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Der kommende Spieltag (26./27.02.) im Überblick:


By ultra - Posted on 24 Februar 2011

Der kommende Spieltag (26./27.02.) im Überblick:

Am kommenden Wochenende kommt es zu folgenden Partien mit PSVer Beteiligung:

1.Männer (OL) vs. SV 63 Brandenburg-West
Samstag um 18.00 Uhr; Max-Josef-Metzger-Straße

2.Männer (VL) vs. SG FES; Sa. um 18.00 Uhr; Fritz-Lesch-Straße
3.Männer (BL) vs. SV Adler Berlin; So. um 13.45 Uhr; Fritz-Lesch-Straße

AI (OL) vs. SG Spandau/Füchse II; So. um 14.00 Uhr; Cyclopstraße 7
BI (LL) vs. TSV Rudow II; Sa. um 16.00 Uhr; Fritz-Lesch-Straße
CI (LL) vs. SG GM/BTSV 1850; Sa. um 14.30 Uhr; Lützowstraße 83-85
DI (OL) vs. SG Lira/Preussen; Sa. um 14.00 Uhr; Fritz-Lesch-Straße
DII(SL) vs. VfL Tegel; So. um 9.30 Uhr; Hatzfeldtallee 27-33
DIII(KK) vs. SG AC/E Berlin III; So. um 12.00 Uhr; Fritz-Lesch-Straße

Feuert unsere Teams lautstark an - Ihr seid der 8. Mann - Forza PSV!

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1.SV Eberswalde vs. SG TMBW, SR: Siegert/Schirrmacher;
Mecklenburger HC vs. HC Spreewald, SR: Liesberg/Rump;
SV 63 BB-West vs. Polizei SV, SR: Bilski/Siebert;
TSV Rudow vs. LHC Cottbus, SR: Dahms/Ritt;
Ludwigsfelder HC vs. Fortuna Neubrandenburg, SR: Maaßen/Schade;
HC Neuruppin vs. MTV Altlandsberg, SR: Schultz/Wiegratz;
1. VfL Potsdam II vs. SG Rotation P.B., SR: Schulz/Schween.

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VfL Lichtenrade vs. BFC Preussen II, SR: Förster/Westphal;
SG ASC/VfV Spandau vs. SG TMBW II, SR: Heinrich/Pohland;
Polizei SV II vs. SG FES, SR: Jedrzejak/Kasten;
TuS Hellersdorf vs. BSV 92, SR: Großmann/Meier;
SG OSF vs. SG Hermsdorf/TVW, SR: Hengst/Renne;
SG NARVA vs. BTV 1850, SR: Kehl/Refle.

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HC Spreewald – SV 63 Brandenburg West 27:32 (12:19)

