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Der kommende Spieltag (21./22.02.) in der Übersicht:


By ultra - Posted on 17 Februar 2009

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Am kommenden Wochenende kommt es zu folgenden Partien mit PSVer Beteiligung:

1.Männer (OL) vs. HC Spreewald; Sa. um 18.00 Uhr; An der Schanze 44 (Luckau)
2.Männer (LL) vs. Neuköllner SF; Sa. um 15.45 Uhr; Fritz-Lesch-Straße
3.Männer (BL) vs. SG EBT; Spiel wurde durch EBT abgesagt
4.Männer (KK) vs. TSV Spandau 60; So. um 13.15 Uhr; Fritz-Lesch-Straße

AI (RL) vs. ATSV Stockelsdorf; So. um 15.00 Uhr; Rensefelder Weg 6 (StoDo)
AII(OL) vs. SG TMBW; Sa. um 16.00 Uhr; Kolonnenstraße 30
BI (OL) vs. BFC Preussen; So. um 11.00 Uhr; Fritz-Lesch-Straße
CI (SL) vs. SC Eintracht II; So. um 9.45 Uhr; Fritz-Lesch-Straße
DI (LL) vs. SG "OSF"; So. um 12.45 Uhr; Münchener Straße 49
DII(BL) vs. SV Buckow II; So. um 11.00 Uhr; Buckower Damm 282

Feuert unsere Teams lautstark an - Ihr seid der 8. Mann - Forza PSV!!!

NARVA besiegt HC Spreewald (von "TF"):

Die letzten beiden Wochen waren krankheitsbedingt von eher dürftiger trainigs- und am vergangenen Wochenende auch unmöglicher Spielteilnahme gekennzeichnet. Folgerichtig verloren wir dann bei der SG TMBW auch in dieser Höhe verdient, da unsere noch vorhandene Personalie ausrechenbar agierte und damit leicht auszukontern war. In das heutige Heimspiel gegen den wieder erstarkenden HC Spreewald (vier Erfolge in Serie) hätten wir eigentlich ganz entspannt gehen können, wenn die unmittelbare Abstiegskonkurrenz aus Rangsdorf und Lübbenau gestern nicht erfolgreich gewesen wäre. Denn damit wurde der stark vom Klassenverlust bedrohte drittletzte Rang wieder zwei Zähler in unsere Richtung verschoben und das Feld der Gefährdeten bis zum sechsten Rang ausgedehnt.

Von diesem vermeintlichen Druck zeigte sich unser Team aber kaum imponiert. Uns gelang es, Kris in Szene zu setzen, um nach wenigen Minuten ein 4:1 zu erreichen. Die wirklich ordentliche Anfangsphase endete, als wir die erste Zeitstrafe hinnehmen mussten und der Gast innerhalb dieser Sanktion aus einem 4:2 ein 4:5 machen konnte. Die Euphorie war vorerst verflogen und wurde spätestens beim 5:7 von der Ernüchterung abgelöst, zwar gut in der Deckung zu stehen, aber wie bei TMBW dem Konterspiel der Gäste ausgeliefert zu sein. Wir fingen uns wieder, waren sicherer im Abschluss und damit erneut im Vorteil, der über vier Tore in Folge (9:7) und das zwischenzeitliche 13:10 den 15:11-Halbzeitstand herstellte.

Ganz "cool" zu bleiben, war jetzt angesagt. Wir waren auch die Ruhe selbst, als der Gast den bis dahin sehr erfolgreichen Kris unter persönliche Bewachung stellte und das Tempo schon fast selbstmörderisch erhöhte (20:13). Von diesem Zeitpunkt an lief es für uns nicht mehr rund. Zusammenspiel war nicht zu erkennen. Unvorbereitet wurde abgeschlossen. Einzelaktionen konnten den Abstand noch bis zum 23:17 halten, wurden danach aber von fehlender Rückwärtsbewegung überdeckt. Hatten wir den Rückraumlinken, Christoph Wilde, noch gut im Griff, nutzten Sewald und Freimann die ihnen offerierten Räume gut. Der Zwischenstand von 24:22 verhieß nichts Gutes, allerdings vermochten wir es, den HCS immer mit 2-3 Toren auf Distanz zu halten. Die Begegnung drohte beim 30:29 zu kippen. Als wir den Anschluss im Gegenzug entschlossen konterten und sofort nachlegten, war dann wohl auch dem letzten Pessimisten klar, dass die Partie gewonnen war. Etwas unschön gestalteten sich die verbliebenen 90 Sekunden, in denen Weilmünster (grobes Foul), Sewald und die Bank (jeweils Meckern) das Strafenkonto der Spreewälder anschwellen ließen.

