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Der kommende Spieltag (25./26.09.) im Überblick:


By ultra - Posted on 23 September 2010

Der kommende Spieltag (25./26.09.) im Überblick:

Am kommenden Wochenende kommt es zu folgenden Partien mit PSVer Beteiligung:

1.Männer (OL) vs. MTV Altlandsberg; So. um 17.00 Uhr; Fritz-Lesch-Straße
2.Männer (VL) vs. BSV 92; So. um 14.45 Uhr; Fritz-Lesch-Straße
3.Männer (SL) vs. SV Blau Gelb; So. um 15.30 Uhr; Steffenstraße

AI (OL) vs. TSV Rudow; So. um 13.30 Uhr; Steffenstraße
BI (LL) vs. SG TMBW; Sa. um 16.00 Uhr; Kolonnenstraße 30/30a
CI (LL) vs. TuS Neukölln; So. um 13.00 Uhr; Fritz-Lesch-Straße
CII(BL) vs. TSV Spandau 60; So. um 11.45 Uhr; Steffenstraße

Feuert unsere Teams lautstark an - Ihr seid der 8. Mann - Forza PSV!

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MTV Altlandsberg – HC Spreewald 36:38 (17:20)

Die junge Truppe des HC Spreewald ist in der neuen Oberliga Ostsee Spree angekommen. Nach dem zweiten Spieltag lässt sich das Leistungsvermögen der Spreewälder schon etwas realistischer einschätzen. Nachdem die Gastgeber am ersten Spieltag beim Regionalligaabsteiger Fortuna Neubrandenburg ein beachtliches Remis erzielt hatten war auch in Altlandsberg ein schwerer Gang für die Gäste zu erwarten. Trotzdem spielten die Gäste von der ersten Minute an selbstbewusst und gekonnt auf. Nur in der Anfangsphase vom 3:2 bis zum 6:5 (7.) konnte der Gastgeber eine knappe Führung behaupten wobei von den 6 Toren 3 verwandelte Strafwürfe waren.

In einem keineswegs harten Spiel pfiffen die beiden Unparteiischen aus Grimmen sehr kleinlich wobei auch die Verteilung der Strafwürfe, 11 für die Gastgeber und 6 für die Gäste etwas einseitig ausfiel. 3 Zeitstrafen für die Gastgeber und 7 Zeitstrafen für die Gäste, dabei 3x2 Minuten Stephan Löwendorf in der ersten Hälfte und in der Schlussphase Rot für Nils Werner sprechen ihre eigene Sprache. Danach leiteten Christopher Faatz und Pascal Freund (2) mit ihren Toren die Wende ein. Nach 14 Minuten führten die Spreewälder beim 11:8 bereits mit 3 Toren. Bis zur 19. Spielminute beim 14:11 hielt diese 3 Tore Führung. Dann handelten sich die Gäste dumme Zeitstrafen ein und schnell stand es 14:14 (21.). Nach dem 15:15 Zwischenstand stellten Laszlo Baruta, Matthias Henow und Nils Werner mit dem 18:15 ((25.) wieder den alten 3 Tore Abstand her der bis zum 20:17 Halbzeitstand gehalten werden konnte. Ganz allmählich bauten die Spreewälder nach der Pause ihre Führung weiter aus 22:18 (34.), 23:19, 25:20 (38.). Chris Guhrenz und Nils Werner holten mit ihren Toren erstmals eine 6 Tore Führung zum 27:21 (40.) heraus, die bis zum 28:22 und 30:24 (47.) Bestand hatte. Zwischen der 46. und der 51. Spielminute nutzten die Gastgeber die Hinausstellungen von Spielern der Gäste gnadenlos aus und brachten sich mit 6 Toren zum 30:32 wieder ins Spiel zurück.

In dieser Phase fehlte den Gästen noch die entsprechende Cleverness und Übersicht um den beruhigenden Vorsprung zu verwalten. Eine Auszeit gab den Gästen etwas Zeit zum Luft holen und brachte auch wieder etwas Ordnung in die eigenen Reihen. Die Abwehr der Gäste agierte immer offensiver um die Angreifer der Gäste unter Druck zu setzen. Zwei mal nutzte Christopher Faatz die Räume zum zwischenzeitlichen 34:31 (53.). Die Gastgeber wollten jetzt den Heimsieg. Immer wieder musste Laszlo Baruta seine Mitspieler ermahnen Ruhe zu bewahren, nicht hektisch sondern mit Übersicht zu agieren. Nils Werner und Laszlo gelang nach dem 33:34 (55.) Zwischenstand mit dem 36:33 (57.) abermals eine 3 Tore Führung. Nach einer Auszeit gingen die Gastgeber zur kompletten Manndeckung über. Jetzt fehlte der agile Nils Werner der Mannschaft, der aber zu diesem Zeitpunkt bereits mit „Rot“ auf den Zuschauerrängen Platz genommen hatte. Matthias Henow zum 37:34 (58.) und Jens Kranick zum 38:35 (59.) machten den Auswärtssieg perfekt.