Wir haben uns daher vorgenommen, sie so lange wie möglich zu ärgern hatte sich Trainer Dieter Zwieb noch in der Vorschau geäußert. Das die Gäste auf Grund der großen und beherzten Gegenwehr der Gastgeber aber dann zum allerletzten Mittel greifen mussten, nämlich einer überharten Gangart in ihrer Gegenwehr, die nicht einmal vor schweren Verletzungen ihrer Gegenspieler zurückschreckte hatte am Ende einen üblen Nachgeschmack mit dem der Tabellenführer im Spreewald keinen guten Ruf hinterließ. Sieben Zeitstrafen und 5 Rote Karten gegen die Gäste sind der Beweis dass das Schiedsrichtergespann die Partie voll unter Kontrolle hatte und auch konsequent durchgriff. Schon nach 4 Minuten hatten die konzentrierten Gäste den Gastgeber förmlich überrollt und lagen mit 0:4 in Front. Schon nach 7 Minuten beim Stand von 2:6 versuchte die HCS Bank durch eine Auszeit die völlige Demontage der Gastgeber zu verhindern. Angetrieben von den immer wieder torgefährlichen Nils Werner und Pascal Freund und durch mehr Engagement in der Abwehr wurde der Absturz beim 3:6, 4:7 (10.) und 5:8 (13.) aufgehalten. Durch die bedeutend größere Zahl an technischen Fehlern und Ballverlusten sowie das mehrfache Auslassen klarster Torchancen über die gesamte Spielzeit vergab der Gastgeber ein noch positiveres Endergebnis. In Unterzahl gelangen den Gästen zwei weitere Treffer zum 5:10 (15.). Das Laufspiel der Gäste mit und ohne Ball wurde viel zu wenig unterbrochen und so betrug der Rückstand beim 7:13 und 8:14 (21.) bereits 6 Tore. Kurzzeitig bringen Steffen Löwendorf und Pascal Freund (2) den HCS auf 4 Tore zum 10:14 und 11:15 (25.) heran. In den letzten 5 Minuten vor der Pause setzen sich die Gäste auf 12:19 und gleich nach der Pause sogar auf 12:20 ab. Der Gastgeber schien jetzt unterzugehen. Die Trainer Wolschke/Zwieb hatten aber anscheinend in der Pause die richtigen Worte gefunden. Viel aggressiver und körperbetonter wurde in der Abwehr agiert. Die rechte Abwehrseite ging sehr offensiv gegen ihre Gegenspieler heraus und schon machte sich eine gewisse Verunsicherung bei den Gästen breit. Pascal Freund (2) und Nils Werner brachten den Gastgeber in Überzahl auf 15:21 (36.) heran. Der 6 Tore Rückstand hielt bis zum 16:22 und 17:23 (39.) an. Dann wurden 2 glasklare Chancen zur weiteren Aufholjagd ausgelassen. Nils Werner, Pascal Freunde und Chris Guhrenz verkürzen weiter auf 20:24 (44.) und zwingen damit den Gästetrainer zur Auszeit. Beide Mannschaften vergeben anschließend einen Strafwurf ehe Robert Magister sogar auf 21:24 verkürzen kann. In Überzahl hält der Gastgeber beim 22:25 und 23:26 (48.) die 3 Tore Rückstand. Aber immer wieder setzt sich die individuelle Klasse einzelner Brandenburger Spieler durch womit sie sich auf 23:28 (51.) absetzen. Das Schiedsrichtergespann hat in der Schlussphase Höchstarbeit zu leisten, denn immer wieder ist ein Brandenburger Ellenbogen in der Magengrube oder eine Hand im Gesicht oder im Wurfarm eines HC Spielers. Am Ende krönt Pascal Freund mit dem letzten HC Tor eine starke und engagierte 2. Halbzeit des HC Spreewald auf die die Mannschaft weiter aufbauen kann. Als Erfolg kann auch verbucht werden das die Gastgeber die zweite Halbzeit mit 2 Toren Differenz für sich entschieden haben. Torwart Florian Kleindienst hat im beiderseitigen Einvernehmen, um mehr Einsatzzeiten zu bekommen den Verein verlassen und ist zum LHC Cottbus gewechselt. Dafür nimmt ab sofort Ken Karstädt vom LHC Cottbus seinen Platz im HCS Kasten ein. Am kommenden Wochenende gilt es die Leistungssteigerung beim Mecklenburger HC vielleicht auch einmal mit 2 Pluspunkten nachzuweisen.

Tor: Tomasz Wilkosz, Ken Karstädt
Feld: Pascal Freund 8, Erik Dressel 1, Steffen Löwendorf 3, Steven Schnitzer 1/1;Paul Schwebel, Chris Guhrenz 1, Felix Schulz 1, Nils Werner 10/2, Robert Magister 2/1, Mirko Wolschke

Quelle: www.hc-spreewald.de

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Der Tabellenführer zeigte vor allem in der ersten Hälfte eine konzentrierte Leistung. Schon nach vier Minuten lag der Ligaprimus mit 4:0 vorn. Richtig zufrieden war West-Trainer Peter Höhen in dieser Phase mit der Angriffsführung seines Teams. Aus den 23 Versuchen machten die Brandenburger 19 Tore - ein ausgezeichneter Wert. Die gute Vorstellung des SV 63 West spiegelte sich auch in der 19:12-Halbzeitführung wieder.
Dieses Niveau konnten die Gäste mit Beginn der zweiten Hälfte nicht halten. Die im Abstiegskampf steckenden Gastgeber gaben nicht auf und waren in der 47. Minute auf 21:24 heran.
Doch nun wachten die Brandenburger wieder auf, auch durch das merkwürdige Eingreifen der Schiedsrichter. Musste vor der Pause schon Frank Reckzeh nach Roter Karte vom Parkett, traf es nun noch vier weitere West-Handballer. Patrick Fähling nach seiner dritten Zeitstrafe, Sebastian Ackermann und Tim Wollweber sahen wieder direkt Rot wie auch Tommy Fängler, der aber als einziger Akteur ein zweiwöchige Sperre absitzen muss. Das half den Gastgebern aber nicht, trotz Überzahl blieben die Gäste überlegen und siegten verdient mit 32:27 Toren.