Fazit: Ein wirklich schöner Erfolg, zu dem die gesamte Mannschaft beigetragen hat. Unsere individuellen Stärken, die uns dem Sieg frühzeitig nahe sein ließen, setzten uns durch ihre Ungeduld und Fehler schließlich erst dem Druck der Endphase aus. Trotzdem: Handball sssssst!

SG NARVA Berlin – HC Spreewald 34:30 (15:11)

Wer die letzten erfolgreichen Spiele des HC mit erlebte musste von der Vorstellung am Sonntag Nachmittag enttäuscht sein. Sonntagsspiele scheinen den Spreewäldern einfach nicht zu liegen. Das Spiel begann so als wenn gerade alle Mann vom sonntäglichen Kaffeetisch weggeholt wurden um noch ein Punktspiel zu bestreiten. Unkonzentriert (Fangfehler, Kreis betreten, unvorbereitete Würfe und dadurch leichte Ballverluste) ohne den entsprechenden Kampfgeist und mangelnde Aggressivität in der Abwehr. Standhandball und kein Konzept im Angriff um die offensive und hochmotivierte Abwehr der Gäste in der ersten Hälfte in Gefahr zu bringen. Die Pausenansprache muss etwas Wirkung hinterlassen haben denn nach 56 Minuten gelang Rene Sewald der 29:30 Anschlusstreffer. Weitere technische Fehler und Hinausstellungen mit 3 Gegentoren in Folge waren dann das endgültige Aus. So brachte Trainer Marco Siebert nach dem Spiel unmissverständlich zum Ausdruck das er total enttäuscht ist von der gesamten Mannschaft und der gezeigten Leistung und das jetzt 2 Wochen Zeit bleiben um bis zum Pokalspiel gegen Neuruppin die Fehler aufzuarbeiten. Nach 3 Minuten Tiefschlaf lagen die Spreewälder bereits mit 1:4 in Rückstand. Danach nutzten die Gäste Überzahlsituationen konsequent durch Christoph Wilde, Thomas Szymczyk (2) und Rene Sewald (3) um mit 5:4 und 7:5 (12.) in Führung zu gehen. Dann gab es wieder nur technische Fehler und viel Leerlauf beim HC so das die Gastgeber mit 9:7 (18.) die Führung übernehmen. Selbst eine Auszeit beim HC bringt keine Struktur ins Spielgeschehen. Immer wieder fällt es Kris Zulauf leicht seine Gewaltwürfe (insgesamt 11) im HC Tor unterzubringen. Pawel Prokop kann kurzzeitig noch einmal auf 8:9 verkürzen ehe sich die Gastgeber eine 3-4 Tore Führung 11:8(23,),13:9 (26.), 14:10 und 15:11 (Halbzeit) erkämpfen. Nachdem der Torschütze vom Dienst Kris Zulauf durch den HC in Manndeckung genommen wird ziehen die Gastgeber mit Denny Fiddike (10 Treffer) das nächste As aus dem Ärmel. Sehr beweglich und gewitzt enteilt er den HC Abwehrspielern ständig und haut ihnen reihenweise einfachste Schlagwürfe um die Ohren. Außerdem geraten die Gäste gleich nach der Pause in doppelte Unterzahl und mit 13:20 (35.) aussichtslos ins Hintertreffen. Dan fruchten die taktischen Anweisungen der HC Trainer so langsam. Jetzt werden beide Top Schützen der Gastgeber in Manndeckung genommen und die Angriffe werden zielstrebiger und mit Tempo nach Vorn getragen so das die ungeordnete Abwehr der Gastgeber immer wieder überlaufen werden kann. Vorerst bleibt der Rückstand bei 5 Toren 15:20, 18:23 (40.). Die Gastgeber lassen etwas im Tempo nach und der HC kann mit dem 22:24 (43.) durch Christoph Wilde den Anschluss herstellen. NARVA wackelt und nimmt erst einmal eine Auszeit. Die Gastgeber setzen sich wieder auf 3 Tore ab 27:24, 29:26 (53.) und 30:27 (55.). Zwei schnelle Tore durch Marian Siebert und Rene Sewald bringen den HC auf 29:30 (56.) heran. Nun setzt wieder das große Nervenflattern beim HC ein und die Fehler und somit Ballverluste häufen sich so das es den Gastgebern leicht gemacht wird 3Tore in Folge zur 33:29 Vorentscheidung zu erzielen. Eine bittere 30:34 Niederlage die man sich selbst zuzuschreiben hat, denn Geschenke werden nur zu den üblichen Festtagen verteilt, aber nicht in Punktspielen. Jeder einzelne Punkt muss hart erarbeitet werden – aber es war ja eben Sonntag und kein Arbeitstag.

