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Der kommende Spieltag (20./21.11.) im Überblick:


By ultra - Posted on 17 November 2010

Der kommende Spieltag (20./21.11.) im Überblick:

Am kommenden Wochenende kommt es zu folgenden Partien mit PSVer Beteiligung:

1.Männer (OL) vs. SV 63 Brandenburg/West; So. um 16.00 Uhr; Fritz-Lesch-Straße
2.Männer (VL) vs. TuS Hellersdorf; So. um 16.00 Uhr; Eilenburger Straße 1
3.Männer (BL) vs. HC Pankow II; So. um 15.00 Uhr; Achillesstraße 31

HVB-Pokal (Jugend):

A-Jgd (OL) vs. SG Lichtenrade/Preussen (RL); So. um 13.30 Uhr; Fritz-Lesch-Straße
B-Jgd (LL) vs. SG Spandau/Füchse (OL); Sa. um 17.45 Uhr; Falkenseer Damm 20
C-Jgd (LL) vs. SG TMBW (OL); Sa. um 14.00 Uhr; Wilhelm-Kabus-Straße 30/30a
D-Jgd (LL) vs. SCC (OL); Sa. um 15.30 Uhr; Halemweg 24 (unten)

Feuert unsere Teams lautstark an - Ihr seid der 8. Mann - Forza PSV!

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Er warf die Arme in die Höhe, hüpfte jubelnd über das Parkett des Sportcenters und freute sich diebisch über den Sieg seines SV 63 Brandenburg-West im Spitzenspiel der Handball-Oberliga Ostsee-Spree beim HC Neuruppin.

Trainer Peter Höhne war direkt nach dem Abpfiff des 28:27 (16:14)-Erfolgs nicht zu halten und nutzte dabei die komplette Größe der Halle. Groß war die Freude, entsprechend groß dürfte zuvor also auch die Anspannung gewesen sein, auch wenn der Trainerfuchs dies auf der anschließenden Pressekonferenz nicht zugeben wollte. „Das war ein ganz normales Spiel. Wichtig war nur das Ergebnis“, gab er da zu Protokoll und wollte nichts von einer Vorentscheidung in Sachen Meisterschaft – sein Team hat als Spitzenreiter vier Minuspunkte weniger auf dem Konto als der erste Verfolger HCN – wissen. „Das sind nur vier Punkte. Der Vorsprung kann ruckzuck wieder weg sein.“
Beide Aussagen jedoch wurden bald relativiert. Das „normale Spiel“ übernahm Höhne selbst und wertete es im Gespräch am Montag doch zu einem „besonderen Spiel“ auf. Das hatte allerdings für ihn vielmehr mit der Atmosphäre und dem Verlauf der Partie zu tun. „Es ist immer schön, hier in Neuruppin zu spielen, vor so einem Publikum“, lobte er den HCN-Anhang und erklärte weiter: „Wenn du die ganze Zeit führst und kommst am Ende durch eigene Fehler noch so in die Bredouille, dann ist die Anspannung natürlich groß“ – und die Freude. „Mein Arzt hat mir eh gesagt, ich soll mich mehr bewegen“, erläutert Höhne mit einem Lächeln seinen Triumphlauf, dem eine engagierte und überzeugende Leistung seiner Mannschaft vorausgegangen war. „Wir haben sehr gut in der Abwehr gestanden“, fand Höhne die Ursache für den Sieg im Defensiv-Verbund seines Teams und nahm als Beweis, dass „wir nur 27 Tore gegen den HCN bekommen haben“. Dass dies fast noch für den Gastgeber zu einem Punkt gereicht hatte, lag aus Höhnes Sicht zum einem am Gegner, „der bis zum bitteren Ende ganz hervorragend gekämpft hat“, zum anderen „an den freien Dingern, die wir am Ende weggelassen haben“.
Ähnlich hatte es auch sein Gegenüber Dietmar Rösicke gesehen. „Mit der Manndeckung sind wir großes Risiko gegangen. Da hatten wir Glück, dass Brandenburg einige freie Würfe nicht genutzt hat.“ Einen Strick wollte Höhne seinem Team daraus aber nicht drehen. „Das muss man den jungen Spielern in einer solchen Druckphase verzeihen.“ Das ging dank des guten Ausgangs für West relativ einfach – und sehr offensichtlich: „Da habe ich die Emotionen einfach raus gelassen“, so Höhne zum Jubellauf und zum „normalen Spiel“.
An Dietmar Rösicke indes war es, die Vorentscheidung in der Meisterschaft noch einmal in ein anderes Licht zu rücken. „Sicher ist die Saison erst im Mai zu Ende. Aber vier Punkte sind schon ein ganz schöner Hammer“, sieht er in der Verfolgung der Brandenburger keine leichte Aufgabe. Dennoch will er sie angehen. „Wir werden die Flinte nicht ins Korn werfen. Und wenn es erst einmal bei den Vier-Punkte-Abstand bleibt, ist noch alles drin.“ Druck allerdings verspürt er nicht. „Wenn wir aufsteigen müssten, wäre er da. Aber wir müssen nicht – auch wenn wir natürlich wollen.“ Saisonziel bleibe weiterhin ein Platz im oberen Tabellendrittel und die Grundsteinlegung für den künftigen Erfolg. „Nach dem Schnitt zu Beginn der Saison haben wir eine gute Basis geschaffen. Wir haben das Potenzial, hier etwas wachsen zu lassen.“

