Viking-Reifen – Sportlich. Stark. Sicher

Der kommende Spieltag (27./28.11.) im Überblick:


By ultra - Posted on 23 November 2010

Der kommende Spieltag (27./28.11.) im Überblick:

Am kommenden Wochenende kommt es zu folgenden Partien mit PSVer Beteiligung:

1.Männer (OL) vs. SG TMBW; Sa. um 18.00 Uhr;
Wilhelm-Kabus-Straße 30/30a
2.Männer (VL) vs. SG OSF; So. um 17.30 Uhr;
Fritz-Lesch-Straße
3.Männer (BL) vs. TSV Marienfelde; So. um 12.00 Uhr;
Fritz-Lesch-Straße

AI (OL) vs. SG Hermsdorf/TVW; So. um 10.00 Uhr; Fritz-Lesch-Straße
CI (LL) vs. SV Adler Berlin; So. um 15.45 Uhr; Fritz-Lesch-Straße
DI (LL) vs. Z88; Sa. um 14.00 Uhr; Lippstädter Straße 9-11
DII(BL) vs. HSG Charlottenburg; So. um 11.20 Uhr; Halemweg 24 (oben).

Feuert unsere Teams lautstark an - Ihr seid der 8. Mann - Forza PSV!

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Nach Ablauf der regulären Spielzeit stand ein 30:30 auf der Anzeigentafel der Seelenbinderhalle. Leider blieb es aber nicht beim Punktgewinn für Rotation, weil TMBW noch einen Strafwurf zugesprochen bekam und den auch sicher verwertet hat.
Laut Papierform hätten die Zuschauer einen langweiligen Abend bei einer einseitigen Begegnung verbringen müssen, spielte doch eine Spitzenmannschaft gegen den Tabellenletzten.
Es kam aber anders und das Publikum sollte den Besuch des Berliner Oberliga-Derbys nicht bereuen.
Rotation begann wieder einmal mit einer offensiven Abwehrformation, die TMBW auch diesmal nicht geschmeckt hat. Wir müssen uns schon ein wenig wundern, wie schlecht sich so eine Macht von der Spree taktisch auf eine zu erwartende Deckung einstellt. Ist das Arroganz, oder Unvermögen? Fakt ist, das „Starensemble“ der Tempelhofer hat sich auf ihren starken Rückraum und ihre Defensive verlassen, ohne eine taktische Weiterentwicklung ihrer Spielanlage vorweisen zu können. Aus dem Rückraum stach Neuzugang Robert Klatt heraus, der auf jeden Fall sein Geld wert war und letzteendlich zum Matchwinner wurde.
Es entwickelte sich eine Begegnung auf Augenhöhe. Rotation hat den Positionsangriff des Gegners im Griff gehabt und erzielte meist schnelle Tore aus der zweiten Welle. TMBW bestrafte seinerseits auch unsere Fehler und schloss die Angriffe erfolgreich über Ex-Rotationer Marco Leupert ab. Nach fünfzehn Minuten führte der Gast mit vier Toren, ein Ausdruck der besseren Fehlerquote und das Ergebnis einiger Zeitstrafen auf unserer Seite. Nun kam aber die Zeit des Martin Wernhammer. Hammer hämmerte den Ball nach Belieben durch den Mittelblock der Gäste, ohne, dass der Torhüter irgendeine Reaktion zeigen konnte. Er brachte unsere Farben wieder auf Tuchfühlung und machte sein bisher bestes Spiel für Rotation. Gleiches galt aber auch für Thies Deuble. Unser Torhüter ist in der Form seines Lebens. Er brachte vor allen Dingen die Narva-Abteilung der Tempelritter zum Verzweifeln. So setzten sich die Mosaiksteinchen zusammen, was wiederum zur lange ersehnten Wiederauferstehung des Kampfgeistes geführt hat. Rotation lebte wieder und zeigte nach dem Debakel in Neubrandenburg wieder viel Moral. Mit einer knappen Ein-Tor –Führung der Gäste ging es in die Kabine.
Zu Beginn der zweiten Hälfte die nächsten Hiobsbotschaften für uns. Martin und Eric fallen verletzungsbedingt aus. Ein Schock für die Mannschaft, TMBW geht mit 27:22 in Führung. In einer Auszeit werden nochmal die Reihen geordnet und wir gehen mit dem letzten Aufgebot in die Endphase der Begegnung. Lasst es Euch auf der Zunge zergehen: David(LA), Christian (RL), Sven (RM), Felix (RR!), Oli (RA), Sascha und Stefan am Kreis. Im Tor blieb der überragende Thies. Oli ist der Bruder von Sven und wechselte vor Kurzem zu uns. Eigentlich spielt er LA, aber musste diesmal auf RA ran und machte seine Sache sehr gut, bis er mit Krämpfen vom Spielfeld musste.
Die letzten zehn Minuten sind angebrochen und Felix im Rückraum führte Rotation zur Aufholjagd. Immer wieder eroberte er Bälle in der Abwehr, oder brach durch die Lücken der defensiven Gästeabwehr. Ob TMBW nicht mehr konnte, oder wollte, wissen wir nicht, jedenfalls lagen die Tempelhofer in dieser Phase mehr auf dem Boden, als sie standen. Hätten die Schiris sich getraut, ihre häufigen Handzeichen passiven Spiels auch konsequent zu pfeifen, wäre es am Ende nicht nur zum Ausgleich gekommen. So aber mussten wir enttäuscht den letzten Treffer durch Siebenmeter hinnehmen und stehen wieder ohne Zählbares da. Gewonnen haben wir trotzdem. Selbstvertrauen und Glaube an die eigene Stärke sind wieder da und das zum richtigen Zeitpunkt.
Wir bedanken uns bei unserem tollen Publikum für die Lautstarke Unterstützung und hoffen, dass Ihr uns nächste Woche in dem enorm wichtigen Spiel gegen Spreewald auch nach vorne peitscht.
Deuble, Passarge, Schopf 1, O. Grunow 3, Georgi 7, Kaluza, Erdmann 10, Mühlenberg 1, Kurth, Buchweitz 1, Wernhammer 7, S. Grunow, Nagyhazi

