Viking-Reifen – Sportlich. Stark. Sicher

Die Hoffnung schwindet


By Admin1 (nicht überprüft) - Posted on 30 März 2009

Voller Zuversicht fuhren wir "pünktlich" zu unserem Auswärtsspiel nach Lübbenau.
Hier sollten die vergangenen 60 Minuten weiter gelebt werden, aber es kam ganz anders.

Zwar starteten wir ganz gut in die Partie, wurden dann allerdings vor der Halbzeit eingeholt, ja sogar überholt. Nach dem nun Allen klar gemacht wurde, dass der Rausch, in dem man sich am letzten Samstag befand, verflogen ist und man hier hart arbeiten muss um den Lohn einzufahren, pfiff es uns zur zweiten Hälfte. Die verlief dann leider sehr unglücklich. So trug es sich zu, dass wir einem bis zu fünf Tore großem Vorsprung hinterherlaufen mussten. Fast wurden wir belohnt, nur noch ein Tor Unterschied.
In der dann kommenden Phase wollten allerdings drei Versuche nicht den nötigen Erfolg bringen.
Hellseherisch gab sich der General und er sollte auch hier wieder mal Recht behalten "wir bekommen gleich ein Gurkentor" - und da war es auch schon. Irgendwie reingemurmelt, noch am Arm und an den Pfosten, drin, ja leck mich....
Alles Aufbäumen half dann nichts mehr, das Ding war gegessen. Schade, hätte es die Mannschaft doch verdient gehabt, aber mit Moral alleine gewinnt man eben kein Spiel.
Die Rückfahrt wurde dann mit mehrstündiger Verspätung angetreten.
Fragen hierzu beantworten die Verursacher.
Spielverlauf: 1:0, 5:3, 9:7, 10:12, 13:14 (HZ), 16:19, 22:27, 26:27 !, 30:32

unsere Torewerfer: Marc 1, Felix 6, Flo 3, Björn 2, Kai 7, Robert 9, Sven 2

Und dann gewinnt auch noch der OSC vs Rudow, hat euch unsere Zwote unter der Woche zu viel Kondi abverlangt, danke Konnie.

Euer Olle

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In dem mit Spannung erwarteten Kellerduell, wahrten die TSG Männer ihre Chance und setzten sich nach hartem und kampfbetontem Spielverlauf, mit einem 32 :30 Erfolg gegen den Poleizei SV Berlin durch. Doch darauf mussten die zahlreichen Zuschauer lange warten. Denn die Gäste, konzentriert und selbstbewusst, übernahmen mit einer 1 : 3 Führung das Spielgeschehen. Die TSG Männer unter dem Druck gewinnen zu müssen, wirkten verkrampft und nervös. Erst als Trainer Sylvio Schelletter mehr Laufarbeit von den Spielern forderte, wurde deren Spiel druckvoller. Dann waren es Danny Pathe und Ronny Oelke, die mit ihren Treffern eine 2 : 6 Führung der Gäste auf 4 : 6 verkürzten. Ein folgendes Überzahlspiel konnte die Mannschaft nicht zum möglichen Ausgleich nutzen,sondern musste den Treffer zum 4 : 7 hinnehmen. Doch mit der Einwechslung von Steve Schnitzer begann eine überzeugende Aufholjagd der Gastgeber. Er übernahm Verantwortung für den Torwurf und mit sicherer Hand verkürzte er mit 3 Treffern in Folge den Spielstand auf 7 : 8. Die bis dahin stabile Berliner Deckung zeigte Schwächen. Mit groben Fouls versuchten sie das von Sebastian Schultz gut geleitete Angriffsspiel zu unterbrechen. Doch nach einem verwandelten Strafwurf durch ihn, war es erneut Steven Schnitzer, der mit weiteren 3 Treffern seine Mannschaft in der 25. Minute erstmals mit 11 : 9 in Führung schoss. Die Halle tobte, die Zuschauer waren begeistert. Der Gegner aber blieb im Spiel, nutzte Unaufmerksamkeiten im Lübbenauer Abwehrblock und konnte den Spielstand zur Halbzeit auf 14 : 13 verkürzen. Ihr Anspiel zum 2. Spielabschnitt nutzten die Gäste zum 14 : 14 Ausgleichstreffer. Die TSG Spieler, taktisch vielseitig und mit hoher Passgeschwindigkeit, erzielten durch Tore von Sebastian Köhler und Georg Wenzel eine 17 : 14 Führung. Ihr Spiel, konstant mit hohem Tempo über die Aussen vorgetragen, schaffte Räume für den erfolgreichen Torwurf. Unterstützt von einem starken Tony Mudrick im Lübbenauer Tor, erhöhten Sebastian Köhler und Sebastian Schultz den Spielstand in der 50. Minute auf 27 : 22. Der so wichtige Sieg schien sicher. Eine jetzt unkonzentrierte Lübbenauer Mannschaft brachte die Berliner wieder ins Spiel. Mit 4 Treffern in Folge hatten sie in der 55. Minute den Spielstand auf 29 : 28 verkürzt. Das Spiel ging in eine dramatische Endphase. Beide Mannschaften kämpften um alles oder nichts. Doch Lübbenaus Spielmacher Sebastian Schultz behielt die Spielübersicht. Durch ihn eigeleitete Angriffe konnten Dustin Trenkmann und Sebastian Köhler den Spielstand in der 58. Minute auf 31 : 28 erhöhen, bevor Christian Herrmann den so wichtigen Siegestreffer zum 32 : 30 erzielte.

E.Sch.

Spielerkader:
Mudrick, Tony TW
Pathe,Danny 4
Herrmann, Christian 1
Nolde, Rene
Oelke, Ronny 1
Schultz, Sebastian 9
Schnitzer,Steven 10
Wenzel, Georg 1
Trenkmann Dustin 2
Drannaschk Matthias
Köhler, Sebastian 4

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Grobe Fouls, wat sind denn dat für Wattepuster??? Taktisch gewandt und hohe Passgeschwindigkeit...:) Das ick net lache, uns hat ein dat Quentchen Glück gefehlt um verdient zu gewinnen !

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