Quelle: www.hc-spreewald.de

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Die Erste Herrenmannschaft des MTV 1860 Altlandsberg verliert in eigener Halle mit 36:38 (17:20) gegen den HC Spreewald - was nicht zwangsläufig so hätte passieren müssen.

MTV-Coach Rainer Untermann war nicht amüsiert: „Dieses Spiel hätten wir nicht verlieren müssen. Wer 36 Tor wirft, darf nicht verlieren." Allerdings haben die MTV-Herren gegen den HC Spreewald verloren. Am Ende stand es 38:36 für die Gäste und dafür gab es Gründe, mit denen Untermann nicht hinterm Berg hält: „Zwei Garanten unserer Stärke in der letzten Saison haben dieses Mal nicht gezogen: Unsere Deckung und unser Torsteher. Zu allem Überfluss haben wir uns zum Teil leichte Fehler geleistet, die in dieser Liga immer bestraft werden, erst Recht vom HC."
Dass die Altlandsberger in der Lage gewesen wären mit dem HC sah man bis zum 15:15; leider fassten die grün-weißen auch noch in Überzahl zwei Gegentore, die das Bild zu Gunsten des HC wendeten. Vor allem konnte man es an der Energie- und Kampfleistungen der MTVler in der zweiten Halbzeit ablesen. Bereits sieben Tore in Rückstand liegend, kämpften sich Untermanns Schützlinge Tor um Tor heran, bis nur noch eins fehlte. Pech nur, dass wieder eigene Ungeschicklichkeiten die entscheidende Wende zu Gunsten der Gastgeber verhinderten.

Untermann: „Wir haben Lehrgeld gezahlt. Und natürlich sind wie schwer enttäuscht. Aber wir sind eine junge Mannschaft, werden uns weiterentwickeln und uns selbst und unseren Fans solche Spiele nicht mehr bieten."

MTV:
Philipp Pohl (Tor), Christian Szameit (Tor), Dominic Witkowski 11/5, Jakob Berger 11/5, Sven Haase 4, Tim Sandig 1, Patrick Lehmann, Lucien Fischer 1, Philipp Warnst 3, Jonas Murken, Marcel Buchholz 1, Paul Gronwald 1, Sebastian Herold 3, Dennis Ninnemann.

Quelle: www.mtv1860.de/handball

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Schwache Leistung kostet einen Punkt…
Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt vor Wochenfrist stand an diesem Sonntag die erste Auswärtsfahrt für unsere Erste auf dem Programm. Gastgeber war der BSV 92, der seinerseits mit einer Niederlage in die Saison gestartet war. Dass Spiele gegen die Jungs aus dem Süden bei weitem keine Selbstläufer sind, konnte unsere Zweite im letzten Jahr zweifach feststellen. Beide Spiele endeten lediglich mit einem Tor Unterschied für den jeweiligen Gast.

Mit dem festen Willen, 2 Punkte mit nach Hause zu nehmen, starteten wir ins Spiel. Nach ausgeglichenen Anfangsminuten (2:2) gelang es uns immer mehr, die Kontrolle des Spiels zu übernehmen und den Gegner in den Griff zu bekommen. Die Abwehr konnte zunächst an die bereits in der Vorwoche gezeigten Leistungen anknüpfen. Darüber hinaus wussten wir in den ersten Minuten auch im Angriff zu überzeugen. Konsequentes und druckvolles Spiel ließen uns Tor um Tor davon ziehen. Über Zwischenstände von 3:5, 3:7 hatten wir uns beim 4:8 ein kleines Polster erarbeitet. In der Folge begann unser Motor jedoch immer kräftiger zu stottern. Aus unerfindlichen Gründen schienen wir unsere Angriffsbemühungen einzustellen und auch unser bisher ordentlichen Deckungsverhalten mit einigen Schlupflöchern zu versehen. Es lief nichts mehr zusammen. Gefühlte 10 Minuten lang blieben wir ohne Torerfolg. Dafür konnten wir aber ein ums andere Mal ordentlich Lärm machen, als wir versuchten, das Tor kaputt zu schießen. BSV spielte in der Phase geduldig seinen Stiefel runter und zeigte das was sie können. Nach 6 Gegentoren in Folge lagen wir nun kurz vor der Halbzeit mit 10:8 im Hintertreffen. Bis zum Schlusspfiff konnten wir daran auch nicht mehr viel ändern.