Quelle: http://sg-rotation-prenzlberg.de.tl/News.htm

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Gegen eine Mannschaft, die jedes Jahr weit oben in der Verbandsliga zu finden ist, wollten wir auch nach dem ersten schweren Spiel von vergangener Woche unseren Aufwärtstrend fortsetzen und keine Punkte zu Hause liegen lassen.
Gut eingestellt auf die gegnerischen Mittel im Angriff und solide im eigenen Angriffsspiel sollte uns das auch überwiegend souverän gelingen. Aber der Reihe nach.
Der Start gelang uns nicht ganz so gut wie gegen Tempfelhofs Zweite letzte Woche und wir konnten uns erstmals beim 9:5 nach 10 Minuten deutlicher absetzen. Bis dahin stand die Abwehr hinten sehr solide, lediglich die eigene Chancenverwertung ließ stark zu wünschen übrig, anderfalls wäre schon ein deutlicherer Vorsprung möglich gewesen. Nachlassende Konzentration in der Deckung ermöglichte es den Spandauern und ihrem wenig variantenreichen Spiel dann bis zur 20ten Minute aber, mehr und mehr aufzuschließen, bis wir beim 11:11 und 12:12 völlig unnötig wieder ein Unentschieden auf der Anzeige sehen mussten. Durch Timeouts und durch das gegen offensive Deckungen zumeist doch sehr erfolgreiche Mittel, den Ball einmal länger als zwei Stationen laufen zu lassen und die Pässe dann auch wieder zu fangen (Fangdreieck), konnten wir uns mit einem kleinen Spurt zum Ende der Halbzeit hin dann aber doch wieder dem Spielverlauf entsprechend absetzen und mit einem 18:13 in die Kabine gehen.
Nach der Halbzeit mit Anwurf unsererseits sollte es zwar so konzentriert weitergehen wie gegen Ende der ersten Hälfte, daraus wurde aber leider nichts. Zu Anfang der Halbzeit häuften sich technische Fehler, so dass wir Spandau trotz eindeutiger Überlegenheit auf dem Feld nicht entscheidend distanzieren konnten. Auch das Nachwuchsgespann Förster / Westphal tat sein Möglichstes dazu, sich nicht als Heimschiedsrichter zu präsentieren, wie auch im vorhergegangenen Spiel bereits unter Beweis gestellt. Trotz dieser Umstände ließen wir nie locker und erlaubten dem Gegner bis auf den Anschlusstreffer direkt nach dem Wiederanpfiff zum 18:14 nicht mehr näher als 5 Tore heranzukommen. Ab dem 31:24 war die Messe gelesen und Spandau ließ sich völlig hängen, so dass wir ein sehr deutliches, aber meiner bescheidenen Meinung nach in der Höhe völlig in Ordnung gehendes 38:28 feiern durften und somit die weiße Weste wahren konnten. Namentlich aus dem heutigen Spiel hervorzuheben ist eigentlich niemand, wie an der Torverteilung zu sehen und auch in der Abwehr mit Geltung war eine sehr geschlossene und kompakte Vorstellung der ganzen Mannschaft am heutigen Abend Schlüssel für den deutlichen Erfolg.
Trotzdem die beiden Wochen gegen unmittelbare Verfolger erfolgreich abgeschlossen wurden, sollten wir jetzt nicht in Lethargie verfallen, sondern uns konzentriert und motiviert auf die beiden schweren Auswärtswochen bei PSV II und Lichtenrade vorbereiten, um nicht unnötig Punkte liegen zu lassen. Beide Mannschaften haben jeweils stets knappe Niederlagen v.a. in den letzten Wochen vorzuweisen und sollten daher in deren jeweiligen Heimhallen durchaus ernst genommen werden. Weiter gehts am nächsten Sonntag um 18h in der Lilli-Hennoch-Halle im fernen Hohenschönhausen!

OSF - SG ASC/VfV Spandau 38:28 (18:13)

Strafminuten: 6:8

Aufstellung:
Andreas Danz (TW), Christian Schirrmeister (TW), Martin Siemon (9/7), Fabio Baumert (5), Martin Eitner (5), Sascha Höfer (5), Philipp Böttcher (4), Gregor Herdmann (3), Björn Reichwald (2), Dustin Höfer (2), Benjamin Geckle (1), Felix Kloss (1), Marco Krause (1), Manuel Manteuffel

Quelle: www.sg-osf.de

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