Tor: Daniel Wegner, Tomasz Wilkosz
Feld: Rene Sewald 10, Wolfang Freimann 5/1, Thomas Szymczyk 4, Bert Orbanz 3, Christoph Wilde 3, Pawel Prokop 2, Marian Siebert2, Kai Uwe Weilmünster 1/1, Stephan Pavelka, Markus Bleicher, Pascal Freund, David Bock

Das handballfreie Wochenende lockte viele Fans aus Calau und Umgebung in die Calauer Sporthalle um guten und spannenden Handballsport zu sehen. All die Fans die mit diesem Vorsatz nach Calau gereist waren wurden maßlos enttäuscht. Der Grund dafür war bei den Gästen zu suchen. Was schon zu erwarten war traten die Gäste mit ihrer zweiten Mannschaft an, die in der Verbandsliga Nord auf dem letzten Platz rangiert und kaum Verbandsliganiveau nachweisen konnte. So hatte der HC Spreewald, der mit seiner 2. Mannschaft (Brandenburgliga) antrat und sich mit Daniel Wegner (Tor), Rene Sewald, Pascal Freund und Bert Orbanz aus dem Oberligateam verstärkt hatte ein leichtes Spiel. Dadurch hatte das Spiel für den HCS mehr den Charakter eines Trainingsspiels unter Wettkampfbedingungen um sich auf die folgenden Punktspiele in der Brandenburgliga einzustimmen. Zu leichtfertig und überheblich beginnend sahen sich die Spreewälder nach 3 Minuten bereits mit 1:3 im Rückstand. Dann machte der HCS allerdings ernst und so sollten den Gästen in den restlichen 27 Minuten der ersten Halbzeit lediglich nur noch 3 Treffer gelingen. Nach 10 Minuten hatte sich der HC Spreewald bereits eine 8:3 Führung erarbeitet. Bis zur 11:6 (15.) Führung hielt sich das Ergebnis noch in erträglichen Grenzen. Jetzt hatten die Spieler des HCS ihr Spiel gefunden und zogen bis zur Pause auf 19:6 davon. In allen Belangen hatten die Spieler des HC Neuruppin Defizite so das die Spreewaldstädter den Vorsprung bis zur 34. Spielminute auf 22:6 ausbauen konnten. Das Trainergespann Wolschke/Ludwig wechselte jetzt ständig durch so das auch alle Spieler auf genügend Einsatzzeiten kamen. Auf Grund der hohen Führung und des hohen Anfangstempos ließ in der zweiten Halbzeit die Konzentration nach und die Gäste konnten den Spielverlauf etwas ausgeglichener gestalten. Über die Zwischenstände 26:9 (42.), 31:13 (52.) wurde die hohe Führung behauptet und ein klarer Heimsieg eingefahren. Bei mehr Konzentration und weniger Fehlern in der zweiten Halbzeit wäre die Tordifferenz noch höher ausgefallen. Im Halbfinale warten mit den möglichen Gegnern Ludwigsfelder HC, 1.SV Eberswalde beide Oberliga und dem MTV Altlandsberg (Brandenburgliga) andere Kaliber auf die Spreewaldstädter.

Tor: Daniel Wegner, Mario Prätsch
Feld. Jens Kranick 8/4, Robert Schwengber 6/1, Marco Kschiewan 5, Rene Sewald 3, Christian Dressel 2, Erik Dressel 2, Matthias Dümke 2, Christopher Faatz 2, Bert Orbanz 2, Jörg Fritsche 2, Pascal Freund 1, Christian Piehl

Restliche Ergebnisse:
SV Motor Hennigsdorf – MTV Altlandsberg 20:26
Ludwigsfelder HC – 1. VFL Potsdam 28:26
1.SV Eberswalde – SC Trebbin 40:24

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