Endstand 1. HZ. 11:9

Amor war in der Halbzeit verständlicher Weise alles andere als zufrieden. Dementsprechend versuchte er uns aufzurütteln. Trotz dieser Ansprache kam unser Motor auch in der zweiten Hälfte nie richtig auf Betriebstemperatur. Wir konnten zwar schnell den Ausgleich herstellen (12:12), aber die Handbremse bekamen wir einfach nicht gelöst. Das Spiel wankte nun hin und her, keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzten. Nachdem wir beim 15:16 seit langem wieder die Führung übernehmen konnten, keimte ein wenig Hoffnung auf, dass wir das bis dahin verkorkste Spiel doch noch an uns reißen könnten. Dem war aber leider nicht so, zu viele freie Würfe verfehlten ihr Ziel, zu uneffektiv waren unsere Auslösehandlungen und zu viele einfache Tore ließen wir zu. Demnach führte BSV in der Folge eigentlich ständig mit einem Tor. Kurz vor dem Ende waren es dann sogar wieder zwei Tore (22:20). Wenigstens die kämpferische Einstellung stimmte in dieser Phase. Der frisch eingetroffene Frank konnte mit zwei schnellen Toren dafür sorgen, dass wir wieder ausgleichen konnten (22:22). Für einen Sieg reichte es am Ende aber dennoch nicht mehr. Dieser wäre aber nach der gezeigten Leistung auch sehr schmeichelhaft gewesen. So endete die Partie mit einem nicht zufriedenstellenden Unentschieden. Endstand 23:23

Fazit: Das war wohl nichts. Es besteht weiterhin viel Trainingsnachholbedarf, das hat diese Partie mehr als deutlich gezeigt. Abläufe, die im Training geübt werden, müssen noch konsequenter und druckvoller durchgespielt werden. Auch in der Abwehr konnten wir trotz lediglich 23 Gegentoren nur phasenweise überzeugen. Niemand wird uns die Punkte schenken, jeder Punkt muss hart erarbeitet werden! Das heißt für uns: 60 Minuten höchste Intensität. Nächste Woche gegen TMBW II müssen wir demnach mehrere Gänge höher schalten, wenn wir die Truppe um einen der beiden Grellmänner ohne Punkte nach Hause schicken wollen.

Strafen: BSV 92 4 NARVA 6
7m: BSV 92 -/- NARVA 5/5

Quelle: www.sg-narva.de

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Am Sonntag stehen die MTV-Habichte dem aktuellen Schlusslicht der Liga, dem Polizei SV Berlin, in deren Lilli-Henoch-Halle gegenüber.

Während die Berliner zwei derbe Klatschen gegen die Favoriten vom HC Neuruppin und LHC Cottbus kassierten und ohne jegliche Chance waren, trauern die Spieler von Trainer Rainer Untermann den vergebenen Punkten hinterher. Sowohl gegen den Regionalligaabsteiger aus Neubrandenburg, als auch gegen den HC Spreewald waren jeweils Siege im Bereich des Möglichen - ja sogar greifbar. Herausgesprungen ist bisher ein Remis.

Nun treffen die beiden Aufsteiger aus Berlin und Brandenburg also am Sonntag aufeinander und beide wollen den ersten Saisonsieg einfahren. In der Vorbereitung kreuzte man bereits die Klingen, der MTV behielt jeweils die Oberhand. Aber dies ist alles Makulatur, wenn am 26.09. um 17 Uhr das Spiel angepfiffen wird.

Kuriose Randnotiz ist natürlich der Umstand, dass mit Daniel Untermann ein Habicht für die Nachwuchsarbeit des PSV-Juniorteams verantwortlich ist und somit ein Auswärtsspiel in seiner sonstigen Heimhalle zu absolvieren hat.
"Ich werde aller Voraussicht aber nicht im Kader stehen, da bei uns alle Spieler fit und an Bord sind", so der Sohn von MTV-Trainer Rainer Untermann, " allerdings hoffe ich natürlich, dass meine Mannschaft vom MTV den notwendigen Sieg einfahren wird. Der Polizei SV wird uns die Punkte nicht auf dem Silbertablett präsentieren, zumal die Sperre von Spielmacher Arian Thümmler abgesessen ist und sie sich zusätzlich mit dem ehemaligen Regionalligaspieler Simon Sium aus Baden-Württemberg verstärkt haben."

Es ist also angerichtet für ein spannendes Aufsteigerduell, in welchem sich die beiden Protagonisten nichts schenken werden. Das Kommen wird sich in jedem Fall lohnen, die Frage ist einzig, wer am Ende den ersten doppelten Punktgewinn bejubeln wird.

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