Quelle: www.sv63.de

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Auch wenn sich das Phrasenschwein freut: Derbys haben ihre eigenen Gesetze! Anders ist es nicht zu erklären, dass entgegen zu „normalen“ Spielen über weite Strecken die spielerischen Mittel komplett aufgegeben werden, dass die sonst so disziplinierte SG mehr Zeitstrafen erhält als der Gegner, dass die gegnerischen Außen bessere Wurfquoten haben als die eigenen und dass irgendwie alles viel zu verkrampft wirkt. Emotional ging es vor knapp 100 Zuschauern von Beginn an hoch her, erneut verschlief die SG - wieder ohne die Verletzten Erik, Juri und Markus sowie ohne „Schiri“ Hexer - die Anfangsphase (1:5), konnte aber den Schaden schnell begrenzen und bei 7:7 erstmals wieder aufschließen (im Vergleich zum Hinspiel eine klare Steigerung). Bei 11:9 führte die SG sogar kurzzeitig, um dann doch nur mit 12:12 in die Pause zu gehen. Positiv zu beurteilen war auch diesmal die gute Rückwärtsbewegung, die zwar das gute Hellersdorfer Tempospiel nicht in Gänze verhindern aber den Schaden nach weggeworfenen Bällen in Grenze halten konnte. Im Angriff waren es im Wesentlichen Einzelaktionen, die zum Torerfolg führten. Zu selten wurde druckvoll mit Konzept durchgespielt, zu oft abgebrochen. Doch gerade hier lag eigentlich das Erfolgskonzept, die Lücken wären da gewesen, aber der Ball lief zu selten rum.
Die 2. Halbzeit verlief insgesamt ebenso durchaus ausgeglichen. Nur bei 17:14 für die SG konnte sich ein Team ein wenig absetzen. Doch bei 17:17 war das Spiel auch schon wieder ausgeglichen und sollte fortan keiner Mannschaft mehr einen 2-Tore-Vorsprung erlauben. Es blieb ein hart umkämpftes Spiel, dass seinen Reiz weniger aus der Klasse als aus der Spannung und dem Kampf zog. Die SG, und das war am Ende spielentscheidend, schaffte es nicht, die Vorteile des breiteren Kaders und die zuletzt so oft gezeigte Cleverness in der Schlussviertelstunde auf die Platte zu bringen. Bei 25:24 etwa 2 Minuten vor Schluss war der Sieg noch greifbar, auch weil André in der Schlussphase Eier bewies und alle seine 3 Siebenmeter sicher einnetzte. Ein erneuter Fehlwurf mit anschließendem Konter und ein gutes Zusammenspiel von Außen und Kreis bei den Hellersdorfern ließ die Gäste noch einmal auf 2 Punkte hoffen, doch Pojo rettete uns mit starker Einzelaktion auf Linksaußen einen Punkt, da die verbliebenen 8 Sekunden zwar zu einer Wurfchance für TuS führten, die jedoch nicht genutzt wurde (26:26). Schlussendlich ist noch Svenne hervorzuheben, der einige Hundertprozenter entschärfen konnte und somit dazu beitrug, dass dieses Spiel nicht verloren ging.
Fazit: Die SG-Männer wirkten nach dem Schlusspfiff niedergeschlagen, hatte man sich doch deutlich mehr vorgenommen. Doch dieses Spiel hätte durchaus auch verloren gehen können, von daher wohl eher ein Punktgewinn und auch die Hellersdorfer schienen nach dem Schlusspfiff durchaus zufrieden mit dem Unentschieden, der ihren Vorsprung auf BTV und PSV auf 7 Punkte anwachsen lässt. Für die SG gilt es, dieses Spiel schnell abzuhaken, in der Tabelle bleibt es eng, weil die direkte Konkurrenz um Preussen, Narva, Spandau und Hermsdorf komplett gewonnen hat. Lediglich TMBW musste eine Niederlage hinnehmen. Nächsten Samstag geht es zur Wundertüte von PSV II, gerade zu Hause hat die Oberligareserve einige achtbare Ergebnisse erzielt, die SG muss zum guten Spiel der letzten Partien zurückfinden, um wieder doppelt punkten zu können und oben dabeizubleiben.
Ein besonderer Dank geht an Lilli und Schulle und auch an den Edel-Wischer Marco! Danke auch an Robert fürs Aushelfen und natürlich Danke an das tolle Publikum!

Team und Tore: Svenne (TW), Robert (TW); Nylle (5(2)), André (4(3)), Pojo (4, 1x2min), Timme (4), Rico (3, 1x2min), Bö (2), René (1), Jan (1), Ben (1, 2x2min), Heiko (1, 1x2min), Roman, Manu; MV Matze, Bertreuer Erik, Juri, Markus.
Siebenmeter: FES 5/7, Hellersdorf 6/6; Zeitstrafen: FES 5, Hellersdorf 2.

Quelle: www.fortuna-biesdorf.de

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Hallo,

bitte verwendet auf Eurer Seite nicht das LOGO der Red Rebbels. Das sind unsere Cheerleader und haben mit dem Handball wenig zu tun. Falls Ihr ein Logo benötigt sende Ich Euch auch gerne ein Vereinslogo.

Mit freundlichen Grüßen Axel Krause

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...was ein Faux-Pas - ich hab den Fehler abgestellt :-)

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Danke vielmals. Wünsche Euch ein gutes Spiel am Samstag und eine problemlose Anreise. Bis dahin Gruß Axel

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