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Sieg durch Willen

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Im Nachbarschaftsduell kamen die Narvaristi am Samstagabend ins Sportforum und wollten nach zwei Wochen Spielpause ihren Spielrhythmus wiederfinden. Gleiches galt natürlich auch für die Unseren und um unseren Rhythmus nicht zu stören, hatten wir in den letzten zwei Wochen zwei Trainingsspiele angesetzt, die nicht zwingend die Erwartungen der Trainer erfüllen konnten. Verletzungen, Urlaub und Studium hinderten uns den normalen Trainingsbetrieb aufrecht zu erhalten und so stellte sich die Mannschaft teilweise von ganz alleine auf.

Für den Kopf wichtig

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Am vergangen Samstag mussten wir zu später Stunde beim Schlusslicht SCC antreten. Die Hausherren aus Charlottenburg, die sicherlich auch nicht vor Selbstvertrauen strotzten, unterschätzten wir nicht und stellten uns auf ein gut ausgeprägtes Kreisläufer- und körperbetontes Spiel des Gegners ein.

Dem großen Kader sei Dank konnten wir auch diesmal mit einer vollen Bank antreten.

Nach den vier Niederlagen am Stück hatten wir uns vorgenommen wieder über die komplette Spielzeit als geschlossene Mannschaft aufzutreten, mehr Emotionen zu zeigen und von Spiel zu Spiel zu schauen.

Vierte Niederlage in Folge

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Nach der Niederlage am letzten Spieltag der Hinrunde gegen die "Störche" vom BSV92 auswärts hieß die Überschrift noch "Der Wurm ist drin". Allerdings muss nach der vierten Niederlage am Stück festgestellt werden, dass dieser anscheinend tiefer in uns steckt als gedacht.
Am Samstag wurde um 18Uhr in heimischer Halle das dritte Duell der Saison gegen die Reserve des TSV Rudow angepfiffen.

Viertelfinale verpasst

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Am vergangenen Samstag den 07.01.2012 mussten wir im Pokal-Achtelfinale bei der zweiten Vertretung des TSV Rudow antreten. Anpfiff war um 15Uhr und hier möchten wir uns gleich bei den zahlreichen Anhängern für die Unterstützung bedanken. Viele Fans waren bereits zum Vorspiel des folgenden Pokalfights gekommen und bescherten uns eine volle Tribüne hinter der Bank.

Dies ist keine Selbstverständlichkeit, kamen doch erst viele Rudowanhänger zum Hauptspiel.

Die schwierigste Frage des Spielberichtes ist wohl die der Überschrift. Man könnte auch z.B.

Der Wurm ist drin

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Am 4. Advent wollten wir einen erfolgreichen Jahresabschluss und somit den Anschluss an das Führungsduo aufrecht halten. Dass die Vorbereitung auf dieses Spiel, mit den immer noch anhaltenden verletzungsbedingten Ausfällen unserer beider Torhüter, sich als wieder mal beschwerlich in der Trainingswoche bezeichnen ließ ist nicht zu verleugnen. Dazu kam auch noch der krankheitsbedingte Ausfall des Kreisläufers Konstantin Wohlers, womit das Dutzend voll war und wir der Unterstützung des A-Jugend Torwarts Marvin Heere und dem Routinier Christian Krych dankbar waren.

Die Serie reißt

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In unserem vorletzten Spiel der Hinserie sollte unsere Nachlässigkeit in eigener Halle endlich bestraft werden. Die Vorzeichen für dieses Spiel waren mehr als ungünstig zu bezeichnen, doch wollten wir unseren Heimnimbus und damit unsere Serie seit dem 26.03.11 ungeschlagen zu sein, aufrecht halten und die Tabellenspitze verteidigen.

Spannung auf, Spannung ab

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Beim Vorspiel für das Topspiel der Verbandsliga war es unsere Aufgabe der Spielgemeinschaft aus dem Südosten Berlins Ihren Aufwind aus den Segeln zu nehmen. Dafür mussten wir aber noch mehr investieren als im Pokalspiel am letzten Sonntag, da wir bedingt durch die Jahreszeit mit den erkältungsbedingten Leiden zu kämpfen hatten und Marco nach seiner überragenden Galavorstellung im Pokalspiel mit einem Muskelfaserriss ausfiel.

Pokal bleibt Pokal

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Am Sonntagnachmittag gastierte der altbekannte TuS Hellersdorf in der Lilli-Hennoch-Werferhalle und war der gemeinbekannte Favorit für das Spiel. Die TuS hatte einen reichlich schweren Start in die Saison und sollte für uns ein Gradmesser sein um weiter an unser aufsteigenden Form zu arbeiten und unsere Heimserie weiter aufrecht zu halten.

Souveränität schlägt Aufsteiger

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Am Samstagnachmittag hatten wir wieder das Vergnügen in der kleberfreien Halle am Falkenseer Damm anzutreten. Das gute Omen der Vorwoche, wo unsere Erste den ewigen Rivalen aus Spandau besiegen konnte, wollten wir für uns nutzen. Einziger Unterschied war, dass wir das Spiel nicht unnötig spannend gestalten wollten. Mit dieser Zielrichtung ging es in die ersten 30 Minuten.

Nervenstärke siegt in der finalen Phase

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Im Spiel gegen die SG AC-Berlin/BSG FSE konnten wir ein weiteres Spiel gegen die Top 4 positiv für uns gestalten. Nach einer schwachen ersten Halbzeit konnten wir unsere Qualität in der zweiten Halbzeit auf die Platte bringen und am Ende des Wochenendes vom 1. Platz der Landesliga-Tabelle strahlen.

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