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Der kommende Spieltag (26./27.03.) im Überblick:


By ultra - Posted on 23 März 2011

Der kommende Spieltag (26./27.03.) im Überblick:

Am kommenden Wochenende kommt es zu folgenden Partien mit PSVer Beteiligung:

1.Männer (OL) vs. 1. VfL Potsdam II; Sa. um 18.00 Uhr
2.Männer (VL) vs. TuS Hellersdorf; Sa. um 15.45 Uhr
beide Spiele in der Fritz-Lesch-Straße

3.Männer (BL) vs. HC Pankow II; So. um 15.30 Uhr; Steffenstraße

AI (OL) vs. VfL Tegel; So. um 13.30 Uhr; Steffenstraße
BI (LL) vs. Hbfr. Pankow; So. um 09.30 Uhr; Am Falkplatz 1 (MSH B)
CI (LL) vs. SG Spandau/Füchse II; Sa. um 14.00 Uhr; Fritz-Lesch-Straße
CII(BL) vs. SCC; So. um 17.30 Uhr; Steffenstraße
DI (OL) vs. SG Spandau/Füchse; So. um 10.00 Uhr; Glockenturmstraße 3-5 (HKS 1)
DII(SL) vs. SG Hermsdorf/TVW II; So. um 11.45 Uhr; Steffenstraße
DIII(KK) vs. SG Narva III; Sa. um 15.30 Uhr; Palisadenstraße 76-78 (unten)

Feuert unsere Teams lautstark an - Ihr seid der 8. Mann - Forza PSV!

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Fortuna Neubrandenburg vs. SG TMBW, SR: Bree/Knothe
LHC Cottbus vs. Ludwigsfelder HC, SR: Maaßen/Schade
MTV Altlandsberg vs. Mecklenburger HC, SR: Bauch/Stahl
HC Spreewald vs. 1.SV Eberswalde, SR: Hengst/Renne
Polizei SV vs. 1. VfL Potsdam II, SR: Stahlberg/Tzschaschel
TSV Rudow vs. SV 63 BRB-West, SR: Basche/Krause
HC Neuruppin vs. SG Rotation P.B., SR: Schultz/Wiegratz.

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Polizei SV II vs. TuS Hellersdorf, SR: Jänicke/Wilms
SG ASC/VfV Spandau vs. SG OSF, SR: Karamuk/Seliger
BSV 92 vs. BFC Preussen II, SR: Klappauf/Thom
SG FES vs. SG Hermsdorf/TVW, SR: Dahms/Ritt
BTV 1850 vs. SG TMBW II, SR: Lompa/Wendisch
SG Narva vs. VfL Lichtenrade, SR: Hengst/Renne.

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"Schlechte Chancenverwertung verhindert Auswärtsüberraschung"

VfL Potsdam II – HC Spreewald II 46:32 (23:13)

Die Bundesligareserve des VfL Potsdam entpuppte sich als der erwartet schwere Gegner. VfL Trainer Frank Morawetz wollte keineswegs unvorbereitet auf den HCS treffen und hatte die Spreewälder im Heimspiel gegen Ludwigsfelde noch einmal eingehend studiert. So entwickelte sich vom Anpfiff weg ein temporeiches Spiel in dem die Spreewälder allein 71 Angriffe liefen. Bei dieser Hasenjagd auf dem Parkett waren die Spreewälder vom Anpfiff an schon als Verlierer degradiert, denn diese Spielweise kam den Gastgebern sehr gelegen, denn man konnte seine taktischen und technischen Fähigkeiten voll ausspielen. Dabei hatte die unstabile HCS Abwehr oft das Nachsehen und der Überblick bei den schnellen Ballpassagen ging oftmals verloren. Viele Tore auf beiden Seiten resultierten aus dem schnellen Konter oder wurden über die 2. Welle erzielt. Die Gäste aus dem Spreewald scheiterten oft an ihrer schlechten Chancenverwertung oder verloren den Ball infolge technischer Fehler was mit Gegentoren bestraft wurde. So konnten sich die Gastgeber schon in der ersten Hälfte nach einer zwischenzeitlichen 0:1 und 1:2 Führung der Gäste über die Zwischenstände 5:2, 10:4, 14:7 und 20:12 mit dem 23:13 Pausenstand eine 10 Tore Führung erspielen. Die Gastgeber bauten die Führung nach der Pause weiter aus auf 27:15, 31:18, 36:23 und 39:25. Der HC Spreewald konnte seine Angriffsbemühungen etwas effektiver gestalten und in der zweiten Hälfte 19 Tore erzielen was aber auch der etwas geringeren Gegenwehr der Gastgeber geschuldet war. In den letzten 10 Spielminuten blieb der 14 Tore Rückstand konstant. 32 selbst erzielte Tore hätten in anderen Spielen zum Sieg gereicht aber bei dieser Hatz über das Parkett war man selbst mit dieser Anzahl Treffer chancenlos. So ging zwar der zweite Spielabschnitt mit 4 Toren „nur 23:19 “ verloren. Eigentlich sollte man dieses Spiel schnell abhaken und sich auf das nächste Heimspiel gegen Eberswalde konzentrieren und versuchen über eine kompakte Abwehrleistung ein achtbares Ergebnis oder sogar den lange angestrebten Doppelpunktgewinn zu erzielen.

