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So gut wie möglich verkauft


By 92er Fan - Posted on 07 Februar 2010

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Vom Papier her war es eine eindeutige Angelegenheit. Der Tabellenführer aus Potsdam empfing am Sonntagnachmittag das punktlose Schlußlicht vom Polizei SV Berlin.

Bestens durch Vertretungstrainer Rainer Untermann auf die Partie eingestimmt, gingen die Spieler um Kapitän Johann Finck in die Begegnung.
Klar war, dass man sich so teuer wie möglich verkaufen wollte. Und dies gelang besonders in Halbzeit eins, wo man lediglich aufgrund einer kurzen Schwächeperiode mit 10:15 in die Kabinen ging.
Wahrscheinlich war VfL-Coach Döring die berühmte Hutschnur geplatzt während des Pausentees ob des behäbigen Auftretens seiner Mannen. Jedenfalls fanden diese bestens in die zweite Halbzeit, und machten innerhalb von zehn Minuten den Sieg mit einer 9:0-Serie klar.

Den Untermann-Schützlingen konnte man allerdings ein engagiertes und couragiertes Auftreten bescheinigen, welches die Mannschaft ja gerade in den letzten beiden Begegnungen vermissen ließ.

Nun hat man wieder einen Moment spielfrei, bevor es in der Abstiegsrunde gegen Ellerbek, Schwerin und Rostock, sowie einen weiteren Gegner in Hin- und Rückspiel geht.

Unti

D. Finck; Bartz (2), J. Finck (4), Bittrich, Gevorgian, T. Strehlow (2), H. Strehlow (2), Leonov (2), Walther (2), Hodzic (3), Untermann (1), Ramic (2)

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