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Samstagabendshow zur Prime-Time


By unti - Posted on 08 Februar 2011

Samstagabendshow zur Prime-Time

Samstagabend - in deutschen Wohnzimmern laufen sie jetzt... von "Donna Leon" über "Wetten dass??!", Will Smith in "Ali" bis zur immer wiederkehrenden "Superstar für ein paar Wochen"-Suche. Nichts, was man nicht schon gesehen hätte. So trifft es sich prima, dass das Juniorteam zur besten Sendezeit auswärts bei der Regionalligareserve der SG OSC-Schöneberg-Friedenau antritt. Um 20.00 Uhr ist Anpfiff in der Pallasstraße in Schöneberg.

Nach erneuten drei Wochen Spielpause ist das Trainerteam Untermann/Mühlenbruch gespannt, wie ihre Schützlinge aus den Startlöchern kommen, wenn es in die entscheindene Endphase der Saison geht.
"Ich habe gestern auf den Kalender geschaut und festgestellt, dass es nur noch gute 1,5 Monate sind, bis die Saison schon vorbei ist.", ist Trainer Daniel Untermann erstaunt darüber, wie schnell die Zeit vergeht. Nun hat das Juniorteam also noch sieben Wochen bis zum großen Ziel, der Landesmeisterschaft. Aber die SG OSF ist so etwas wie ein "Angstgegner" der PSV-Recken. Bisher konnte man noch nie so richtig überzeugen, wenn auch immer gewinnen. Das soll sich am Samstag ändern. "Wir müssen jetzt auf Vollgas schalten. Jede Nachlässigkeit, jede verpasste Trainingseinheit, jeder nicht umkämpfte Ball kann entscheidend für den Ausgang der Meisterschaft sein.", so der Trainer weiter.
Auch die medizinische Abteilung arbeitet auf Hochtouren, um den Langzeitverletzten Alen Hodzic zum Saisonfinale fit zu bekommen. Bis dahin sind aber erst einmal andere Stolpersteine zu beseitigen. So am Samstag um 20.00 Uhr - in der Hoffnung auf Superstar statt Krimi im Ersten.

Für alle Handballinteressierten: Das Vorspiel in der Pallasstraße absolvieren die Regionalligateams der SG OSF und des THW Kiel um 18 Uhr!

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Ein ganz besonderes Handballprogramm präsentiert die SG OSC-Schöneberg-Friedenau am kommenden Samstag in der Pallasstraße (Lilli-Hennoch-Sporthalle). Alle drei Schöneberger U-18-Teams geben dabei ihre Visitenkarte ab.

Den Anfang gemäß dem Motto \"Ladies first\" macht die weibliche A-Jugend der SG OSF. Mit vier Siegen in Folge startete die Mannschaft von Peter Herzfeldt und Lars Thunert fast schon sensationell ins Jahr 2011. Nun kommt die HSG Marne/Brunsbüttel und somit der direkte Tabellennachbar nach Berlin. \"Ein weiterer Sieg, und wir hätten den Anschluss ans Regionalligamittelfeld geschafft\", macht Lars Thunert die Ausgangssituation deutlich und gibt damit auch schon die Zielsetzung der Schöneberger Mädels vor. Anpfiff der Partie ist 16 Uhr!

Ab 18 Uhr gibt es dann für alle Handballinteressierten einen ganz besonderen Leckerbissen, denn das Regionalligateam der männlichen SG-A-Jugend empfängt mit dem THW Kiel einen Gegner mit wirklich klangvollem Namen. Aber nicht nur der Name verspricht ein packendes Spiel, denn der Kieler Nachwuchs liegt derzeit auf dem dritten Tabellenplatz und führt damit das dicht gedrängte Mittelfeld der Nordostliga an. Wie eng es zugeht, das zeigt die Tatsache, dass die SG OSF mit lediglich 3 Minuspunkten mehr auf dem Konte auf dem 8. Platz rangiert. Im Gegensatz zu den SG-Mädchen lief das neue Jahr für die Schöneberger Jungs noch nicht so erfolgreich. Aus den drei schweren Auswärtsspielen (Kronshagen, Usedom, Flensburg) sprang unter dem Strich nur ein Unentschieden heraus. Man steht also unter Zugzwang, schließlich soll endlich der ersten Sieg in 2011 einfahren werden und damit der Anschluss an den THW und die obere Tabellenregion gehalten werden. \"Außerdem haben wir etwas gutzumachen, denn in Kiel haben wir bei der Hinrundenniederlage enttäuscht. Diesmal werden wir die Punkte nicht herschenken\", so die SG-Trainer im Ausblick auf die Partie.

Auch die letzte Begegnung des Tages zur Primetime verspricht guten Handballsport. In der Berliner Oberliga empfängt das zweite A-Jugendteam der SG OSC-Schöneberg-Friedenau ab 20 Uhr den ungeschlagenen Tabellenführer. Der PSV Berlin wurde seiner Favoritenrolle in der bisherigen Saison vollends gerecht und sollte im März auch mit dem Landesmeistertitel geehrt werden. Vorausgesetzt natürlich, man erlaubt sich bis dahin keinen Ausrutscher. Gern würden die Schöneberger Jungs die Meisterschaft aus Sicht aller Mannschaften wieder spannender machen und dem PSV den ersten Punktverlust zufügen. Doch Trainer Simon Schreck schätzt die Chancen realistisch ein: \"Wir sind Außenseiter. Wir konnten zwar schon einige Male unter Beweis stellen, dass wir mit den Topteams mithalten können, aber für einen Überraschungserfolg müssen wir auch einmal 60 Minuten lang am Limit spielen!\" Sein Gegenüber Daniel Untermann ist sich der unangenehmen Aufgabe in Schöneberg bewusst und wird seine Mannschaft entsprechend einstellen.

Quelle: www.sg-osf.de

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