Tor: Ken Karstädt
Feld: Steffen Löwendorf 3, Chris Guhrenz 2, Paul Schwebel 1, Pascal Freund 7, Robert Magister 4, Erik Dressel 4, Jens Kranick 6, Nils Werner 4, Steven Schnitzer 1, Dirk Anhalt, Matthias Hesse

Quelle: www.hc-spreewald.de

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Nach zwei Niederlagen in Folge musste der 1. VfL Potsdam II am vergangenen Wochenende in der Ballspielhalle am Olympiastützpunkt gegen den HC Spreewald ran. Gegen den Tabellenletzten wurde eine schwere Partie voraus gesagt, denn der HSC musste gewinnen um noch eine realistische Chance auf den Klassenerhalt zu haben.

Die Gäste konnten mit 0:1 und 1:2 in Führung gehen, doch dann zogen die Youngsters das Tempo an und marschierten davon. Für jedes kassierte Gegentor netzte der VfL gleich doppelt beim Gegner ein. In Windeseile hatten sich die Adler einen 6-Tore-Vorsprung heraus gearbeitet und sie dachten gar nicht daran wieder einen Gang zurück zu schalten. Aus einer aufmerksamen Deckung heraus wurden Fehler des Gegners genutzt und durch schnelles Angriffsspiel über die erste oder zweite Welle im Gästetor versenkt. Die Bereitschaft des VfL einen Sieg zu erringen war nicht nur auf dem Feld deutlich erkennbar, zum Beispiel ließ es sich Phillip Hudewenz, der für die gute Leistung der letzten Wochen mit einem Einsatz in der 2. Männermannschaft belohnt werden sollte, trotz vorherigem Spiel in der A-Jugend und einem angeschlagenen Knöchel nicht nehmen wie ein junges Reh über das Feld zu rennen. Das Engagement und der Wille blieben bis zur Halbzeit ungebrochen während der Vorsprung weiter anwuchs. Beim Stand von 23:13 aus Sicht der Gastgeber ging es in die Kabinen.

Auch nach dem Seitenwechsel agierte das Juniorteam konzentriert und kontrollierte das Spiel nach Belieben. Selbst eine doppelte Unterzahl vermochte den Jungs des Trainergespanns Morawetz/Köhler nichts anzuhaben. In diesen Zeitraum fällt auch die leicht falsch aufgenommene Ansage an Paul Schulpig, dass er sich ruhig etwas zutrauen solle, woraufhin er mit dem Ball bis fast an die Grundlinie durchsprintete und die Kugel vom Damenklo mit einer Urgewalt in die kurze Ecke zimmerte. Hervor zu heben sind auf jeden Fall auch noch die beiden „Alten“ Christoph Pawlazyk und Björn Rupprecht, die als 11-facher Torschütze bzw. kongenialer Passgeber glänzen konnten und sich kurz vor der Rente stehend sogar noch ein Laufduell im Konter lieferten (Wurfschwamm Pawlazyk netzte ein). In den letzten 10 Minuten machte sich bemerkbar, dass der 1. VfL Potsdam II über die komplette Spielzeit „vollen Hafer“ gegeben hatte. Die Phase, in welcher sich das Juniorteam sonst immer größte Mühe gibt den Gegner wieder zu beatmen wurde diesmal übersprungen und der Vorsprung zwar nicht weiter ausgebaut, aber souverän verwaltet. Am Ende gewann der 1. VfL Potsdam II verdient mit 46:32 gegen den HC Spreewald.

