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It's Derbytime: RPB vs. PSV am 30.04.2011


By ultra - Posted on 26 April 2011

It's Derbytime: RPB vs. PSV am 30.04.2011

Am kommenden Samstag ist unsere "Erste" auf ihrer OSL-Abschiedstour bei der SG Rotation Prenzlauer Berg zu Gast. Anpfiff ist um 15 Uhr in der Werner-Seelenbinder-Halle (im Velodrom / Paul-Heyse-Straße 26). Diese Partie ist für den Gastgeber mit Hinblick auf den Klassenerhalt von essentieller Bedeutung, um den Sieg beim HCS zu veredeln. Wir werden die Punkte trotz personeller Schwächung jedoch nicht herschenken, das bringt die Ansetzung von Hause aus mit sich! Freuen wir uns also auf ein spannendes und faires Derby - feuert unser Team lautstark an - Forza PSV!

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...ist ab 12 Uhr die gute alte "Bierquelle" - outside area versteht sich! Wenn, dann richtig mit Kultur :-). "Leier-K" hat leider noch zu!

http://maps.google.de/maps/place?hl=de&biw=1004&bih=608&um=1&ie=UTF-8&q=...

Wir fahren dann gegen 14 Uhr mit der S-Bahn eine Station bis zur Landsberger Allee!

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"Rotation blamiert sich"

Vielleicht sind es die hohe Erwartungshaltung und der eigene Anspruch gewesen, die uns irregeführt haben. Nach zwei sehr knappen Niederlagen gegen TMBW wollten wir unbedingt gewinnen. Aus dem Vorhaben wurde nichts. Die Macht von der Spree erwies sich im Pokal-Halbfinale als mindestens eine Nummer zu groß.

Bis 3:3 in der fünften Minute konnten wir mithalten. Dann setzte sich der enorm starke Gegner kontinuierlich ab und bestimmte nach Belieben das Geschehen auf dem Feld. Weder in der Deckung, noch im Angriff konnten wir Akzente setzen, die Tempelhofer sind in allen Belangen überlegen gewesen. Kaum ein Spieler erreichte vor den Augen der Berliner Handballgemeinde Normalform. Für die einzigen Lichtblicke sorgten Oliver Grunow und Sandor Nagyhazi, die aber in der Summe auch nichts ausrichten konnten.

Glückwunsch an TMBW auch für den Gesamtsieg im Pokal und Dank für die medizinische Hilfe, zu der die Organisatoren nicht in der Lage waren.

Für uns bleibt die Erkenntnis, dass wir eine gehörige Leistungssteigerung benötigen, um die noch ausstehenden Ligaspiele erfolgreich bestreiten zu können.

Quelle: www.sg-rotation-prenzlberg.de/html/handball.html

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Noch nie gestaltete sich eine Pokalserie für die 1. Männer der SG so souverän – und sie endete mit der Titelverteidigung. Außer dem Finale wurde jede Partie mit über zehn Toren Differenz gewonnen.

Im Halbfinale wartete die Mannschaft von Rolle Rolle. In den Saisonspielen konnten zwar vier Punkte geholt werden aber in beiden Begegnungen zeigte die Mannschaft die alte Schwäche, nämlich eine hohe Führung leichtfertig zu verspielen und in die Bredouille zu gelangen.

Dies sollte im Halbfinale nicht passieren. Die Prenzlberger erwischten den besseren Start und verwandelten die ersten drei Angriffe in Zählbares, während auf Seiten der SG zwei Fahrkarten gelöst wurden. Dies sollten jedoch die einzigen Führungsminuten für unsere Gegner bleiben. In der Abwehr konnte sich der Innenblock gut auf seine Gegenüber einstellen und die Schlagwürfe vom Sportfreund Wernhammer, sowie die Rückraumwürfe von Herrn Georgi häufig unterbunden werden. So wurden die meisten Tore über die Außen und den Kreis erzielt, was jedoch oft nicht gelang. Nach dem kurzzeitigen Ausfall vom vorgenannten Georgi (er wurde in der Halbzeitpause von Dr. S. wieder zusammen geflickt, was den Offiziellen mal wieder nicht gelang) wurde die Abwehrarbeit noch etwas erleichtert, da eine wichtige Option für Rolle weg fiel. Der Gesundheitsminister zeichnete sich aber auch in seiner Position als Torhüter häufig aus und ermöglichte so die benötigten Gegenstöße, um ein Spiel zu entscheiden. Die Protagonisten welche diese ausnutzten waren Herr Leupert auf der einen und die Herren Lübke und Engelein auf der anderen Seiter. Letzterer sorgte mit seinem Knaller vor der Halbzeit (die Anzeigetafel zeigte irgendwas von 147 km/h - oder 14,7?) bereits für eine beruhigende Führung und wies darauf hin, dass auch die Torsteher von Rolle Rolle nicht den glücklichsten Tag mitgenommen haben.

