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Satzung Förderverein


Satzung des
„Förderverein der Handballabteilung des Polizei-Sport-Verein Berlin e.V.“

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr des Verein
Der Verein führt den Namen „Förderverein der Handballabteilung des Polizei-Sport-Verein Berlin e.V.“. Er ist ein örtlicher Verein mit Sitz in Berlin. Der Verein ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Charlottenburg eingetragen. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

§ 2 Zweck
Zweck des Vereins ist die Beschaffung von Mitteln für die Handballabteilung des Polizei SV Berlin e.V. zur Verwirklichung ihrer steuerbegünstigten Zwecke.
Dies wird insbesondere verwirklicht durch die Beschaffung von Mitteln durch Beiträge, Umlagen, Spenden, sowie sonstigen Zuwendungen. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 3 Gemeinnützigkeit
Der Förderverein der Handballabteilung des Polizei-Sport-Verein Berlin e.V. verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Er wird als Verein seine Mittel ausschließlich zur Förderung der in § 2 der vorliegenden Satzung genannten Körperschaft verwenden.
Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Sie erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung des Vereins für ihre Mitgliedschaft keine Entschädigung. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

§ 4 Mitgliedschaft
Jede natürliche und juristische Person kann Mitglied des Fördervereins werden. Der Aufnahmeantrag ist schriftlich auf dem Formblatt der „Beitrittserklärung“ einzureichen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.
Die Mitgliedschaft endet durch schriftliche Austrittserklärung zum Ende des Geschäftsjahres, durch einen mit einfacher Mehrheit gefassten Ausschließungsbeschluss der Mitgliederversammlung sowie durch Tod des Mitgliedes. Bei juristischen Personen endet die Mitgliedschaft bei Verlust der Rechtsfähigkeit.
Die freiwillige Beendigung der Mitgliedschaft muss durch schriftliche Kündigung zum Ende des Geschäftsjahres unter Einhaltung einer dreimonatigen Frist gegenüber dem Vorstand erklärt werden. Der Ausschluss eines Mitgliedes durch die Mitgliederversammlung kann dann ausgesprochen werden, wenn das Mitglied in grober Weise gegen die Satzung, den Satzungszweck oder die Vereinsinteressen verstößt.

§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder
Die Mitglieder haben Teilnahme- und Stimmrecht bei der Mitgliederversammlung. Sie haben darüber hinaus das Recht gegenüber dem Vorstand und der Mitgliederversammlung Anträge zu stellen. In der Mitgliederversammlung kann das Stimmrecht nur persönlich ausgeübt werden. Mitglieder die das 16. Lebensjahr beendet haben, besitzen volles Stimm- und Wahlrecht. Für jüngere Mitglieder ist ein erziehungsberechtigter Elternteil stimm- und wahlberechtigt. Alle Mitglieder verpflichten sich, die Aufgaben des Fördervereins im Sinne des § 2 zu erfüllen. Die Vereinsämter sind Ehrenämter.

§ 6 Mitgliedsbeiträge
Die Höhe der Mitgliedsbeiträge/ Mindestmitgliedsbeiträge wird durch die Beitragsordnung geregelt. Die Beitragsordnung ist durch die Mitgliederversammlung zu beschließen. Festgesetzte Jahresbeiträge sind auch bei Eintritt während eines Geschäftsjahres im vollen Umfang fällig.

§ 7 Organe des Vereins
Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.