Der im Titel zitierte Achim Mentzel Hit „Sauer macht lustig“ lässt sich also auch auf die Youngsters ummünzen, die nach zwei erfolglosen Partien in der Ostsee-Spree-Liga wieder Grund zur Freude haben, nachdem der HC Spreewald geschlagen werden konnte. Der VfL festigt damit seinen Platz in den Nicht-Abstiegsrängen und trifft in dieser Woche auf den Berliner Polizei SV. Ob der VfL auch dort erfolgreich sein kann und ob im nächsten Bericht musikalisch noch eine Schublade tiefer gegriffen und Modo zitiert wird („1, 2, Polizei, 3, 4, VfL…“), erfahren sie in der nächsten Ausgabe von Potsdam Hills 90210.

Der VfL spielte mit: Leuschner, Welker; Einenkel (5), Hudewenz (1), Jürschke (6), Kleinert (4), Langen (2), Pawlazyk (11), Retschlag, Rupprecht (1), Schulpig (5), Schulze (2), Stölzig (2), Wiede (7)

Quelle: www.vfl-potsdam.de

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Die Begegnung gegen Hermsdorf war eigentlich in vielerlei Hinsicht ein interessantes Aufeinandertreffen. Eine Serie musste beendet werden. Entweder die der 6 Siege von Hermsdorf oder unsere 4 Spiele ohne Niederlage. Außerdem wollten wir uns eigentlich für das Hinspiel revanchieren, in dem wir ein Armutszeugnis abgelegt hatten und zurecht mit 8 Toren verloren.
Allerdings war bei der Erwärmung von beiden Mannschaften aus nicht zu spüren, dass es um viel geht. Schließlich stand Hermsdorf auf Platz 2, während wir Punkte für den Klassenerhalt sammeln wollten. Fantechnisch sah die ganze Sache leider diesmal quantitativ nicht so überragend aus wie sonst, da die Frauen auswärts spielten und das Spiel generell „zu früh“ stattfand.

Wider erwarten begann das Spiel mit hohem Einsatz und Kampfeswille. Der kantige Hermsdorfer Rückraum konnte gut unter Druck gesetzt werden, fand aber dennoch immer wieder den Abschluss oder Kreis, was wir nicht immer zu verhindern wussten. Trotzdem gelang es uns, das Ruder zu übernehmen und in Führung zu gehen, die sich nach dem 6:2 bei 3 Toren einpendelte. Durchsetzungswille und Glück im Angriff brachte uns zur Halbzeit 18 Tore ein, doch leider letztlich auch 16 Gegentore. Schon zum Pausentee sollte aber jedem klar gewesen sein, dass das Spiel sich erst zum Schluss entscheiden würde, wenn es darauf ankommt, Kraftreserven zu mobilisieren. Das ziemlich körperbetonte Spiel machte den Mannschaften schlussendlich auch zu schaffen, sonst wäre ein 12:10 in der 2. Halbzeit nicht zu erklären.

Während Hermsdorf weiter ihr Angriffspiel durchbrachte und vermehrt nun auch die Außen trafen, denen Ben im ersten Durchgang noch den Schneid abkaufte, verfielen wir wieder in alte Angriffsmuster, ließen den Ball zu wenig laufen, machten zu wenig Druck und spielten zu nahe an der Abwehr. Die Folge daraus waren vermehrt technische Fehler, die Hermsdorf auszunutzen wusste, die im ersten Durchgang aber noch auf ein Minimum reduziert werden konnten. Beim 24:21 für uns konnten wir den Ball erobern und einen Konter fahren, der eventuell einer Entscheidung gleichgekommen wäre. Doch wir vergaben die Chance und handelten uns aufgrund der nun zunehmen eklatanten Spielweise das Unentschieden und sogar den Rückstand ein, der umgehend wieder egalisiert werden konnte. Die Schlussphase konnte dann wie so häufig bei unseren Spielen mit Dramatik aufwarten. Mit 28:27 gingen wir in Führung und brachten die Nordberliner 30 Sekunden vor Schluss zum Zeitspiel, doch der Freiwurf mit Schirm fand unglücklicherweise den Weg ins Tor. Nach der Grünen Karte vermochten wir dann leider nicht mehr, den Ball im Gehäuse unterzubringen (28:28).

Schade, denn 2 Punkte wären noch mehr Balsam für die Seele gewesen. Dennoch ist ein Punkt besser als keiner und wir konnten uns Serie weiter ausbauen. Letztendlich ist das Unentschieden aber durchaus als leistungsgerecht einzustufen, da Hermsdorf konstant spielte, während wir in Halbzeit 2 zu viele Fehler machten. Die Angriffseffektivität lag bei den Gästen in beiden Halbzeiten bei ca. 50%, während wir von mehr als 60% auf knapp 40% fielen.

