II.Männer
Das war's...
In unserem letzten Saisonspiel durften wir die Störche in heimischer Halle begrüßen. Im Hinspiel mussten wir eine unnötige Niederlage hinnehmen, da wir den Kampf nicht annahmen. Im Dezember hat uns dies weiter aus der Spur geworfen und wir konnten nicht mehr Schritt halten im Meisterschaftsrennen.
Bis zum letzten Spieltag
Am Samstagnachmittag kam es zum Rückspiel gegen Eintracht Berlin, die es schafften, einen Sieg aus unser heimischen Fritz-Lesch-Halle zu entwenden. Im Dezember letzten Jahres rutschten wir dadurch in ein Tief, welches wir lange durchliefen um am Ende der Saison langsam wieder in Tritt zu kommen.
2 Halbzeiten, ein Sieger
Nach der langen Osterpause durften wir am Sonntag wieder das geliebte Spielgerät in die Hand nehmen und um 2 Punkte gegen den Tabellensiebten SG Ajax Köpenick/Altglienicke kämpfen. Dass es hierbei nicht nur um die Goldene Ananas geht lässt sich an der Tabelle ablesen. Ajax könnte endgültig den Klassenerhalt erreichen und wir den 4. Platz jeweils mit einem Sieg zurück erobern. Somit ging es mit der Devise "60 Minuten puren Handball plus 2 Punkte" auf das Parkett.
Ein Rad greift ins andere
Nach vier Niederlagen in Folge sollte gegen Spandau endlich wieder das Punktekonto gefüllt und auch unsere Abwehr wieder als Prunkstück glänzen können. Nach der Rückkehr von mehreren Spielern konnte sich die Mannschaft in alter Stärke zeigen. Trotz allem mussten wir wieder auf 3 Stammkräfte verzichten, konnten dies aber gut kompensieren.
Wenn es dick kommt dann kommt es noch schlimmer
Nachdem wir in den letzten Spielen mit immer wieder neuen Verletzungssorgen zu kämpfen hatten, sollten wir in dieser Woche auch davon nicht verschont bleiben. Gleich drei Spieler meldeten sich verletzt ab und nur einer konnte sich zum Wochenende zurückmelden. Somit waren wieder die jungen Spieler gefragt, die entweder gerade aus der A-Jugend hochkamen oder ihr erstes Jahr im Männerbereich bestreiten.
Gut angefangen und schlecht abgeschlossen
Am Sonntag durften wir zu Gast sein beim Tabellenzweiten BTV 1850 um uns nach der Niederlage gegen den Spitzenreiter VfL Tegel rehabilitiert zu zeigen. Die Vorzeichen auf dieses Spiel waren deutlich schlechter als in der Vorwoche und trotzdem wollten wir die Punkte nicht ohne Gegenwehr abgeben.
Gegen den Spitzenreiter chancenlos
Am Sonntagmittag kam es zum Duell 1. gegen 4. und der Aufgabe dem Spitzenreiter eine weitere von derzeit 2 Niederlagen zukommen zu lassen. Dies war der Plan, wie wir es in der Hinserie auf fremden Terrain schon einmal vollbracht haben. Dieses Unterfangen konnte zu keinem Zeitpunkt ernsthaft bestritten werden. Tegel zeigte sich deutlich reifer als im Hinspiel und konnte auch den Ausfall von einem Leistungsträger locker verkraften. Auf diesem Wege gute Besserung an Florian Lühr.
Letzter Strohhalm ist zum greifen weg
Am Sonntag standen wir dem Tabellen-Neunten OSC Schöneberg/Friedenau III in der Schöneberger-Geisberg-Halle gegenüber und wollten unseren leichten Aufwärtstrend unterstreichen. Die knappen Saisonergebnisse unseres Konkurrenten ließen auf ein enges und kampfbetontes Spiel schließen. So stellten wir die Unseren, welche durch Cem und Nils aus der A-Jugend sowie Dennis aus der Ersten aushalfen, ein. Die Unterstützung war von Nöten, nachdem wir mit weiteren Personalproblemen zu kämpfen hatten und mit breiter Brust aufwarten wollten.
Sieg durch Willen
Im Nachbarschaftsduell kamen die Narvaristi am Samstagabend ins Sportforum und wollten nach zwei Wochen Spielpause ihren Spielrhythmus wiederfinden. Gleiches galt natürlich auch für die Unseren und um unseren Rhythmus nicht zu stören, hatten wir in den letzten zwei Wochen zwei Trainingsspiele angesetzt, die nicht zwingend die Erwartungen der Trainer erfüllen konnten. Verletzungen, Urlaub und Studium hinderten uns den normalen Trainingsbetrieb aufrecht zu erhalten und so stellte sich die Mannschaft teilweise von ganz alleine auf.
Für den Kopf wichtig
Am vergangen Samstag mussten wir zu später Stunde beim Schlusslicht SCC antreten. Die Hausherren aus Charlottenburg, die sicherlich auch nicht vor Selbstvertrauen strotzten, unterschätzten wir nicht und stellten uns auf ein gut ausgeprägtes Kreisläufer- und körperbetontes Spiel des Gegners ein.
Dem großen Kader sei Dank konnten wir auch diesmal mit einer vollen Bank antreten.
Nach den vier Niederlagen am Stück hatten wir uns vorgenommen wieder über die komplette Spielzeit als geschlossene Mannschaft aufzutreten, mehr Emotionen zu zeigen und von Spiel zu Spiel zu schauen.
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