In der zweiten Halbzeit verlief das Spiel vorerst ausgeglichen und der Abstand blieb lange konstant. Kurzzeitig wurde sogar nochmal verkürzt, doch immer fand die SG die richtige Antwort. Die letzten zehn Minuten versuchte Rotation nochmal alles, vergab jedoch auch viele Möglichkeiten. Durch Undiszipliniertheiten - übermotiviertes Einsteigen und Bankstrafen (zweimal Ballwechsel dank des Prenzlauer Übungsleiters, einmal nahm sogar einer der Rotationspieler zum Wechsel tatsächlich auf unserer Bank Platz, während sein Kollege sich schon am Spielgeschehen beteiligte) – schwächte sich der Gegner jedoch immer wieder selbst. So kam es zum Endstand von 39:29 und dem Finaleinzug.

Das Pokalfinale wurde leider recht früh zu einer einseitigen Sache. Die Mannschaft des OSC musste auf die Unterstützung der A-Jugend verzichten, die in einem Auswärtsspiel tätig war. Der Berliner Meister konnte nicht den nötigen Druck aufbauen, um die Defensive der SG in Verlegenheit zu bringen. Zu gravierend war der Unterschied zur Mannschaft, die vor zwei Jahren noch in der Liga beide Punkte in der heimischen Schöneberger Sporthalle behalten konnten. An diesem Sonntag war davon leider nicht viel zu sehen.

Die Mannschaft der SG TMBW ging auch in das Finale mit der Einstellung, den Gegner nicht zu unterschätzen und so den Titel zu verteidigen. Nicht sofort aber stetig und mit Konstanz setzte man sich in der ersten Halbzeit ab. Dabei wurde besonders die Erasco-Position der Schöneberger unter Kontrolle gehalten und so ein wichtiger Grundstein für den Sieg gelegt. Zwar wurde im Angriff nicht die Konsequenz und die Effektivität vom Vortag erreicht und auch zwischenzeitliche geistige Auszeiten verhinderten einen höheren Finalsieg, der dadurch aber nicht minder schön war. Erfreulich war die positive Leistung von Ivan, der vor den Augen seiner Schwester ein gutes Endspiel zeigte und sich auf dem Weg zu seiner Form des Saisonbeginns befindet. Einmal merkte er sogar, dass es auch links von ihm Mitspieler gibt.

Der Sieg wurde entsprechend begossen, hauptsächlich wieder in die Kleidung von Trainer und Vorstand und das altehrwürdige „Disco Pogo“ konnte angestimmt werden.

Statement des Sportkameraden Klatt: "Seit ich in Berlin spiele, bin ich noch nie nicht Pokalsieger geworden.“ Ein schönes Schlusswort. Ein Dank der Mannschaft geht an die vielen Unterstützer, die den weiten Weg nach Spandau auf sich genommen haben, um die Mannschaft anzufeuern!

Die Bilder vom Finale werden zeitnah in die Bildergalerie überführt.

Mögliche Rechtschreibfehler oder grammatikalische Tiefflüge gehören dem Autor dieser Zeilen und dürfen ohne dessen Zustimmung nicht verbreitet werden!

Quelle: www.sg-tmbw.de

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"Derby zum Endspurtauftakt"

Zur ungewohnt frühen Zeit, am Sonnabend um 15 Uhr treffen die beiden letzten überregional spielenden Männerteams aus dem Ostteil der Stadt aufeinander.
Die Ausgangslage ist diesmal allerdings etwas anders, als vor dem Hinspiel. Während der Polizei SV bereits für die Verbandsliga plant und den direkten Wiederaufstieg akribisch vorbereitet, ist Rotation, der vor der Spielserie als erster Absteiger gehandelt wurde, voll im Soll. Doch von einer Favoritenrolle kann keineswegs die Rede sein. Die jüngsten Ergebnisse mahnen zur allergrößten Vorsicht! Der PSV fertigte am letzten Spieltag die SG TMBW nach allen Regeln der Kunst ab, Rotation verlor das Halbfinalspiel im Berliner Pokal gegen die Tempelhofer Sang-und Klanglos. Auch das erste Aufeinandertreffen konnte Rotation nur ganz knapp mit einem Treffer für sich entscheiden.
Für den sicheren Klassenerhalt sind noch mindestens vier Punkte aus den verbleibenden drei Begegnungen nötig. Dafür muss nach der Osterpause nochmal hart gearbeitet werden. Wir hoffen, zum richtigen Zeitpunkt Gas geben und einer tollen Saison mit dem erneuten Klassenerhalt die Krone aufsetzen zu können.

Quelle: http://sg-rotation-prenzlberg.de.tl

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Ludwigsfelder HC vs. SV 63 Brandenburg-West, SR: Bock/Schween
1.SV Eberswalde vs. MTV Altlandsberg, SR: Alfuth/Tramp
SG Rotation P.B. vs. Polizei SV, SR: Bentzien/Peters
SG TMBW vs. LHC Cottbus, SR: Förster/Westphal
Mecklenburger HC vs. HC Neuruppin, SR: Maaßen/Schade
Fortuna Neubrandenburg vs. HC Spreewald, SR: Dahms/Ritt
1. VfL Potsdam II vs. TSV Rudow, SR: Heinrich/Struck.

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Deutscher Handball Bund

Handball Verband Berlin

Freiwilliges Soziales Jahr