Nächste Woche geht es zu PSV II, gegen die wir bislang immer gewinnen konnten. Die 4 Spiele entschieden wir für uns und 2 Punkte müssen auch am kommenden Samstag das Ziel sein, denn dann sind wir von BTV keinesfalls mehr einzuholen und haben somit einen riesigen Schritt Richtung Klassenerhalt gemacht, denn bei dem Restprogramm, das danach kommt, sollte man nicht mit allzu vielen Punkten rechnen.

Dass das am Samstag kein Zuckerschlecken wird, zeigen die Ergebnisse von PSV, die eine ziemlich durchwachsene Saison spielen und immer wieder gute Ergebnisse einfahren. Wir dagegen müssen wieder mal auf einige Spieler verzichten bzw. sie angeschlagen ins Spiel schicken, was hoffentlich das komplette Team auffangen kann.

Quelle: www.tushellersdorf-handball.de

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Vorbericht VFL 2 - Polizei SV
Kategorie: Oberliga

Am kommenden Wochenende gastiert das Juniorteam des VFL Potsdam beim abstiegsgefährdeten Polizei SV, einem Berliner Traditionsclub, der bekannt ist für gute Nachwuchsarbeit und im Männerbereich schon Erfahrungen in der Regional- und Oberliga gesammelt hat. In dieser Saison sind die Polizisten mit einer jungen Mannschaft als Berliner Vizemeister in die Ostsee-Spree-Liga aufgestiegen und kämpfen aktuell als Tabellenvorletzter um den Klassenerhalt. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten mit hohen Niederlagen ist das Team des Trainers Mario Müller in der Liga angekommen und haben es noch selbst in der Hand, den Klassenerhalt zu schaffen. Im Gegensatz zum Hinspiel, als die Polizisten befreit als Außenseiter aufspielen konnten, stehen sie nun allerdings unter dem Druck des Gewinnen-müssens.

"Nach Spreewald kommt jetzt der nächste Gegner, dem das Wasser bis zum Hals steht", weiß Cotrainer Dirk Köhler, dass seine Mannschaft genau wie gegen den HC Spreewald eine sehr konzentrierte Leistung abrufen muss, will man das Spiel gewinnen. "Der Sieg gegen Spreewald hat allen gut getan. Wir haben im Angriff kaum technische Fehler gemacht, oft die richtigen Entscheidungen getroffen und eine sehr starke Abwehr gestellt. Wenn es uns gelingt, diese Leistung am Wochenende nochmals abzurufen, mache ich mir keine Sorgen", setzt Trainer Morawetz auf die Stärken seines Teams.

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Vorbericht VFL 2 - Polizei SV
Kategorie: Oberliga

Am kommenden Wochenende gastiert das Juniorteam des VFL Potsdam beim abstiegsgefährdeten Polizei SV, einem Berliner Traditionsclub, der bekannt ist für gute Nachwuchsarbeit und im Männerbereich schon Erfahrungen in der Regional- und Oberliga gesammelt hat. In dieser Saison sind die Polizisten mit einer jungen Mannschaft als Berliner Vizemeister in die Ostsee-Spree-Liga aufgestiegen und kämpfen aktuell als Tabellenvorletzter um den Klassenerhalt. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten mit hohen Niederlagen ist das Team des Trainers Mario Müller in der Liga angekommen und haben es noch selbst in der Hand, den Klassenerhalt zu schaffen. Im Gegensatz zum Hinspiel, als die Polizisten befreit als Außenseiter aufspielen konnten, stehen sie nun allerdings unter dem Druck des Gewinnen-müssens.

"Nach Spreewald kommt jetzt der nächste Gegner, dem das Wasser bis zum Hals steht", weiß Cotrainer Dirk Köhler, dass seine Mannschaft genau wie gegen den HC Spreewald eine sehr konzentrierte Leistung abrufen muss, will man das Spiel gewinnen. "Der Sieg gegen Spreewald hat allen gut getan. Wir haben im Angriff kaum technische Fehler gemacht, oft die richtigen Entscheidungen getroffen und eine sehr starke Abwehr gestellt. Wenn es uns gelingt, diese Leistung am Wochenende nochmals abzurufen, mache ich mir keine Sorgen", setzt Trainer Morawetz auf die Stärken seines Teams.

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Sehr gut und respektvoll geschrieben finde ich. Wir müssen
und sollten versuchen die Punkte zu holen...Denn auch wenn
einige denken wir sind schon abgestiegen, noch ist es
theoretisch möglich und wer verliert schon gerne ???
Deswegen wird die Mannschaft alles für den Sieg tun........

Die "Hölle" Ost steht hinter euch und gibt alles !!!

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