Quelle: www.sv63.de

Es hat richtig Spaß gemacht, hier zu spielen und noch mehr Spaß, zu gewinnen.“ Diese Worte hätten beim Heimspiel des Handballclubs Neuruppin eher HCN-Trainer Dietmar Rösicke zu Gesicht gestanden. Aber der am Ende solche Worte fand, war Brandenburgs Trainer Peter Höhne nach dem 28:27-Erfolg seiner Mannschaft gestern im Sportcenter Neuruppin
500 Zuschauer sahen von Beginn an eine Begegnung, die von Feuer geprägt war. Allein die Brandenburger Youngsters erwiesen sich als „richtig brennig“, so Peter Höhne nach dem Spiel. Der SV 63 ging schnell mit fünf Toren in Führung. Doch holte der HC Neuruppin hauptsächlich durch Tore von Gröger und Gorniak zur Halbzeit wieder auf. Der Rückstand, so minimal er mit 14:16 auch war, ließ Neuruppins Trainer nichts Gutes ahnen.
Besonders Sebastian Ackermann war von der Neuruppiner Abwehr nur schwer zu stellen. Ackermann traf elfmal und ließ dabei die HCN-Keeper Köhler und Pfefferkorn, die ohnehin nicht ihren besten Tag erwischten, alt aussehen. Das Tor gegenüber war wohlbehütet von Andy Witowski, der zahlreiche Bälle inklusive drei wichtige Siebenmeter in der Mitte der zweiten Hälfte entschärfte. Trotz der optischen Überlegenheit der Brandenburger ließ der HCN nicht locker und kämpfte, wie schon so oft in ähnlicher Situation wie ein Löwe. Doch Ballbesitz 17 Sekunden vor Schluss beim Stand von 27:28 sowie eine Auszeit brachten nicht mehr den gewünschten Erfolg. Die zweite Heimniederlage der Saison war da.

Quelle: www.hc-neuruppin.de

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mA-Jugend I - SG Hamburg Nord 34:37 (15:18)