§ 8 Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins, sie fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden durch die Vorstandsmitglieder beurkundet. Die Mitgliederversammlung ist mindestens alle zwei Jahre unter Bekanntgabe der Tagesordnung vom Vorstand unter Einhaltung einer sechswöchigen Ladungsfrist schriftlich über die Internetpräsenz oder über den postalischen Wege einzuberufen.
Anträge für die Tagesordnung der Mitgliederversammlung können von jedem Mitglied gestellt werden. Sie müssen eine Woche vor der Versammlung beim Vorstand des Vereins schriftlich eingegangen sein. Die Mitgliederversammlung nimmt den Tätigkeits‐ und Kassenbericht entgegen und beschließt über die Entlastung des Vorstandes, wählt den Vorstand auf die Dauer von jeweils 2 Jahren und behandelt die aufgestellte Tagesordnung.
Satzungsgemäß einberufene Mitgliederversammlungen sind ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Die Mitgliederversammlungen sind grundsätzlich öffentlich. Die Öffentlichkeit kann jedoch durch einfachen Mehrheitsbeschluss eingeschränkt oder ausgeschlossen werden.

§ 9 Vorstand
Der auf zwei Jahre gewählte Vorstand besteht aus:
dem 1. Vorsitzendem
dem 2. Vorsitzendem
und dem Kassenwart

In den Vorstand kann nur gewählt werden, wer mindestens ein Jahr Mitglied des Vereins ist. Die Vorstandsmitglieder bleiben bis zur Neuwahl im Amt. Eine Wiederwahl der jeweiligen Vorstandsmitglieder ist zulässig. Der Vorstand leitet verantwortlich die Vereinsarbeit. Er kann sich eine Geschäftsordnung geben und kann besondere Aufgaben unter seinen Mitgliedern verteilen oder Ausschüsse für deren Bearbeitung oder Vorbereitung einsetzen. Vorstandsitzungen werden vom 1. Vorsitzenden mit einer Frist von einer Woche mündlich oder schriftlich einberufen. Die Vorstandschaft beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit. Der Vorstand entscheidet gemeinsam über die Mittelvergabe, er ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Mitglieder anwesend sind oder schriftlich zustimmen. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Über die Beschlüsse des Vorstandes wird eine Niederschrift angelegt.
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. Vorsitzende, der 2. Vorsitzende und der Kassenwart. Zwei Vorstandsmitglieder vertreten gemeinsam den Verein gerichtlich und außergerichtlich.
Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf seiner Wahlzeit aus, ist der Vorstand berechtigt ein kommissarisches Vorstandsmitglied zu berufen. Auf diese Weise bestimmte Vorstandsmitglieder bleiben bis zur nächsten Mitgliederversammlung im Amt.

§ 10 Kassenprüfer
Die Mitgliederversammlung bestellt für die Dauer von zwei Jahren zwei Kassenprüfer. Sie haben die Aufgabe, Rechnungsbelege sowie deren ordnungsgemäße Verbuchung zu überprüfen sowie einmal im Jahr den Kassenbestand des abgelaufenen Kalenderjahres festzustellen. Über das Ergebnis ist die Mitgliederversammlung zu unterrichten. Die Prüfung erstreckt sich nicht auf die Zweckmäßigkeit der vom Vorstand genehmigten Ausgaben.

§ 11 Rechnungslegung
Die Einnahmen und Ausgaben des Vereins sind ordnungsgemäß aufzuzeichnen und müssen sämtlich durch Belege nachweisbar sein. Über die Ausgaben entscheidet der Vorstand.
Der Vorstand ist verpflichtet, zur Mitgliederversammlung einen Kassenbericht über die vergangenen Geschäftsjahre anzufertigen und bei der Mitgliederversammlung vorzulegen.

§ 12 Satzungsänderung
Satzungsänderungen können nur durch die Mitgliederversammlung mit Dreiviertelmehrheit beschlossen werden. Die gleiche Regelung gilt auch für die Auflösung des Vereins, die nur in einer zu diesem Zwecke einberufenen Versammlung erfolgen kann.

§ 13 Auflösung
Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Handballabteilung des Polizei SV Berlin e.V., die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

Für die Richtig- und Vollständigkeit zeichnet der geschäftsführende Vorstand wie folgt:

Oliver Schadow
1. Vorsitzender

Sebastian Schadow
2. Vorsitzender

Sascha Bühring
Kassenwart

Mitglied im

Deutscher Handball Bund

Handball Verband Berlin

Freiwilliges Soziales Jahr