder um ihr Erfolgserlebnis.

Tor: Ken Karstädt, Knut Henze
Feld: Erik Dressel, Jens Kranick 5, Chris Guhrenz 2, Bert Orbanz, Robert Magister 1, Paul Schwebel, Pascal Freund 9, Steffen Löwendorf 3, Nils Werner 10/1

Burkhard During

Quelle: www.hc-spreewald.de

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Endlich wieder zwei Punkte in der Liga

Gegen die in der Rückunde mit guten Ergebnissen aufhorchen lassenden Kreuzbergern mussten wir dringend wieder ein Erfolgserlebnis einfahren, um den Abstand zu den Verfolgern nicht noch geringer werden zu lassen. Mit einer extrem veränderten Aufstellung ohne die etatmäßigen Spieler Andreas Danz, Michael Hoffend, Benni Geckle, Gregor Herdmann, Dustin Höfer, Simon Richlitzki, Martin Eitner und Martin Siemon, dafür verstärkt mit den sechs A-Jugendlichen Julius Dierberg, Martin Berger, Philipp Wieschollek, Kevin Kloft, Robert Kohrs und Marius Wessels, war man gespannt, inwieweit es möglich sein würde, eine überzeugende Vorstellung abzuliefern.
Von Beginn an stand man sehr stabil in der Deckung und hatte das wenig variantenreiche Angriffsspiel von BTV gut im Griff. Im Angriff wurde man einmal mehr von einer Deckungsvariante überrascht, die man wohl in keinem Lehrbuch findet (beide Halbdeckungsspieler offensiv, der Rest defensiv), gewöhnte sich aber schnell daran und spielte geduldig aus. Ausnahmsweise war auch die Trefferquote von 6m recht hoch, was noch zusätzlich dazu beitrug, dass man kontinuierlich einen Vorsprung ausbauen konnte. Noch dazu hatte der Gegner mit einer frühzeitigen Verletzung von Georg Jobs zu kämpfen, dessen Wurfhand seit der 15ten Minute stark lädiert war und das ohnehin beschränkte Angriffsspiel noch weiter limitierte. Zur Halbzeit sprang ein beruhigendes 19:11 heraus.
Leider wiederholte sich völlig unverständlicherweise wieder einmal das, was uns 6 Punkte gekostet hat: Ein Einbruch zu Beginn der zweiten Hälfte ließ BTV bis auf 4 Tore aufschließen, ohne dass diese dafür auch nur irgendetwas hätten tun müssen. Vielmehr wurden in Überzahl reihenweise Fehlpässe und technische Fehler produziert, die über Gegenstöße verwertet wurden. Nach einer absolut berechtigt genommenen Auszeit unsererseits fingen wir uns aber schnell wieder und stabilisierten den Abstand bei mindestens 5 Toren. Mit zunehmender Spielzeit stand eigentlich nur noch die A-Jugend auf dem Feld, auch diese machte ihre Aufgabe sehr gut und ließ keine Hoffnung beim Gegner mehr aufkommen. Endstand 37:27 und endlich auch einmal auswärts vollständig überzeugt.

Quelle: www.sg-osf.de

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