Die Mannschaft ging trotz des Fehlens von Rückraumspieler Fabrice mit einem Sieg als Ziel aus der Kabine. Man hoffte, an die gute Leistung der vergangenen Heimspiele anknüpfen zu können. Die Mannschaft tat sich jedoch schwer, ins Spiel zu kommen. Viele technische Fehler führten zu einem 6:1 Rückstand. Eine frühe Auszeit sollte die Mannschaft aufwecken. So kämpfte sich die Mannschaft nach einem zwischenzeitlichen 7-Tore-Rückstand wieder auf 3 Tore heran. Leider kam dem Team eine dusselige 2-min-Strafe in die Quere. Das Spiel begann ihnen wieder zu entgleiten. Die Fehler, nicht nur im Angriff, erhöhten sich wieder. Wieder konnte man sich fangen. Mit einem 15-18 ging es in die Pause!
Nach der Pause spielte das Team deutlich sicherer. Zudem hielt Julien im Tor wichtige Bälle, um das Team im Spiel zu halten. Patti spielte die Kreisläufer oft frei und die Rückraumspieler Moritz und Nico setzten sich oft stark durch. So kam man auf eine 2-Tore-Führung. Die Zuschauer taten ihr Bestes, um die Mannschaft zu unterstützen, auch von der Bank kam mehr als in den vorigen Spielen. Das Spiel blieb bis in die letzten Minuten offen. Leider gelang es nicht, die Fehler, besonders in den letzten Minuten, vollständig abzustellen. Den Hamburgern gelangen zu leichte Tore über außen als auch über halb. Trotz guter kämpferischer Leistung musste man sich der SG Hamburg Nord geschlagen geben.
Vielen Dank an Jonas und Patti aus der B-Jugend und die tatkräftige Unterstützung der Fans!
M.W.

Stand Platz 13 Punkte: 3:15 Tore: 217:302

Quelle: www.handball.bfc-preussen.de

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Eigentlich sind wir mit einem guten Gefühl in die Trainingswoche gestartet, denn nach dem guten Spiel gegen Preussen II schien der Knoten endlich geplatzt zu sein. Doch nichts da. Was sich am Sonntag in Hermsdorf abspielte, war nicht feierlich und zeigte uns von einer Seite, die wir eigentlich nicht mehr hervorkehren wollten.

Dabei muss man das Spiel in zwei Ebenen trennen. Einmal in die spielerische und einmal in die moralische/charakterliche.

Zum Spiel:
Im Prinzip braucht man nicht viele Worte über unseren Gegner verlieren. Sie machten das Beste aus dem, was ihnen zur Verfügung stand. Wir dagegen ganz und gar nicht. Mit 10 Spielern sind wir angereist, von denen einer gar nicht spielen konnte (Muth), ein anderer erst nur in der Abwehr spielen konnte, ehe er sich an seiner ohnehin schon lädierten Schulter schwer verletzte (Matze, gute Besserung), der nächste war krank oder konnte kaum spielen (Marci & Basler) und einer der gerade erst wieder ins Training eingestiegen ist (Brian). Trotz alledem lag es nicht daran, warum wir auf kompletter Linie versagten.

1) Wir spielten grottenschlechten Angriffshandball. Wir haben so gespielt, wie wir eigentlich NIE spielen und genau das hat man gemerkt. Unser Gegner musste nicht mal viel machen in der Abwehr, um wieder in Ballbesitz zu gelangen. Es war einfach nur ein Trauerspiel, das sich da bot. Viel zu schnelle, unvorbereitete Abschlüsse aus dem Rückraum gegen einen gut aufgelegten Torwart. Keine Spielkultur. Es wurde nicht mal ansatzweise druckvoll rumgespielt. Gar nichts.

2) Es stand zur Halbzeit 10:10, obwohl wir schlecht spielten. In der ersten Habzeit verdiente sich unsere Abwehr noch den Grad „akzeptabel“ bis „gut“. In der zweiten Halbzeit war davon nichts mehr zu erkennen. Die Manndeckung gegen Hilmar Marten brachte nur die anderen ins Spiel und den Gedeckten zur Verschnaufpause. Unsere Abwehr baute den Gegner soweit auf, dass plötzlich jeder Gegenspieler Gefahr ausstrahlen konnte. 23 Gegentore in Halbzeit 2 spreche eine deutliche Sprache.

Zum anderen:
Es macht einen traurig, wenn man sieht, wie das Mannschaftsgefüge an sich nicht mehr richtig funktnioiert hat. Die Schiedsrichterentscheidungen waren wichtiger als das Spiel, den Gegner anzuquatschen ebenfalls. Ich kann mir nicht erklären, woher das wieder kommt und es betrifft auch nur einzelne, aber es muss ganz schnell wieder verschwinden, sonst kriegen wir noch sehr oft solche Niederlagen. Der Rest muss intern besprochen werden, jedenfalls brachte das Spiel ein negatives Licht auf die Mannschaft.

Im nächsten Spiel geht es gegen den PSV II, gegen die wir vor zwei Jahren in der Landesliga noch in beiden Spielen schlagen konnten. Wir wissen, dass wir als Favorit in das Spiel gehen und wollen die Vorstellung vom vergangenen Wochenende wieder vergessen machen.

Quelle: www.tushellersdorf-handball.de

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"Doppelt Revanche nehmen"

Es ist das Spiel des Jahres 2010 für das Juniorteam des Polizei SV Berlin. Es ist das erste Mal, dass die Spieler um Kapitän Martin Walther nicht als Favorit in ein Spiel gehen. Denn am Sonntag, den 21.11.2010, empfangen die PSV'er den Regionalligisten der SG Lichtenrade/Preußen im Landespokal in heimischer Lilli-Henoch-Halle.

Die Regionalligisten sind mehr schlecht als recht in die Saison gestartet, doch etwas anderes konnte man auch nicht erwarten. Während man die Qualifikation gerade im allerletzten Moment schaffte, gaben doch die Niederlagen in eben dieser schon Aufschluss darüber, wohin die Reise der beiden Südberliner Vereine als SG gehen würde.

Und so starteten die Spieler von SG-Trainerteam Kruse/Krai auch gleich mit einer deutlichen Klatsche von 20:49 in die Saison. Doch langsam aber sicher werden die Ergebnisse knapper und zuletzt unterlag man der SG Hamburg Nord nur mit 34:37.

Diese Situation kannte auch das Juniorteam in der letzten Saison, als man vergeblich in der Regionalliga versuchte, mit einem kleinen Kader den großen Clubs zu trotzen. Und in eben dieser Situation kam der BFC Preußen als Oberligist und besiegte die PSV-Crew im Pokalhalbfinale 2010.

Verdrehte Voraussetzungen sind also nun, wenn am Sonntag beide Teams aufeinander treffen. Die Spieler von Trainer Daniel Untermann sind aber "heiss wie Frittenfett", alles dafür zu tun, um sich zu revanchieren. Und dass es gleich zu einer doppelten Revanche kommen kann, liegt an der SG-Gründung der Südberliner. Die B-Jugend nämlich erlebte mit dem VfL Lichtenrade wohl das kurioseste Saisonende aller Zeiten. Intitiator dieses bekannten Endes, mit aberkannter Vizemeisterschaft, war Stefan Krai, ehemaliger Trainer beim Polizei SV, welcher es zu seiner Zeit fast geschafft hätte, den Verein in der Versenkung verschwinden zu lassen.

"Wir wollen den Zuschauern einen heissen Tanz bieten. Ich wüsste auch nicht, warum wir uns verstecken sollten. Schliesslich treten wir als Tabellenführer der Oberliga an und haben auch in der Vorbereitung gegen jede höherklassige Mannschaft nicht verloren.", gibt sich Trainer Untermann selbstbewusst, ohne aber dabei zu vergessen, "dass die Favoritenrolle ganz klar bei den Preußen liegt."

Derzeit ist allerdings noch nicht klar, wer am Wochenende im Kader stehen wird. Alen Hodzic, Rückraumkanonier des Juniorteams, jedenfalls nicht. Er befindet sich in der Rehabilitation seiner arg lädierten Schulter, welche im ersten Pokalspiel gegen TMBW zerstört wurde.
Aber auch Jonas Schicke wird seine ominöse Rückenverletzung nicht los und kann seit Wochen nicht trainieren. So bleibt zu hoffen, dass wenigstens Thimo Strehlow seinen grippalen Infekt schnellstens los wird. Aber auch das wird das Juniorteam wegstecken, so wie bisher immer. Meister der Improvisation sind sie, Pokalmeister können sie werden, wenn, ja wenn....

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Naja nur um es zu erwähnen, die Mannschaft hat es wenigstens sportlicherweise gepackt um so weit oben zu Spielen,b.z.w. in der Regional-liga.

Gruß Gast

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